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Anastasiia Sukhorukova
Anastasiia Sukhorukova am 05.11.2026 um 12:00:12 Uhr

Ich misstraue einfachen Erklärungen für komplizierte Situationen und Menschen.

Ein Mensch, der trotz schwieriger Erfahrungen, innerer Konflikte oder psychischer Belastung sein Leben so organisiert hat, dass zumindest ein Teil davon funktioniert, ist für mich kein „Fall“, auf den nur noch das passende Schema angewendet werden muss.


Dahinter stehen Entscheidungen, Versuche und Irrtümer, überwundene Ängste, Anpassungen – und oft sehr viele mögliche Szenarien im Kopf.


Von außen kann das erstaunlich einfach aussehen. Von innen ist es das meistens nicht.


Deshalb muss ich als Psychotherapeutin mindestens genauso differenziert denken wie der Mensch, der mir gegenübersitzt.


Mich stört Pathologisierung. Und mich stören schnelle Kategorien.


„Alle Narzissten sind Täter.“
„Borderline ist der Albtraum jeder Therapeutin.“
„Wenn Sie neben jemandem an Ihren Gefühlen zweifeln, sollten Sie gehen.“


Solche Sätze erklären schnell etwas. Aber selten einen Menschen.


Dasselbe gilt für Burnout. Natürlich können Schlaf, Delegieren oder Grenzen wichtig sein. Aber wenn jemand diese offensichtlich hilfreichen Dinge seit Jahren nicht tut, interessiert mich vor allem: Warum?


Es gibt nicht zwei identische Depressionen, Burnouts oder Borderline-Prozesse.


Ein zentraler Gedanke der Integrativen Psychotherapie nach Richard Erskine ist für meine Arbeit deshalb besonders wichtig:


Ungewöhnliches Verhalten ergibt in seinem konkreten Kontext Sinn.


Auch Selbstverletzung kann eine Funktion haben. Viele meiner Klient:innen mit Borderline-Prozessen konnten damit über lange Zeit einen kaum regulierbaren emotionalen Zustand verändern.


Ist das eine gute Strategie? Nein.
Hat sie funktioniert? Oft ja.


Verstehen bedeutet deshalb nicht, destruktives Verhalten gutzuheißen. Es hilft uns herauszufinden, welche Funktion es hatte, welches Bedürfnis dahintersteht – und was ein Mensch stattdessen lernen müsste.


Und Verstehen allein reicht ohnehin nicht.


Neben der kognitiven Ebene gibt es emotionale, körperliche, verhaltensbezogene und existenzielle Ebenen von Veränderung. Deshalb kann jemand sehr genau wissen, warum er etwas tut – und trotzdem nicht anders handeln können.


Diese Haltung prägt auch meine Supervision.


Wenn ein therapeutischer Prozess feststeckt, interessiert mich nicht zuerst, wer etwas „falsch“ gemacht hat. Mich interessiert: Was passiert zwischen Therapeut:in und Klient:in? Welche Gegenübertragung entsteht? Gibt es einen Parallelprozess?


Was ich dagegen sehr klar ablehne: Menschen nach 30 Sekunden Video und fünf Kriterien mit einer Persönlichkeitsstörung, „Narzissmus“ oder einer toxischen Beziehung zu versehen.


So funktioniert Diagnostik nicht.


Und Menschen funktionieren auch nicht so.

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Gaby Lehnert
Gaby Lehnert am 05.11.2026 um 11:17:15 Uhr

In Ihrer Familie erleben Sie täglich/ regelmäßig fordernde Belastungen...

 ... ein behindertes Kind/ ein zu pflegender Angehöriger/ eine Erkrankung/.... Gemeinsam finden wir Wege um mit den Herausforderungen besser umzugehen.

Ulrike Scholz
Ulrike Scholz am 05.11.2026 um 09:10:44 Uhr

Dafür tue ich, was ich tue.

Manchmal erreichen mich Nachrichten, die mich einfach nur berühren und sehr freuen.
So wie letzte Woche.


Im Sommer habe ich eine Studentin begleitet, die wegen ihrer Prüfungsangst Unterstützung gesucht hatte. 
Sie stand vor dem dritten und letzten Versuch, eine mündliche Prüfung zu bestehen. Bei einem weiteren Nichtbestehen hätte sie ihr Studium nicht fortsetzen können.
Es stand also viel auf dem Spiel.


In den Wochen danach habe ich immer wieder an sie gedacht und gehofft, dass es diesmal klappt.
Denn auch wenn ich gemeinsam mit meinen Klienten Strategien entwickele, wie sie besser mit belastenden Gedanken, innerer Anspannung und der Angst vor der Prüfung umgehen können, der Prüfungssituation müssen sie sich letztendlich selbst stellen.


Und dann kam die erlösende Nachricht: Meine Klientin hat die mündliche Prüfung bestanden!
Sie berichtete mir, wie anstrengend die letzten Tage vor der Prüfung gewesen waren und dass ihr die erarbeiteten Strategien, neue Sichtweisen auf ihre Gedanken und die Atemübungen dabei geholfen hatten, sich gut durch diese Phase zu führen.


Zu wissen, dass sie nun weiterstudieren kann, hat mich riesig gefreut.


Diese Rückmeldung hat mich einmal mehr daran erinnert, warum ich meine Arbeit mache:


Menschen die Hand zu reichen und sie ein Stück zu begleiten – bis sie ihren Weg wieder selbstständig weitergehen können.


Dafür bin ich dankbar. 💛



#Prüfungsangst #Psychotherapie #Erlangen

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 05.11.2026 um 07:44:00 Uhr

„Hypnosetherapie online? Musst du dafür nicht neben mir sitzen?“

Nein. 

Ich muss dich weder anfassen noch ein Pendel durch deinen Bildschirm schieben. 😉


Bei der Hypnose begleite ich dich mit meiner Stimme, 
mit Fragen und mit Anregungen, 
deine Aufmerksamkeit gezielt nach innen zu richten.


Du kannst dabei innere Bilder entwickeln, 
Gefühle wahrnehmen und neue Perspektiven erkunden.


Dafür müssen wir nicht im 
selben Raum sitzen.


Wir sprechen live miteinander.
Ich höre dir zu, 
sehe deine Reaktionen und passe 
meine Begleitung an dich an.


Du brauchst einen ungestörten Ort, 
einen bequemen Platz, 
eine stabile Verbindung 
und die Möglichkeit, 
dich auf die Sitzung einzulassen.


Also möglichst niemanden, 
der zwischendurch reinkommt 
und fragt, wo die Zeitung 
von letzter Woche liegt.


Ob Hypnosetherapie online zu dir 
und deinem Anliegen passt, 
klären wir vorher.


Auch, wie wir mit Unterbrechungen umgehen und was passiert, 
wenn die Verbindung abbricht.


Die Anfahrt kannst du dir dann sparen.
Die Auseinandersetzung mit dir selbst bleibt. 😉

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Jennifer Werner
Jennifer Werner am 04.11.2026 um 15:37:45 Uhr

Haaaaaaalt Stopp ✋🏼🛑

Grenzen zu setzen fällt uns oftmals unglaublich schwer, egal ob im beruflichen oder privaten Kontext. Und wir reden jetzt nicht von körperlichen Grenzen, wenn uns jemand zu nahe kommt, das ist nochmal ein ganz anderes Thema…
Es geht eher um die Grenzen in deinem Alltag. Der Kollege, der die Schicht schon wieder tauschen will; die Freundin, die in deiner heiligen Me-Time nen Kaffee mit dir trinken möchte, nur um ihre Sorgen wieder auf dir abzuladen; der Chef, für den du mal wieder noch eben schnell was fertig machen sollst, obwohl du eigentlich schon Feierabend hast usw. Alles Situationen, in denen wir eigentlich gerne Nein sagen würden und uns dann aber doch plötzlich Ja sagen hören, obwohl es uns gerade so gar nicht in den Kram passt.


Warum machen wir das immer wieder?
In den meisten Fällen aus einem einfachen Grund… Aus Angst. Angst von den Menschen, denen wir eigentlich gefallen wollen, abgelehnt zu werden, sie zu enttäuschen oder ausgegrenzt zu werden.  
 
Aber würdest du dich jetzt bewusst dafür entscheiden, dass deine Bedürfnisse und somit du weniger wert bist als andere? Der erste Impuls ist wahrscheinlich „Was? Nein!“ und trotzdem treffen wir genau diese Entscheidung oftmals unterbewusst. Denn immer dann, wenn wir -egal ob im privaten oder beruflichen- was tun, was wir eigentlich gerade gar nicht möchten, treffen wir unterbewusst die Entscheidung in dem Moment weniger Wert zu sein und das signalisieren wir uns selbst immer und immer wieder. Und jedes Mal kratzen wir damit an unserem Selbstwert ❤️‍🩹
 
Denk mal darüber nach… setzt du deine Grenzen und hältst sie auch ein? Wenn nicht, warum nicht? Oder ganz anders: Kennst du deine Grenzen und Bedürfnisse eigentlich (noch)?


#Grenzen #Selbstwert #Resilienz #Firmenseminare

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Marlies Koel
Marlies Koel am 04.11.2026 um 09:16:08 Uhr

„𝗠𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗴𝘂𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱, 𝘂𝗻𝘇𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻.“


Vielleicht kennst du diesen Satz und vielleicht hast du ihn schon benutzt, um eine leise Sehnsucht zum Schweigen zu bringen.
Weil du dankbar sein möchtest. Weil du niemanden verletzen willst.
Weil du denkst, Veränderung sei erst erlaubt, wenn etwas wirklich schlimm geworden ist.


Aber du darfst dankbar sein für das, was ist 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗿 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝘄ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.


Das eine macht das andere nicht ungültig.
Du musst deine Vergangenheit nicht abwerten, um deine Zukunft neu zu gestalten.
Du musst niemandem beweisen, dass dein Leben schwer genug ist, um etwas verändern zu dürfen.


Vielleicht ist genau das dein nächster Wendepunkt:
Nicht mehr darauf zu warten, dass etwas von außen geschieht, sondern die eigene innere Stimme wieder ernst zu nehmen.


𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗮𝘂𝗳, 𝗼𝗯𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗱𝘂 𝘁𝗶𝗲𝗳 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗶ß𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗿 𝗴𝘂𝘁𝘁𝘂𝗻 𝘄ü𝗿𝗱𝗲?

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Christina Metschulat
Christina Metschulat am 03.11.2026 um 15:46:26 Uhr

Depression bei Männern, wenn Traurigkeit als Wut erscheint

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Depression zeigt sich bei Männern oft anders als erwartet. Statt Traurigkeit und Weinen treten Gereiztheit, Rückzug oder übermäßige Beschäftigung auf. Deshalb wird die Erkrankung häufig übersehen.


Typische Anzeichen einer Depression bei Männern


 - Gereiztheit und kurze Zündschnur
 - Rückzug von Familie und Freunden
 - übermäßiger Alkohol oder Drogenkonsum
 - ständige Beschäftigung mit Arbeit oder Sport
 - Schlafprobleme, Erschöpfung, Antriebslosigkeit
 - körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rücken oder Magenprobleme
 - Verlust von Interesse an Dingen, die früher wichtig waren
 - Gefühl der Leere oder der inneren Taubheit


Viele Männer haben gelernt, Probleme allein zu lösen. Hilfe zu suchen fühlt sich für sie wie Versagen an. Also wird weitergemacht, oft bis der Körper oder die Seele oder gar Beides nicht mehr mitmachen.


Was helfen kann


 - Anzeichen ernst nehmen, auch wenn sie nicht nach Depression aussehen
 - offene Gespräche ohne Bewertung
 - therapeutische Begleitung, die zu Männern passt
 - Bewegung und konkrete Schritte als Zugang
 - und nicht zuletzt: medizinische Abklärung bei körperlichen Beschwerden

Fazit: Depression bei Männern ist behandelbar. Der erste Schritt ist, das eigene Erleben ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen.

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 03.11.2026 um 08:06:21 Uhr

Depression ist oft kein Mangel an Kraft. Sondern Wut, die nirgendwo hin durfte.

Depression verstehen. Eigene Muster erkennen. Neue Perspektiven entwickeln.


Das Geheimnis von Depressionen ist ein persönlicher Begleiter für Menschen, die ihre seelischen Belastungen besser verstehen und neue Wege für sich entdecken möchten.


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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 03.11.2026 um 07:52:34 Uhr

Im Vertrieb gab es für alles eine Zielvorgabe. Für mein Befinden nicht.

Ich erinnere mich an Quartalsgespräche, in denen Zahlen auf den Tisch kamen. Umsätze, Ergebnisse, Entwicklungen, Abweichungen von den Zielen. Es wurde genau hingeschaut, was erreicht worden war und wo noch Luft nach oben bestand.


Das gehörte dazu. Schließlich war das Teil meiner Arbeit. Und trotzdem erinnere ich mich an einen Gedanken, der mir irgendwann nach so einem Gespräch kam: Wann hat mich eigentlich zuletzt jemand gefragt, wie es mir geht? Und zwar wirklich?


Heute begegnet mir das Thema immer wieder in anderer Form. Wenn Frauen gefragt werden: „Wie geht es Dir?“, erzählen sie häufig erst einmal, was sie alles geschafft haben. Wie voll die Woche war, was noch ansteht, welche Herausforderungen sie gemeistert haben und was gerade alles gleichzeitig läuft.


Oder es kommt ein schnelles „Danke, gut“.
Und dann?


Manchmal ist diese Frage tatsächlich nur ein freundlicher Einstieg in ein Gespräch. Eine Floskel, auf die ein ebenso routiniertes „Gut, danke“ erwartet wird. Das kennen wir vermutlich alle.


Manchmal steckt aber auch ehrliches Interesse dahinter. Und dann wird es plötzlich gar nicht so einfach.


Was antworte ich jetzt? Erzähle ich wirklich, wie es mir geht? Wie viel möchte ich von mir zeigen? Ist hier gerade ein kleiner Leistungsbericht gefragt oder darf ich auch sagen, dass ich müde bin, dass mir etwas zu viel wird oder dass ich selbst gerade gar nicht genau weiß, wie es mir geht?


Ich glaube, diese Unsicherheit hat auch damit zu tun, dass wir so sehr daran gewöhnt sind, unser Leben über das zu beschreiben, was wir leisten und bewältigen.
Dabei ist unser Befinden keine Kennzahl. Es lässt sich kaum in eine Zahl fassen, in einen Fortschrittsbericht packen oder mit einem Zielwert vergleichen.


Und trotzdem darf die Frage gestellt werden. Von anderen. Und vor allem von uns selbst.
Denn wann nehmen wir uns eigentlich die Zeit, wirklich hinzuspüren und uns ehrlich zu fragen: Wie geht es mir gerade? Was beschäftigt mich? Was brauche ich? Und wie lautet die Antwort, wenn ich einmal all das weglasse, was ich heute erledigt und für andere getan habe?


Vielleicht beginnt genau dort etwas: bei einer Frage, die wir uns selbst wieder öfter stellen. Und bei der Erlaubnis, die Antwort darauf ernst zu nehmen.


Wie antwortest Du auf die Frage „Wie geht es Dir?“ – und wann hast Du Dir diese Frage zuletzt selbst ganz ehrlich gestellt?


Ich freue mich auf Deine Gedanken.


Weniger Funktionieren. Mehr DU.


Von Herzen
Melanie


#WenigerFunktionierenMehrDU

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 03.11.2026 um 07:24:08 Uhr

Im Auto lassen sich Männer längst den Weg vom Navi zeigen.

Im Leben glauben sie aber noch zu oft,
sie müssten jede Abzweigung alleine finden.


Auch wenn sie längst nicht mehr wissen,
wie es weitergehen soll.


Mich beschäftigt das.
Denn es geht dabei oft um mehr,
als nur ein bisschen männlichen Eigensinn.


Rund sieben von zehn Menschen,
die 2025 in Deutschland 
durch Suizid starben,
waren Männer.


Dahinter stehen unterschiedliche Lebensgeschichten.


Das lässt sich sicher nicht allein auf
„Männer fragen eben nicht nach Hilfe“
reduzieren.


DESWEGEN ERSTRECHT
möchte ich einen Weg finden und wissen,
wie Unterstützung euch Männer besser 
und früher erreichen kann.


Deshalb meine Frage an euch Männer:


Was müsste sich verändern,
an Euren Vorstellungen,
an der Ansprache
oder ganz konkret an einem 
Angebot wie meinem?


Damit


„Ich hole mir Unterstützung“


genauso selbstverständlich wird wie
„Ich schalte das Navi ein.“


Was würde diesen Schritt für euch 
Männer leichter machen?


Vielleicht sogar etwas, 
dass ihr zur Selbsthilfe nutzen könnt, 
wie eine Gebrauchsanleitung? 


Übrigens kannst du gleichzeitig Verantwortung tragen
und dir Unterstützung holen.


Was im Beruf gut funktioniert,
gelingt genauso im privaten 😉


Tina, 
Eure Freiheitsarchitektin®️

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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 02.11.2026 um 11:23:35 Uhr

Die dunkle Jahreszeit als Einladung

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Wie Innehalten in der psychosozialen Beratung neue Kraft schenkt


Wie kommen wir gut durch die dunkle Jahreszeit? Was tut Körper und Seele gut, wenn die Tage kürzer werden?


Vielleicht, indem wir lernen, die Dunkelheit nicht nur als etwas zu betrachten, das wir überwinden müssen. Wenn die Abende früher hereinbrechen, verändert sich auch unser Rhythmus. Während der Sommer voller Bewegung im Außen war, schenken uns Herbst und Winter den Raum für das Innehalten.


Ich empfinde diese Zeit als Einladung, den Blick nach innen zu richten. Nicht um uns hinter einer schweren Rüstung zu verstecken, sondern um in der Stille aufzuräumen. Auf einer tieferen Ebene.


✨ Was trägt Sie wirklich? Was dürfen Sie loslassen? Wer sind Sie, wenn es im Außen stiller wird?


Vielleicht kommen wir gerade dann gut durch diese Monate, wenn wir uns erlauben, langsamer zu werden. Sie müssen in dieser Zeit nicht perfekt funktionieren. Sie dürfen die schützende Rüstung ablegen und wieder zur freien Gestalterin oder zum freien Gestalter Ihres Lebens werden.


Möchten Sie die Stille dieser Jahreszeit nutzen, um Ballast abzuwerfen und wieder ganz bei sich anzukommen? In meiner psychosozialen Beratung begleite ich Sie dabei, Ihre inneren Lichter wiederzuentdecken und Ihren ganz eigenen Weg zu gestalten.


Nutzten Sie die ruhigen Monate für einen Neubeginn – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Marlies Koel
Marlies Koel am 02.11.2026 um 07:50:01 Uhr

Am 15. & 16. Oktober fand der Expertenkongress in Mastershausen statt und am 16. Oktober wurde ich von der Moderatorin interviewt.


Hier die Links zu meinem FreiDuSelbst-Test und zum Buch.


https://drmarlieskoel.com/mentorin/der-freiduselbst-test.html

Friederike von Corratio
Friederike von Corratio am 02.11.2026 um 07:43:08 Uhr

„Meine Karriere wird immer vorgehen.“

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Dieser Satz fiel gestern in einem Gespräch über eine Beziehung, die nach mehreren gemeinsamen Jahren zu Ende gegangen ist.


Zwei junge Menschen. Zwei Lebenswege, die durch Studium plötzlich in unterschiedliche Städte führen.


Und eine gemeinsame Entscheidung, sich aus Vernunftsgründen zu trennen.


Mein erster Gedanke war tatsächlich:


Ist das der Zeitgeist einer Generation, für die Selbstverwirklichung und der eigene Lebensweg so wichtig geworden sind, dass Gemeinschaft dahinter zurücktritt?


Dann fragte ich, wie es dem Vater damit gehe.


Der sei sehr, sehr traurig, hieß es.


Und dann kam der Satz, der meine schön einfache Generationenthese sofort wieder zunichtemachte:


Er selbst habe sich gerade vor zwei Monaten aus Vernunftsgründen von seiner Partnerin getrennt.


Okay.


Dann ist das wohl keine Generationenfrage.


Vielleicht geht es um etwas viel Grundsätzlicheres.


Welchen Wert geben wir Gemeinschaft eigentlich noch?


Ich habe heute Morgen über meine eigene Beziehung nachgedacht.


Wir sind seit sechs Jahren zusammen. Wir haben Themen miteinander und gerade genügend Themen, die von außen auf uns einprasseln.


Und natürlich gibt es Situationen, in denen unsere Bedürfnisse nicht zusammenpassen.


Aber dann ist meine erste Frage nicht:


Wer setzt sich durch?


Sondern:


Wie kriegen wir das zusammen hin?


Wie finden wir eine Lösung, in der jeder zu seinem Recht/Bedürfnis kommt?


Vielleicht nicht immer gleichzeitig. Vielleicht nicht immer perfekt. Vielleicht muss eine Lösung auch irgendwann wieder neu verhandelt werden.


Aber warum wird aus zwei unterschiedlichen Bedürfnissen so schnell ein Entweder oder?


Meine Karriere oder unsere Beziehung.
Mein Lebensplan oder deiner.
Selbstverwirklichung oder Gemeinschaft.


Vielleicht liegt genau da mein Unbehagen.


Dass wir sehr gut darin geworden sind, unseren eigenen Weg zu definieren.


Aber möglicherweise weniger gut darin, einen gemeinsamen zu erfinden.


Und dann ist da noch etwas.


Was passiert eigentlich mit unserem Bauchgefühl, wenn der Kopf gewinnt?


Wir nennen etwas vernünftig, wenn wir es gut begründen können.


Dabei ist Intuition vorbewusste Informationsverarbeitung. Manchmal wissen wir etwas, bevor wir erklären können, warum wir es wissen.


Und im Kopf sitzen eben auch unsere Glaubenssätze.


Ich muss erfolgreich sein.


Ich darf keine Chance verpassen.


Ich darf mich für niemanden einschränken.


Auch das kann sich verdammt vernünftig anhören.


Deshalb ist das hier wohl ein doppeltes Plädoyer.


Für Gemeinschaft. Und für das Bauchgefühl.


Und mich interessiert wirklich:


Hat sich hier jemand schon einmal gemeinsam aus Vernunftsgründen getrennt, obwohl die Gefühle noch da waren?


Und würdet ihr diese Entscheidung heute wieder so treffen?


(KI-Art by Friederike von Corratio)

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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 01.11.2026 um 19:26:00 Uhr

Die dunkle Jahreszeit als Einladung

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Wie Innehalten in der psychosozialen Beratung neue Kraft schenkt


Wie kommen wir gut durch die dunkle Jahreszeit? Was tut Körper und Seele gut, wenn die Tage kürzer werden?


Vielleicht, indem wir lernen, die Dunkelheit nicht nur als etwas zu betrachten, das wir überwinden müssen. Wenn die Abende früher hereinbrechen, verändert sich auch unser Rhythmus. Während der Sommer voller Bewegung im Außen war, schenken uns Herbst und Winter den Raum für das Innehalten.


Ich empfinde diese Zeit als Einladung, den Blick nach innen zu richten. Nicht um uns hinter einer schweren Rüstung zu verstecken, sondern um in der Stille aufzuräumen. Auf einer tieferen Ebene.


✨ Was trägt Sie wirklich? Was dürfen Sie loslassen? Wer sind Sie, wenn es im Außen stiller wird?


Vielleicht kommen wir gerade dann gut durch diese Monate, wenn wir uns erlauben, langsamer zu werden.


Sie müssen in dieser Zeit nicht perfekt funktionieren. Sie dürfen die schützende Rüstung ablegen und wieder zur freien Gestalterin oder zum freien Gestalter Ihres Lebens werden.


Möchten Sie die Stille dieser Jahreszeit nutzen, um Ballast abzuwerfen und wieder ganz bei sich anzukommen?


In meiner psychosozialen Beratung begleite ich Sie dabei, Ihre inneren Lichter wiederzuentdecken und Ihren ganz eigenen Weg zu gestalten.


Nutzten Sie die ruhigen Monate für einen Neubeginn – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 30.10.2026 um 13:18:06 Uhr

Wie oft verschieben wir unsere eigenen Wünsche...

...weil gerade etwas anderes wichtiger erscheint?

Wir kennen diese kleinen Alltagssituationen: Wir möchten eine Pause machen, einen Termin für uns selbst wahrnehmen oder endlich etwas beginnen, das uns schon länger am Herzen liegt. Doch dann kommt etwas dazwischen. Eine berufliche Aufgabe, eine familiäre Verpflichtung, eine Nachricht, die beantwortet werden muss.


Und irgendwann stellen wir fest, dass wir uns selbst wieder vertröstet haben.
Das ist auch vor dem gesellschaftlichen Hintergrund interessant. 2025 arbeitete in Deutschland gut jede zweite abhängig beschäftigte Frau in Teilzeit. Bei den Männern war es etwa jeder siebte. Familiäre Verpflichtungen spielten bei Frauen deutlich häufiger eine Rolle für die reduzierte Arbeitszeit als bei Männern. Die Zahlen machen sichtbar, wie viel Verantwortung und Sorgearbeit im Alltag vieler Frauen zusammenkommen.


Natürlich lässt sich daraus nicht die persönliche Situation jeder einzelnen Frau ableiten. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, wie viel Raum im Alltag tatsächlich für die eigenen Bedürfnisse bleibt.


Denn manchmal sind es die äußeren Umstände, die uns daran hindern, eigene Wünsche zu verwirklichen. Und manchmal haben wir uns so sehr daran gewöhnt, uns selbst zurückzustellen, dass wir es kaum noch bemerken.


Darüber schreibe ich in meinem neuen Visionsbrief: „Der Tee wird wieder kalt“
Warum wir unsere eigenen Wünsche so oft auf später verschieben und wie wir die leisen Zeichen früher wahrnehmen können.


Mich interessiert Deine Erfahrung: Was hilft Dir dabei, die eigenen Bedürfnisse im Alltag nicht aus dem Blick zu verlieren?


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Von Herzen
Melanie


#WenigerFunktionierenMehrDU #Selbstführung #FrauenImWandel #MentalLoad #Selbstfürsorge #Vereinbarkeit

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