Berufliche Neuorientierung: Wie bereite ich ein Vorstellungsgespräch vor?
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Viele Menschen versuchen, sich auf ein Vorstellungsgespräch möglichst umfassend vorzubereiten: Welche Fragen könnten kommen? Was antworte ich darauf? Wie wirke ich kompetent und sympathisch?
Dahinter steckt manchmal die Hoffnung: Wenn ich mich nur gut genug vorbereite, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Doch ein Vorstellungsgespräch lässt sich nicht vollständig planen. Sie können nicht beeinflussen, wer Ihnen gegenübersitzt, welche Fragen gestellt werden, wie Ihr Gegenüber auf Sie reagiert oder ob die Chemie zwischen Ihnen stimmt.
Sie können aber beeinflussen, wie gut Sie sich selbst kennen und was Sie über sich vermitteln möchten.
Warum möchten Sie diese Stelle? Was können Sie gut? Wieso denken Sie, dass Sie und das Unternehmen gut zueinander passen könnten? Was ist Ihnen bei der Zusammenarbeit wichtig? Und was möchten Sie selbst über das Unternehmen erfahren?
Vielleicht besteht eine gute Vorbereitung deshalb nicht darin, für jede denkbare Frage die perfekte Antwort parat zu haben. Sondern darin, so gut vorbereitet zu sein, dass Sie im Gespräch authentisch reagieren können.
Auch im Coaching in Karlsruhe und online geht es bei der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche deshalb nicht nur um mögliche Fragen und Antworten. Wir schauen auch darauf, was Sie vermitteln möchten und was Sie brauchen, um möglichst sicher und authentisch ins Gespräch zu gehen.
Denn auch Sie dürfen im Vorstellungsgespräch prüfen, ob die Stelle, das Unternehmen und die Menschen dort zu Ihnen passen.
Ein gutes Vorstellungsgespräch muss nicht dazu führen, dass Sie Ihrem Gegenüber um jeden Preis gefallen. Es sollte beiden Seiten helfen herauszufinden, ob es miteinander passen könnte.
Um diese und viele andere Themen geht es beim Coaching rund um beruflichen Neuorientierung. Mehr Informationen finden Sie auf meiner Website: Zur Website für mehr Informationen über berufliche Neuorientierung.
Ho'oponopono 2.0: In fünf Schritten verzeihen, loslassen und inneren Frieden
📔EBOOK (Digitales Produkt)
📖52 Seiten
🆘Selbsthilfebuch
💰6.99 €
🔢ISBN: 3957784034
🛒Erhältlich bei therapeut24.de oder bei amazon unter: Taschenbuch bei amazon kaufen
„Ich sehe und erkenne meinen Anteil.“
Was wäre, wenn Frieden genau dort beginnen kann – bei dir selbst?
Martina Haller und Michael Bauer-Kempff beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Ho’oponopono. Aus ihren eigenen Erfahrungen entstand eine Form der Aussöhnungsarbeit, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt und weit über das Sprechen der bekannten Sätze hinausgeht.
Dieses Buch verbindet die Wurzeln von Ho’oponopono mit persönlichen Erfahrungen und einem klaren Aussöhnungsritual.
Martina Haller führt durch fünf Schritte:
Wahrnehmen – Annehmen – Segnen – Loslassen – Danken
Dabei geht es um den eigenen Anteil, um Frieden mit der Vergangenheit und um die Freiheit, alte emotionale Bindungen zu lösen.
Die Erfahrungsberichte zeigen, wie unterschiedlich Aussöhnung aussehen kann: mit der eigenen Mutter, mitten in einer aktuellen Verletzung, bei einem belastenden schlechten Gewissen oder gemeinsam mit anderen Menschen im Wunderfülle-Spiel.
Michael Bauer-Kempff öffnet mit EFFATÁ – „Öffne dich“ eine weitere Ebene und lädt dazu ein, sich an das eigene Licht und den inneren Ursprung zu erinnern.
Dieses Buch ist für Menschen, die spüren, dass es Zeit ist, etwas in Frieden zu bringen. Für Menschen, die alte Geschichten loslassen, aktuelle Konflikte zuerst in sich klären und wieder mehr Frieden und Freiheit in ihr Leben und ihre Beziehungen bringen möchten.
Im Taschenbuch enthalten:
Das Aussöhnungsritual ICH – DU – WIR
Ho’oponopono 2.0 mit den fünf Schritten
Erfahrungsberichte aus dem wirklichen Leben
Kostenfreier Download von zwei Übungsblättern
Kostenfreier Download der Ho’oponopono 2.0-Befreiungsurkunde
Ein kleiner Begleiter für große innere Schritte – zurück in den Frieden.
Martina Haller & Michael Bauer-Kempff
„Das ist doch nur Stress.“
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Diesen Satz höre ich häufig.
Und natürlich gehört Stress zum Leben. Eine anspruchsvolle Woche, ein wichtiges Projekt, Termindruck oder eine Phase, in der einfach sehr viel zusammenkommt, machen noch keine Krise.
Interessant wird es für mich an einem anderen Punkt:
Was passiert, wenn der Stress nicht mehr richtig aufhört?
Vielleicht schläfst Du schlechter.
Dein Kopf arbeitet abends weiter, obwohl Dein Arbeitstag längst vorbei ist.
Du bist schneller gereizt oder erschöpft.
Oder Dein Körper beginnt, sich bemerkbar zu machen.
Gerade Menschen, die viel Verantwortung tragen, sind oft erstaunlich gut darin, trotzdem weiterzufunktionieren.
Und genau das kann zum Problem werden.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur:
„Schaffe ich das noch?“
Sondern auch:
„Wie geht es mir eigentlich dabei?“
In diesem kurzen Interview spreche ich darüber, welche ersten Warnsignale darauf hinweisen können, dass Stress nicht mehr nur vorübergehender Alltagsstress ist.
Denn wir müssen nicht erst reagieren, wenn gar nichts mehr geht.
🌿 Wie merkst Du bei Dir, dass es gerade zu viel wird?
Claudia Bräuer
Expertin für nachhaltige Stressbewältigung und Burnout-Vermeidung
#Stressbewältigung #BurnoutPrävention #GesundArbeiten #Selbstregulation #Stress
Es ist gut, funktionieren zu können.
Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen zu treffen. Verlässlich zu sein. Dinge zu Ende zu bringen.
Doch irgendwann lohnt sich eine andere Frage:
𝗞𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗲𝘄𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻?
Ein Wendepunkt muss nicht mit einem Zusammenbruch beginnen.
Manchmal beginnt er ganz leise mit dem Gedanken:
„𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀?“
Vielleicht muss dann nicht dein bisheriges Leben verschwinden.
Vielleicht möchte deinem Leben einfach 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗵𝗶𝗻𝘇𝘂𝗴𝗲𝗳ü𝗴𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
Bevor KI unsere Kommunikation komplett übernimmt.
Du….
Und trotzdem….
Nicht weil….
Sondern….
Überraschung!
Angebot 😎
Wollen wir wirklich so enden?
Bevor KI unsere Kommunikation komplett übernimmt.
Oder hat sie schon?
Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sie mit unseren Worten und auch unserem SprachStil zu füttern.
Und ich bin selber definitiv nicht die beste. Meine Texte sind komplex und damit nicht für jeden leicht zu erfassen. Aber weichgespült ist ja auch nicht meine Zielgruppe.
Bald vergeht mir jegliche Lust, ein Angebot tiefer zu verfolgen, wenn alle gleich beginnen.
Dann steh ich im Wald und sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr😏
Was meinst du?
Bin ich also zu kritisch?
Oder einfach zu sensibel?
Dabei möchte ich nur Verbindung spüren. Ich möchte mich abgeholt fühlen, ja, aber ich möchte vorher irgendeinen Reiz erleben.
Einen Kaufreiz!
Oder einen intellektuellen Reiz im Sinne von mehr wissen wollen!
Oder meinen Schmerz spüren, damit ich nach Lösung suche?
😎 bei mir macht gar nichts mehr Klick, wenn alle Texte gleich beginnen und in der gleichen Struktur weitergehen.
Wie geht es euch damit?
Und was tut ihr dagegen?
Erschöpft trotz 3 Wochen Urlaub - Warum?
Warum Urlaub allein Burnout und chronische Erschöpfung nicht verhindern
Der Koffer ist noch nicht ausgepackt und der Akku ist schon wieder leer. Vor wenigen Tagen waren Sie noch am Meer. Heute sitzen Sie wieder am Schreibtisch und fragen sich: Wie kann es sein, dass die Erholung schon wieder verschwunden ist?
Der Urlaub ist vorbei – die Erholung auch
Mit Distanz zum Alltag und im Zustand der Entspannung waren Ihnen die notwenigen Schritte sonnenklar:
„Ich mache künftig früher Feierabend.“
„Ich sage öfter Nein.“
„Ich lasse mich nicht mehr für alles verantwortlich fühlen.“
Im Urlaub klingt das ganz einfach.
Und täglich grüßt das Murmeltier
Kaum zurück, der alte Trott: Die Arbeit wartet. Termine, E-Mails, Kollegen, Kunden, Familie, Verpflichtungen. Alles ist wie vor dem Urlaub.
Die Vorsätze? Waren gut gemeint. Der Urlaub hatte die Umgebung geändert, aber nicht Ihre Gewohnheiten, Routinen, Glaubenssätze. Der Alltag hat wieder die gleichen Bedingungen hergestellt, die Sie bereits vor dem Urlaub ausgelaugt haben.
Urlaub bei drohendem Burnout oder chronischen Erschöpfungszuständen ist wie eine zweiwöchige Crash-Diät vor der Hochzeit: Sie lindert kurz die Symptome, ändert aber nichts an der grundlegenden Ernährungsweise.
Warum gute Vorsätze oft nicht reichen
Sie wissen ziemlich genau, was Sie ändern möchten, trotzdem tun Sie nach kurzer Zeit wieder das gleiche wie vorher.
Zwei verschiedene Ursachen sind dafür zuständig:
Entweder sind es festgefahrene Gewohnheiten und Routinen oder es sind vertraute Denkmuster, die Ihnen heute nicht mehr guttun. Der innere Schweinehund spielt in diesem Szenario keine und Ihr Umfeld nur eine kleine Rolle – Sie spielen ja mit.
Kleiner Reality Check nach dem Urlaub
Nehmen Sie sich ein paar Minuten und schauen Sie auf Ihren letzten Urlaub zurück.
1. Was hat Sie an Ihrem Alltag besonders gestört, als Sie im Urlaub waren?
2. Was wollten Sie danach verändern?
3. Was haben Sie tatsächlich verändert?
4. Und was hat Sie an der Änderung gehindert?
Die Antwort wird nicht lauten: „Ich wusste nicht, was ich tun soll.“
Sondern eher:
„Ich weiß eigentlich genau, was ich tun müsste. Aber ich schaffe nicht, es durchzuhalten.“
Wenn der Vorsatz allein nicht reicht
Dann braucht es nicht noch mehr Disziplin, bessere Zeitplanung oder den nächsten guten Vorsatz.
Es geht darum zu verstehen, warum Sie immer wieder an denselben Punkt zurückkehren.
Coaching kann dabei helfen, konkrete Veränderungen im Alltag zu planen und umzusetzen.
In der kognitiven Verhaltenstherapie geht es darum, die Gedanken und Bewertungen zu überprüfen, die bestimmte Verhaltensweisen immer wieder antreiben.
Wird es nach dem nächsten Urlaub besser?
Auch der nächste Urlaub wird wieder nur kurzzeitige Erholung bringen, solange Sie die zentrale Frage nicht für sich beantworten:
Was soll nach dem Urlaub anders sein – und was hält Sie bisher davon ab?
Wenn Sie darauf allein keine gute Antwort finden, ist es ein guter Zeitpunkt, Unterstützung zu holen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste Schritt zur Besserung. Der Blick von außen kann helfen, die eigenen Hindernisse zu erkennen und zu verändern.
Sprechen Sie mich an. Tel./WA 0176 7672 5936
Weitere Infos unter www.praxis-flierl.de/blog:
Abschalten
Neue Gedanken – neues Leben
Burnout Prävention
Tandem-Paarberatung bei Frankfurt: Gemeinsam aus der Krise
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wenn es in einer Beziehung kriselt, fühlen sich oft beide Seiten unverstanden. Gespräche enden im Streit, Fronten verhärten sich. Hier bietet die Tandem-Paarberatung der Paarberaterin Monica Link in Oberursel einen besonders wirkungsvollen Ansatz für Paare im Raum Frankfurt am Main.
Bei dieser Form der Beratung stehen Ihnen gleich zwei Fachpersonen zur Seite. Diese doppelte Kompetenz schafft einen völlig neuen Rahmen für Ihre Partnerschaftsfragen.
Ihre Vorteile beim Tandem-Modell:
+ Erweiterter Blickwinkel: Zwei Therapeuten erfassen die Beziehungsdynamik schneller und bringen wertvolle, unterschiedliche Perspektiven ein.
+ Absolute Balance: Beide Partner fühlen sich gleichermaßen verstanden und unterstützt. Die Allparteilichkeit wird durch das Berater-Duo gestärkt.
+ Sichtbare Vorbilder: Die Berater können konstruktive Kommunikation direkt miteinander vorleben (Modelllernen).
+ Intensiv und effizient: Durch das „Vier-Augen-Prinzip“ lassen sich selbst tief verfahrene Muster oft deutlich schneller lösen als im Einzelsetting.
Egal ob klassische Sitzung oder das intensive Tandem-Modell: In ihrer Praxis in Oberursel bietet Monica Link einen geschützten Raum. Mit Empathie und Struktur finden Sie den Weg zurück zu einer erfüllenden Partnerschaft – auf Augenhöhe.
Persönliche Entwicklung verläuft selten geradlinig.
Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Erfahrungen uns geprägt und welche Fähigkeiten daraus entstanden sind.
Vielleicht lohnt es sich, heute einmal nicht nur auf das zu schauen, was schwierig war – sondern auch auf das, was daraus gewachsen ist.
🌿 Ihre Manuela Breuer
Expertin für gesunde Führung | Führungskräfteentwicklung | Mentale Gesundheit
#Persönlichkeitsentwicklung #Veränderung #Psychologie #Selbstführung #GelungenesLeben
Wenn die Tage kürzer werden...
verändert sich nicht nur das Wetter!
Auch im Arbeitsalltag kann sich die dunklere Jahreszeit bemerkbar machen.
Mitarbeitende fühlen sich müder, weniger energiegeladen oder kommen morgens schwerer in Gang. #Schlafprobleme können die Regeneration beeinträchtigen, Konzentration und #Motivation können nachlassen.
Und schnell entsteht ein Satz, den vermutlich viele kennen:
„Im Winter bin ich einfach immer müde.“
Doch was steckt eigentlich dahinter?
Und vor allem: Was können Menschen selbst tun, um auch in der dunkleren Jahreszeit gut für ihre Energie, #Regeneration und psychische #Stabilität zu sorgen?
Genau hier lohnt es sich, frühzeitig anzusetzen. 🍂
Nicht erst dann, wenn Erschöpfung längst zum täglichen Begleiter geworden ist.
Für Unternehmen bedeutet Gesundheitsförderung für mich deshalb nicht nur, auf Belastung zu reagieren. Es geht auch darum, Wissen und konkrete Werkzeuge zu vermitteln, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich nutzen können.
Wie beeinflussen Licht, Tagesrhythmus, Schlaf, Bewegung und Stressregulation unser Wohlbefinden?
Was hat unser autonomes Nervensystem damit zu tun?
Und welche kleinen Interventionen können helfen, wieder mehr Energie und Lebensfreude in den Alltag zu bringen?
Genau darüber spreche ich in meinen Vorträgen und Workshops in Unternehmen – verständlich, alltagstauglich und mit Übungen, die sich direkt umsetzen lassen.
Denn nachhaltige Stressbewältigung beginnt nicht erst dann, wenn Menschen nicht mehr können.
Sie beginnt viel früher. ☀️
👉 Wenn dieses Thema auch für Deine Mitarbeitenden oder Dein Unternehmen interessant ist, freue ich mich über eine Nachricht.
Claudia Bräuer
Expertin für nachhaltige #Stressbewältigung und #Burnout-Vermeidung
10 Dinge,
die dein Leben leichter machen.
1. Bevor du andere bewertest oder verurteilst, frag dich:
Warum reagiere ich gerade so darauf?
2. Du musst nicht immer recht haben.
Bleib neugierig auf andere Perspektiven.
3. Bevor du dir eine Geschichte über jemanden zusammenbaust:
Frag nach!
4. Nimm nicht alles persönlich.
Nicht alles hat tatsächlich etwas
mit dir zu tun.
5. Wenn du deine alten Reaktionsmuster kennst, hast du eine Wahl:
Innehalten und anders reagieren.
6. Statt das Gedankenkarussell noch drei Runden fahren zu lassen:
Was kannst du jetzt konkret tun?
7. Du musst nicht alles mit dir allein ausmachen.
Reden und Unterstützung annehmen
darf sein.
8. Vergleiche dich weniger mit anderen.
Dein Weg darf ganz sicher anders aussehen.
9. Warte nicht auf den perfekten Moment. Mach heute einen kleinen Schritt.
Von etwas weg oder auf jemanden zu.
10. Und lass nicht automatisch
deine Angst entscheiden.
Frag dich: Was will ich wirklich,
und warum?
Damit machst du es dir künftig sicher selbst ein gutes Stück leichter.
Gehe es an!
Wenn Funktionieren immer mehr Kraft kostet
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Vielleicht sind Sie gar nicht weniger belastbar geworden.Vielleicht bewältigen Sie nur schon sehr lange einen Alltag, der Ihrem Körper und Ihrer Psyche immer mehr abverlangt.
Einen Satz höre ich von Menschen, die beruflich viel Verantwortung tragen, in meiner Praxis erstaunlich häufig
„Eigentlich müsste ich das doch besser schaffen.“
Das sagen Menschen, die arbeiten, Entscheidungen treffen, finanziell selbstständig sind, Familie und Beziehungen im Blick behalten, organisieren, vorausdenken und für andere da sind.
Also gerade diejenigen, bei denen man von außen kaum auf die Idee käme, dass sie irgendwann nicht mehr können.
Wenn die Energie trotzdem immer weniger wird, lautet die erste Erklärung selten wie
„Vielleicht ist es einfach zu viel.“
Viel häufiger heißt es eher
„Ich muss mich besser organisieren.“
„Ich bin nicht mehr so leistungsfähig wie früher.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Ich darf mich nicht so anstellen.“
Und damit beginnt ein paradoxer Versuch, Erschöpfung mit noch mehr Selbstdisziplin zu behandeln.
Dabei hängt Leistungsfähigkeit nicht nur davon ab, wie motiviert, diszipliniert oder organisiert jemand ist. Chronischer Stress, Schlaf, körperliche Gesundheit, hormonelle Veränderungen, Mental Load, Care-Arbeit und die Menge an Verantwortung, die ein Mensch dauerhaft trägt, spielen ebenfalls eine Rolle.
Manchmal sieht etwas wie persönliches Versagen aus, obwohl die Anforderungen längst größer geworden sind als das, was sich auf Dauer gesund tragen lässt.
Dann braucht es nicht unbedingt noch eine bessere Morgenroutine, noch effizienteres Zeitmanagement oder die nächste Strategie, um mehr zu schaffen.
In der Psychotherapie interessiert mich an dieser Stelle deshalb weniger, wie Sie noch effizienter werden können. Spannender ist eine andere Frage:
Warum erscheint Ihnen ein Leben, das Sie dauerhaft erschöpft, immer noch als etwas, das Sie einfach besser bewältigen müssten?
Bei manchen Menschen zeigt sich dahinter ein älteres Muster. Verlässlich zu sein bedeutet, möglichst wenig auszufallen. Stärke bedeutet, wenig zu brauchen. Verantwortung bedeutet, Dinge lieber selbst zu übernehmen. Und Ruhe darf erst beginnen, wenn alles erledigt ist.
Nur kommt dieser Moment für manche Menschen nie.
Psychotherapie kann die reale Verantwortung eines Menschen nicht verschwinden lassen. Sie kann aber helfen zu unterscheiden, was tatsächlich getragen werden muss und was längst automatisch mitgetragen wird, weil Nicht-Funktionieren innerlich kaum erlaubt ist.
Deshalb würde ich Erfolg nicht nur daran messen, wie viel ein Mensch verdient, organisiert, erreicht oder für andere trägt.
Sondern auch daran, ob in diesem erfolgreichen Leben noch ein Mensch lebt, der sich darin körperlich und emotional einigermaßen wohlfühlt.
Eine Frage, die Sie nicht sofort beantworten müssen
Wenn Erschöpfung nicht als selbstverständlicher Preis für ein erfolgreiches Leben gelten würde – würden Sie Ihr heutiges Leben noch genauso gestalten?
Mit Wärme und Respekt
Anastasiia Sukhorukova
Approbierte Psychotherapeutin in Nagold und online
Zu einer guten Beziehung gehören mindestens zwei.
Aber die VERANTWORTUNG dafür,
dass Du DICH nicht selbst verlässt,
LIEGT BEI DIR.
Love it. Change it. Leave it.
In Beziehungen verlagern wir diese
drei Möglichkeiten verdammt gerne
ausschließlich auf den anderen.
Dabei sollten wir vielleicht zuerst auf uns selbst schauen.
LOVE IT = Annahme
Mag ich mich eigentlich,
wenn ich mit dieser Frau zusammen bin?
Kann ich mit ihr der Mann sein,
der ich sein will?
Oder passe ich mich ständig an,
schlucke runter,
werde leiser oder immer lauter
und entferne mich dabei immer mehr
von mir selbst?
Und genauso wichtig:
Erwarte ich von ihr vielleicht etwas,
ohne selbst zu geben was sie braucht?
CHANGE IT = Veränderung
Was kann ich verändern,
damit sich zwischen uns etwas verändert?
Ohne mich zu verraten?
Was brauche ich wirklich?
Weiß ich das überhaupt?
Habe ich es ihr gegenüber verständlich ausgesprochen?
Setze ich verständlich meine Grenzen?
Und weiß ich was sie wirklich braucht?
Habe ich sie gefragt,
oder glaube ich nur es zu wissen?
Ein ziemlich gutes Indiz dafür,
dass du es nur glaubst, wäre:
„Ich tue doch schon alles für sie
und trotzdem ist es nie richtig oder gut genug für sie.“
Vielleicht tust du wirklich viel.
Aber an ihrem Bedürfnis vorbei 😉
(Oder sie weiß es selbst nicht,
und dann tappst du eh nur im Dunkeln.)
LEAVE IT = Gehen- Verlassen
Und erst dann stelle dir die Frage:
Wenn:
Ich weiß, was ich brauche.
Ich es ausgesprochen habe.
Ich ihr zugehört habe
und versucht habe sie zu verstehen,
was sie braucht.
Meinen Anteil, in Resonanz mit mir
verändert habe.
Und trotz allem,
immer wieder gegen mich selbst leben
und kämpfen müsste,
damit diese Beziehung funktioniert….
Will ich diesen Preis noch länger bezahlen,
nur damit wir zusammenbleiben können?
Oder ist das der Punkt,
an dem ich respektvoll diese Beziehung
löse und gehe?
Ich unterstütze, was da ist - Das gilt sowohl in meinen Gesprächen mit Klientinnen und Klienten, wie auch hier bei LinkedIn, wenn ich andere Beiträge finde, die es zu unterstützen lohnt, aus meiner aktuellen Sicht.
Gerne leite ich diese weiter, manchmal mit manchmal ohne Kommentar und wünsche dabei, dass es die Leser und Leserinnen bewusst sinnvoll weiterbringt. Und auch diejenigen, die den Beitrag verfasst haben.
Also
1. nicht wundern, wenn in meinem Beitrag-Stream viele andere Gesichter auftauchen
2. die Anregung mitnehmen, es vielleicht ähnlich zu tun, wenn du Informationen relevant für andere siehst, auch wenn es nicht die eigenen Infos sind
3. überlege ich dabei oft, inwiefern meine Inhalte anderen helfen, ohne dass ich in direktem Kontakt mit diesen Menschen stehe
Wie siehst du das?
Daher: gerne kommentieren und andere vernetzen. Wenn du den Eindruck hast es hilft dir anderen und dieser Welt im positiven Sinne weiter. Bietet z.B. Anlass zur #perspektivänderung #cokreation und vieles mehr
Vielen Dank, Andrea
Kleine Veränderungen, große Wirkung
„Manchmal sind es die kleinen Dinge,
die Großes bewirken:
eine offene Haltung, ein bewusster Atemzug,
ein ehrlicher Blick.
Probiere heute bewusst eine kleine Veränderung in deiner Körpersprache aus und spüre, wie dein Mind darauf reagiert.
Deine Ausstrahlung wird es dir danken.“
Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung
www.bottequin.de
Grenzen setzen
Wenn wir persönlich und im angemessenen, sachlichen Kommunikationsstil Grenzen setzen, berücksichtigen wir unsere eigenen Bedürfnisse. Mögliche zusätzliche Belastungen im Alltag und dadurch entstehende Überforderungen können vermieden werden.
Erst kürzlich habe ich selbst im privaten Gespräch eine Grenze gesetzt und erfahren, dass es sich entlastend anfühlt und richtig. Wichtig dabei war, dass ich innerlich ruhig war und es thematisch gerade passte. So kam mein Wunsch in dem Moment sachlich rüber und wurde respektiert. Eine alternative Variante (Zeit miteinander gerne, zugleich begrenzt), die dann für beide funktioniert, sich gut anfühlt und bei der keiner von beiden über seine eigene Grenze gehen muss. Gleichzeitig weiß ich sehr wohl, dass dies Überwindung kostet, besonders wenn das eigene Verhalten noch so neu und ungewohnt ist.
Warum schreibe ich darüber? Es ist ein Thema, welches mir in meiner Praxis immer wieder begegnet. Es kann viele Gründe geben, warum es schwer fällt, Grenzen zu setzen. Das kann beispielsweise im beruflichen Kontext mit Vorgesetzten und/ oder Kollegen oder auch im Familien- und Freundeskreis sein. Nicht selten wird erst im Nachhinein bemerkt, dass die eigene persönliche Grenze nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt wurde und es können Gefühle wie Hilflosigkeit und Überforderung entstehen.
Was hält die Menschen davon ab, ihre Grenzen für das eigene Wohlbefinden im richtigen Moment klar zu kommunizieren? Es kann die Befürchtung sein, den anderen vor den Kopf zu stoßen und vielleicht aus dem Wunsch nach Harmonie, seine eigenen Bedürfnisse in dem Moment hinten anzustellen. Möglich wäre auch eine drohende Ausgrenzung von Menschen, die man ja grundsätzlich mag.
Es gibt einige Arten an "Grenzen". Bei mir war es meine "Energie" im Rahmen von Zeit mit einem anderen Menschen.
Welche Art "Grenzen" werden bei Dir überschritten?
Wenn das Thema "Grenzen setzen" für Dich eine Herausforderung darstellt, melde Dich gerne bei mir und lass uns schauen, wie Du Grenzen früher wahrnehmen und ansprechen kannst.