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Margit Flierl
Margit Flierl am 27.09.2026 um 18:12:35 Uhr

Erschöpft trotz 3 Wochen Urlaub - Warum?

Warum Urlaub allein Burnout und chronische Erschöpfung nicht verhindern


Der Koffer ist noch nicht ausgepackt und der Akku ist schon wieder leer. Vor wenigen Tagen waren Sie noch am Meer. Heute sitzen Sie wieder am Schreibtisch und fragen sich: Wie kann es sein, dass die Erholung schon wieder verschwunden ist?


 


Der Urlaub ist vorbei – die Erholung auch


Mit Distanz zum Alltag und im Zustand der Entspannung waren Ihnen die notwenigen Schritte sonnenklar:


„Ich mache künftig früher Feierabend.“


„Ich sage öfter Nein.“


„Ich lasse mich nicht mehr für alles verantwortlich fühlen.“


Im Urlaub klingt das ganz einfach.


 


Und täglich grüßt das Murmeltier


Kaum zurück, der alte Trott: Die Arbeit wartet. Termine, E-Mails, Kollegen, Kunden, Familie, Verpflichtungen. Alles ist wie vor dem Urlaub.


Die Vorsätze? Waren gut gemeint. Der Urlaub hatte die Umgebung geändert, aber nicht Ihre Gewohnheiten, Routinen, Glaubenssätze.  Der Alltag hat wieder die gleichen Bedingungen hergestellt, die Sie bereits vor dem Urlaub ausgelaugt haben.


 


Urlaub bei drohendem Burnout oder chronischen Erschöpfungszuständen ist wie eine zweiwöchige Crash-Diät vor der Hochzeit:  Sie lindert kurz die Symptome, ändert aber nichts an der grundlegenden Ernährungsweise.


 


Warum gute Vorsätze oft nicht reichen


Sie wissen ziemlich genau, was Sie ändern möchten, trotzdem tun Sie nach kurzer Zeit wieder das gleiche wie vorher.


Zwei verschiedene Ursachen sind dafür zuständig:


Entweder sind es festgefahrene Gewohnheiten und Routinen oder es sind vertraute Denkmuster, die Ihnen heute nicht mehr guttun. Der innere Schweinehund spielt in diesem Szenario keine und Ihr Umfeld nur eine kleine Rolle – Sie spielen ja mit.


Kleiner Reality Check nach dem Urlaub


Nehmen Sie sich ein paar Minuten und schauen Sie auf Ihren letzten Urlaub zurück.


1. Was hat Sie an Ihrem Alltag besonders gestört, als Sie im Urlaub waren?


2. Was wollten Sie danach verändern?


3. Was haben Sie tatsächlich verändert?


4. Und was hat Sie an der Änderung gehindert?


Die Antwort wird nicht lauten: „Ich wusste nicht, was ich tun soll.“


Sondern eher:


„Ich weiß eigentlich genau, was ich tun müsste. Aber ich schaffe nicht, es durchzuhalten.“


 


Wenn der Vorsatz allein nicht reicht   


Dann braucht es nicht noch mehr Disziplin, bessere Zeitplanung oder den nächsten guten Vorsatz.


Es geht darum zu verstehen, warum Sie immer wieder an denselben Punkt zurückkehren.


Coaching kann dabei helfen, konkrete Veränderungen im Alltag zu planen und umzusetzen.


In der kognitiven Verhaltenstherapie geht es darum, die Gedanken und Bewertungen zu überprüfen, die bestimmte Verhaltensweisen immer wieder antreiben.


 


Wird es nach dem nächsten Urlaub besser?


Auch der nächste Urlaub wird wieder nur kurzzeitige Erholung bringen, solange Sie die zentrale Frage nicht für sich beantworten:


Was soll nach dem Urlaub anders sein – und was hält Sie bisher davon ab?


 


Wenn Sie darauf allein keine gute Antwort finden, ist es ein guter Zeitpunkt, Unterstützung zu holen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste Schritt zur Besserung. Der Blick von außen kann helfen, die eigenen Hindernisse zu erkennen und zu verändern.


Sprechen Sie mich an. Tel./WA 0176 7672 5936


 


Weitere Infos unter www.praxis-flierl.de/blog:


Abschalten


Neue Gedanken – neues Leben


Burnout Prävention

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Monica Link
Monica Link am 27.09.2026 um 12:44:57 Uhr

Tandem-Paarberatung bei Frankfurt: Gemeinsam aus der Krise

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Wenn es in einer Beziehung kriselt, fühlen sich oft beide Seiten unverstanden. Gespräche enden im Streit, Fronten verhärten sich. Hier bietet die Tandem-Paarberatung der Paarberaterin Monica Link in Oberursel einen besonders wirkungsvollen Ansatz für Paare im Raum Frankfurt am Main.


Bei dieser Form der Beratung stehen Ihnen gleich zwei Fachpersonen zur Seite. Diese doppelte Kompetenz schafft einen völlig neuen Rahmen für Ihre Partnerschaftsfragen.


Ihre Vorteile beim Tandem-Modell:


+ Erweiterter Blickwinkel: Zwei Therapeuten erfassen die Beziehungsdynamik schneller und bringen wertvolle, unterschiedliche Perspektiven ein.


+ Absolute Balance: Beide Partner fühlen sich gleichermaßen verstanden und unterstützt. Die Allparteilichkeit wird durch das Berater-Duo gestärkt.


+ Sichtbare Vorbilder: Die Berater können konstruktive Kommunikation direkt miteinander vorleben (Modelllernen).


+ Intensiv und effizient: Durch das „Vier-Augen-Prinzip“ lassen sich selbst tief verfahrene Muster oft deutlich schneller lösen als im Einzelsetting.


Egal ob klassische Sitzung oder das intensive Tandem-Modell: In ihrer Praxis in Oberursel bietet Monica Link einen geschützten Raum. Mit Empathie und Struktur finden Sie den Weg zurück zu einer erfüllenden Partnerschaft – auf Augenhöhe.

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Manuela Breuer
Manuela Breuer am 27.09.2026 um 12:04:35 Uhr

Persönliche Entwicklung verläuft selten geradlinig.

Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Erfahrungen uns geprägt und welche Fähigkeiten daraus entstanden sind.
Vielleicht lohnt es sich, heute einmal nicht nur auf das zu schauen, was schwierig war – sondern auch auf das, was daraus gewachsen ist.

🌿 Ihre Manuela Breuer
Expertin für gesunde Führung | Führungskräfteentwicklung | Mentale Gesundheit

#Persönlichkeitsentwicklung #Veränderung #Psychologie #Selbstführung #GelungenesLeben

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Claudia Bräuer
Claudia Bräuer am 27.09.2026 um 07:52:57 Uhr

Wenn die Tage kürzer werden...

verändert sich nicht nur das Wetter!

Auch im Arbeitsalltag kann sich die dunklere Jahreszeit bemerkbar machen.

Mitarbeitende fühlen sich müder, weniger energiegeladen oder kommen morgens schwerer in Gang. #Schlafprobleme können die Regeneration beeinträchtigen, Konzentration und #Motivation können nachlassen.

Und schnell entsteht ein Satz, den vermutlich viele kennen:

„Im Winter bin ich einfach immer müde.“

Doch was steckt eigentlich dahinter?

Und vor allem: Was können Menschen selbst tun, um auch in der dunkleren Jahreszeit gut für ihre Energie, #Regeneration und psychische #Stabilität zu sorgen?

Genau hier lohnt es sich, frühzeitig anzusetzen. 🍂

Nicht erst dann, wenn Erschöpfung längst zum täglichen Begleiter geworden ist.

Für Unternehmen bedeutet Gesundheitsförderung für mich deshalb nicht nur, auf Belastung zu reagieren. Es geht auch darum, Wissen und konkrete Werkzeuge zu vermitteln, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich nutzen können.

Wie beeinflussen Licht, Tagesrhythmus, Schlaf, Bewegung und Stressregulation unser Wohlbefinden?

Was hat unser autonomes Nervensystem damit zu tun?

Und welche kleinen Interventionen können helfen, wieder mehr Energie und Lebensfreude in den Alltag zu bringen?

Genau darüber spreche ich in meinen Vorträgen und Workshops in Unternehmen – verständlich, alltagstauglich und mit Übungen, die sich direkt umsetzen lassen.

Denn nachhaltige Stressbewältigung beginnt nicht erst dann, wenn Menschen nicht mehr können.

Sie beginnt viel früher. ☀️

👉 Wenn dieses Thema auch für Deine Mitarbeitenden oder Dein Unternehmen interessant ist, freue ich mich über eine Nachricht.

Claudia Bräuer
Expertin für nachhaltige #Stressbewältigung und #Burnout-Vermeidung

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 26.09.2026 um 16:21:06 Uhr

10 Dinge,
die dein Leben leichter machen.

1. Bevor du andere bewertest oder verurteilst, frag dich:
Warum reagiere ich gerade so darauf?

2. Du musst nicht immer recht haben.
Bleib neugierig auf andere Perspektiven.

3. Bevor du dir eine Geschichte über jemanden zusammenbaust:
Frag nach!

4. Nimm nicht alles persönlich.
Nicht alles hat tatsächlich etwas
mit dir zu tun.

5. Wenn du deine alten Reaktionsmuster kennst, hast du eine Wahl:
Innehalten und anders reagieren.

6. Statt das Gedankenkarussell noch drei Runden fahren zu lassen:
Was kannst du jetzt konkret tun?

7. Du musst nicht alles mit dir allein ausmachen.
Reden und Unterstützung annehmen
darf sein.

8. Vergleiche dich weniger mit anderen.
Dein Weg darf ganz sicher anders aussehen.

9. Warte nicht auf den perfekten Moment. Mach heute einen kleinen Schritt.
Von etwas weg oder auf jemanden zu.

10. Und lass nicht automatisch
deine Angst entscheiden.
Frag dich: Was will ich wirklich,
und warum?

Damit machst du es dir künftig sicher selbst ein gutes Stück leichter.

Gehe es an!

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Anastasiia Sukhorukova
Anastasiia Sukhorukova am 25.09.2026 um 22:03:18 Uhr

Wenn Funktionieren immer mehr Kraft kostet

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Vielleicht sind Sie gar nicht weniger belastbar geworden.Vielleicht bewältigen Sie nur schon sehr lange einen Alltag, der Ihrem Körper und Ihrer Psyche immer mehr abverlangt.


Einen Satz höre ich von Menschen, die beruflich viel Verantwortung tragen, in meiner Praxis erstaunlich häufig 


„Eigentlich müsste ich das doch besser schaffen.“


Das sagen Menschen, die arbeiten, Entscheidungen treffen, finanziell selbstständig sind, Familie und Beziehungen im Blick behalten, organisieren, vorausdenken und für andere da sind.


Also gerade diejenigen, bei denen man von außen kaum auf die Idee käme, dass sie irgendwann nicht mehr können.


Wenn die Energie trotzdem immer weniger wird, lautet die erste Erklärung selten wie


„Vielleicht ist es einfach zu viel.“


Viel häufiger heißt es eher


„Ich muss mich besser organisieren.“
„Ich bin nicht mehr so leistungsfähig wie früher.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Ich darf mich nicht so anstellen.“


Und damit beginnt ein paradoxer Versuch, Erschöpfung mit noch mehr Selbstdisziplin zu behandeln.


Dabei hängt Leistungsfähigkeit nicht nur davon ab, wie motiviert, diszipliniert oder organisiert jemand ist. Chronischer Stress, Schlaf, körperliche Gesundheit, hormonelle Veränderungen, Mental Load, Care-Arbeit und die Menge an Verantwortung, die ein Mensch dauerhaft trägt, spielen ebenfalls eine Rolle.


Manchmal sieht etwas wie persönliches Versagen aus, obwohl die Anforderungen längst größer geworden sind als das, was sich auf Dauer gesund tragen lässt.


Dann braucht es nicht unbedingt noch eine bessere Morgenroutine, noch effizienteres Zeitmanagement oder die nächste Strategie, um mehr zu schaffen.


In der Psychotherapie interessiert mich an dieser Stelle deshalb weniger, wie Sie noch effizienter werden können. Spannender ist eine andere Frage:


Warum erscheint Ihnen ein Leben, das Sie dauerhaft erschöpft, immer noch als etwas, das Sie einfach besser bewältigen müssten?


Bei manchen Menschen zeigt sich dahinter ein älteres Muster. Verlässlich zu sein bedeutet, möglichst wenig auszufallen. Stärke bedeutet, wenig zu brauchen. Verantwortung bedeutet, Dinge lieber selbst zu übernehmen. Und Ruhe darf erst beginnen, wenn alles erledigt ist.


Nur kommt dieser Moment für manche Menschen nie.


Psychotherapie kann die reale Verantwortung eines Menschen nicht verschwinden lassen. Sie kann aber helfen zu unterscheiden, was tatsächlich getragen werden muss  und was längst automatisch mitgetragen wird, weil Nicht-Funktionieren innerlich kaum erlaubt ist.


Deshalb würde ich Erfolg nicht nur daran messen, wie viel ein Mensch verdient, organisiert, erreicht oder für andere trägt.


Sondern auch daran, ob in diesem erfolgreichen Leben noch ein Mensch lebt, der sich darin körperlich und emotional einigermaßen wohlfühlt.


Eine Frage, die Sie nicht sofort beantworten müssen  


Wenn Erschöpfung nicht als selbstverständlicher Preis für ein erfolgreiches Leben gelten würde – würden Sie Ihr heutiges Leben noch genauso gestalten?


Mit Wärme und Respekt
Anastasiia Sukhorukova
Approbierte Psychotherapeutin in Nagold und online

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 25.09.2026 um 10:47:13 Uhr

Zu einer guten Beziehung gehören mindestens zwei.

Aber die VERANTWORTUNG dafür, 
dass Du DICH nicht selbst verlässt, 
LIEGT BEI DIR. 


Love it. Change it. Leave it.


In Beziehungen verlagern wir diese 
drei Möglichkeiten verdammt gerne
ausschließlich auf den anderen.


Dabei sollten wir vielleicht zuerst auf uns selbst schauen.


LOVE IT = Annahme


Mag ich mich eigentlich,
wenn ich mit dieser Frau zusammen bin?


Kann ich mit ihr der Mann sein, 
der ich sein will?


Oder passe ich mich ständig an, 
schlucke runter, 
werde leiser oder immer lauter
und entferne mich dabei immer mehr 
von mir selbst?


Und genauso wichtig:


Erwarte ich von ihr vielleicht etwas, 
ohne selbst zu geben was sie braucht?


CHANGE IT = Veränderung


Was kann ich verändern, 
damit sich zwischen uns etwas verändert?
Ohne mich zu verraten?


Was brauche ich wirklich?
Weiß ich das überhaupt?


Habe ich es ihr gegenüber verständlich ausgesprochen?


Setze ich verständlich meine Grenzen?


Und weiß ich was sie wirklich braucht?
Habe ich sie gefragt, 
oder glaube ich nur es zu wissen?


Ein ziemlich gutes Indiz dafür,
dass du es nur glaubst, wäre:
„Ich tue doch schon alles für sie
und trotzdem ist es nie richtig oder gut genug für sie.“


Vielleicht tust du wirklich viel.
Aber an ihrem Bedürfnis vorbei 😉
(Oder sie weiß es selbst nicht, 
und dann tappst du eh nur im Dunkeln.)


LEAVE IT = Gehen- Verlassen


Und erst dann stelle dir die Frage:


Wenn:
Ich weiß, was ich brauche.
Ich es ausgesprochen habe.


Ich ihr zugehört habe 
und versucht habe sie zu verstehen, 
was sie braucht.


Meinen Anteil, in Resonanz mit mir 
verändert habe.


Und trotz allem,
immer wieder gegen mich selbst leben 
und kämpfen müsste,
damit diese Beziehung funktioniert….


Will ich diesen Preis noch länger bezahlen, 
nur damit wir zusammenbleiben können? 


Oder ist das der Punkt, 
an dem ich respektvoll diese Beziehung 
löse und gehe? 

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Andrea Nowack
Andrea Nowack am 25.09.2026 um 10:42:01 Uhr

Ich unterstütze, was da ist - Das gilt sowohl in meinen Gesprächen mit Klientinnen und Klienten, wie auch hier bei LinkedIn, wenn ich andere Beiträge finde, die es zu unterstützen lohnt, aus meiner aktuellen Sicht.

Gerne leite ich diese weiter, manchmal mit manchmal ohne Kommentar und wünsche dabei, dass es die Leser und Leserinnen bewusst sinnvoll weiterbringt. Und auch diejenigen, die den Beitrag verfasst haben.

Also

1. nicht wundern, wenn in meinem Beitrag-Stream viele andere Gesichter auftauchen

2. die Anregung mitnehmen, es vielleicht ähnlich zu tun, wenn du Informationen relevant für andere siehst, auch wenn es nicht die eigenen Infos sind

3. überlege ich dabei oft, inwiefern meine Inhalte anderen helfen, ohne dass ich in direktem Kontakt mit diesen Menschen stehe

Wie siehst du das?

Daher: gerne kommentieren und andere vernetzen. Wenn du den Eindruck hast es hilft dir anderen und dieser Welt im positiven Sinne weiter. Bietet z.B. Anlass zur #perspektivänderung #cokreation und vieles mehr

Vielen Dank, Andrea

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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 25.09.2026 um 10:38:19 Uhr

Kleine Veränderungen, große Wirkung
„Manchmal sind es die kleinen Dinge,
die Großes bewirken:
eine offene Haltung, ein bewusster Atemzug,
ein ehrlicher Blick.
Probiere heute bewusst eine kleine Veränderung in deiner Körpersprache aus und spüre, wie dein Mind darauf reagiert.
Deine Ausstrahlung wird es dir danken.“

Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung
www.bottequin.de

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Christina Metschulat
Christina Metschulat am 24.09.2026 um 17:04:09 Uhr

Grenzen setzen

Wenn wir persönlich und im angemessenen, sachlichen Kommunikationsstil Grenzen setzen, berücksichtigen wir unsere eigenen Bedürfnisse. Mögliche zusätzliche Belastungen im Alltag und dadurch entstehende Überforderungen können vermieden werden.

Erst kürzlich habe ich selbst im privaten Gespräch eine Grenze gesetzt und erfahren, dass es sich entlastend anfühlt und richtig. Wichtig dabei war, dass ich innerlich ruhig war und es thematisch gerade passte. So kam mein Wunsch in dem Moment sachlich rüber und wurde respektiert. Eine alternative Variante (Zeit miteinander gerne, zugleich begrenzt), die dann für beide funktioniert, sich gut anfühlt und bei der keiner von beiden über seine eigene Grenze gehen muss. Gleichzeitig weiß ich sehr wohl, dass dies Überwindung kostet, besonders wenn das eigene Verhalten noch so neu und ungewohnt ist.

Warum schreibe ich darüber? Es ist ein Thema, welches mir in meiner Praxis immer wieder begegnet. Es kann viele Gründe geben, warum es schwer fällt, Grenzen zu setzen. Das kann beispielsweise im beruflichen Kontext mit Vorgesetzten und/ oder Kollegen oder auch im Familien- und Freundeskreis sein. Nicht selten wird erst im Nachhinein bemerkt, dass die eigene persönliche Grenze nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt wurde und es können Gefühle wie Hilflosigkeit und Überforderung entstehen.

Was hält die Menschen davon ab, ihre Grenzen für das eigene Wohlbefinden im richtigen Moment klar zu kommunizieren? Es kann die Befürchtung sein, den anderen vor den Kopf zu stoßen und vielleicht aus dem Wunsch nach Harmonie, seine eigenen Bedürfnisse in dem Moment hinten anzustellen. Möglich wäre auch eine drohende Ausgrenzung von Menschen, die man ja grundsätzlich mag.

Es gibt einige Arten an "Grenzen". Bei mir war es meine "Energie" im Rahmen von Zeit mit einem anderen Menschen.

Welche Art "Grenzen" werden bei Dir überschritten?

Wenn das Thema "Grenzen setzen" für Dich eine Herausforderung darstellt, melde Dich gerne bei mir und lass uns schauen, wie Du Grenzen früher wahrnehmen und ansprechen kannst.

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Vanessa Streek
Vanessa Streek am 24.09.2026 um 14:24:05 Uhr

Wie denkt ein Narzisst?

Wie denkt ein Mensch, bei dem eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde?

Über Narzissmus wird viel gesprochen; meistens aus der Perspektive der Menschen, die unter narzisstisch geprägten Beziehungsdynamiken gelitten haben.
So gut wie nie hören wir die Innenperspektive eines Menschen mit entsprechender Diagnose.
Aus diesem Grund habe ich Michael, diagnostizierter Narzisst, zu einem ausführlichen Gespräch eingeladen.
Wir sprechen unter anderem über Empathie, Beziehungen, Selbstwahrnehmung und Manipulation, einschließlich seiner Aussage, bestimmte manipulative Verhaltensweisen bewusst eingesetzt zu haben.

Das Gespräch soll weder verherrlichen, noch stigmatisieren. Michaels Aussagen sind selbstverständlich keine allgemeingültigen Aussagen über Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Sie sind eine persönliche Innenperspektive.

Gerade diese Perspektive halte ich jedoch für sehr relevant: Psychologische Aufklärung bedeutet für mich nicht, nur diejenigen anzuhören, die das eigene Bild bestätigen. Sie bedeutet, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten, Aussagen kritisch einzuordnen und zwischen persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis zu unterscheiden.

Verstehen bedeutet nicht entschuldigen. Zuhören bedeutet nicht zustimmen.

Das vollständige Interview ist auf meinem YouTube-Kanal NARZFREI zu sehen:
https://youtu.be/hM_JO3N87ek?si=twfofVOGbRBfbn2r

Vanessa Streek
Neurolinguistin, M.A.
NARZFREI
Psychologische Beratungspraxis

#Narzissmus #Psychologie #Persönlichkeitsstörung #PsychologischeBeratung #NARZFREI

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Ulrike Scholz
Ulrike Scholz am 24.09.2026 um 09:11:30 Uhr

Warum frühe Beziehungserfahrungen uns bis heute begleiten


Warum kann uns eine unbeantwortete Nachricht völlig aus dem Gleichgewicht bringen?


Warum haben manche Menschen Angst, verlassen oder abgelehnt zu werden?


Und warum wünschen wir uns manchmal Nähe und ziehen uns gleichzeitig zurück, sobald uns jemand wirklich nahekommt?


Ein Teil der Antwort kann in unseren frühen Beziehungserfahrungen liegen.


Wie wir Nähe lernen
Unsere ersten Beziehungen sind wichtige Lernräume.


Als Kinder erfahren wir, ob andere Menschen für uns da sind, ob wir mit unseren Bedürfnissen willkommen sind und ob wir uns auf jemanden verlassen können.


Wir lernen zum Beispiel:


 


Darf ich zeigen, dass ich Angst habe oder traurig bin?
Was passiert, wenn ich Nein sage?
Ist jemand für mich da, wenn es mir schlecht geht?
Kann ich Nähe suchen und mich trotzdem wieder entfernen?
 


Aus vielen solchen Erfahrungen können innere Erwartungen und Beziehungsmuster entstehen.


Wenn ein Kind wiederholt erlebt, dass eine Bezugsperson zuverlässig und zugewandt reagiert, kann sich daraus ein grundlegendes Gefühl von Sicherheit entwickeln:


„Ich darf Bedürfnisse haben. Andere Menschen sind für mich da. Und ich kann trotzdem selbstständig sein.“


Wenn Nähe dagegen immer wieder mit Zurückweisung, Unzuverlässigkeit oder fehlender Verfügbarkeit verbunden ist, können andere Verhaltensmuster entstehen.


Vielleicht lernt ein Kind, besonders aufmerksam auf Veränderungen zu achten, um die Beziehung nicht zu verlieren. Oder es lernt, eigene Bedürfnisse lieber nicht zu zeigen und möglichst unabhängig zu sein.


Manche Menschen erleben später sogar beides: Sie sehnen sich nach Nähe und fühlen sich gleichzeitig unwohl, wenn ihnen jemand tatsächlich nahekommt.


Das sind keine bewusst gewählten Verhaltensweisen. Es können Strategien sein, die irgendwann einmal geholfen haben, mit Beziehungen und den eigenen Gefühlen zurechtzukommen.


Wenn alte Muster in neuen Beziehungen auftauchen
Stell dir vor, dein Partner antwortet nicht auf eine Nachricht. 


Objektiv betrachtet ist das zunächst nur eine unbeantwortete Nachricht.


Subjektiv kann daraus aber schnell etwas anderes werden:


„Warum meldet er sich nicht?“ 


„Habe ich etwas falsch gemacht?“ 


„Ist ihm die Beziehung nicht mehr wichtig?“


Die Sorge kann sich bis zur Verlustangst steigern, obwohl es für die aktuelle Situation vielleicht (noch) gar keinen Grund gibt.


Denn wir reagieren nicht ausschließlich auf das, was gerade passiert.


Wir reagieren auch auf die Bedeutung, die wir einer Situation geben.


Und diese Bedeutung kann durch frühere Erfahrungen geprägt sein.


Deshalb brauchen manche Menschen in Beziehungen besonders viel Rückversicherung. Die Antwort auf die Frage „Ist alles in Ordnung zwischen uns?“ beruhigt dann zwar kurzfristig, aber die Unsicherheit kommt immer wieder.


Es kann ein Kreislauf entstehen:


Unsicherheit → Rückversicherung → Erleichterung → neue Unsicherheit.


Andere Menschen reagieren genau entgegengesetzt.


Sie wünschen sich Nähe, fühlen sich aber eingeengt, sobald sie tatsächlich entsteht. Dann kommt der Impuls: „Ich brauche Abstand.“


Auch hier lohnt sich die Frage: Was genau löst die Nähe gerade in mir aus?


Geht es wirklich um diesen Menschen?


Oder werden durch Nähe vielleicht alte Gefühle von Verletzlichkeit, Kontrollverlust oder Abhängigkeit aktiviert?


Beziehungsmuster und Selbstwert
Frühe Erfahrungen können auch beeinflussen, wie wir uns selbst in Beziehungen erleben.


Wenn wir beispielsweise gelernt haben: „Meine Bedürfnisse sind zu viel“, kann es schwerfallen, Nein zu sagen, Konflikte auszuhalten oder die eigene Meinung zu vertreten.


Dann versuchen wir vielleicht, es anderen recht zu machen, leisten besonders viel und suchen Anerkennung.


Aus dem Wunsch nach Zugehörigkeit kann so irgendwann der Glaubenssatz werden:


„Ich muss etwas leisten, damit ich geliebt werde.“


Solche Muster können Partnerschaften, Freundschaften und andere Beziehungen prägen.


Aber genau hier ist mir ein Punkt wichtig:


Unsere Vergangenheit bestimmt nicht unsere Gegenwart!


Frühe Beziehungserfahrungen können uns beeinflussen. Aber sie bestimmen nicht, wie wir heute leben müssen.


Wir können alte Muster erkennen und neue Erfahrungen machen. 


Wir können Menschen begegnen, die anders reagieren als frühere Bezugspersonen.


Wir können lernen, Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszusprechen.


Und wir können beginnen, zwischen früher und heute zu unterscheiden.


Vielleicht bemerkst du irgendwann:


„Ich habe gerade Angst, dass der andere sich entfernt. Aber ich weiß noch gar nicht, ob das tatsächlich passiert.“


Oder:


„Ich möchte mich gerade zurückziehen. Vielleicht brauche ich aber nicht mehr Abstand, sondern fühle mich einfach verletzlich.“


Zwischen Gefühl und Reaktion entsteht dann ein kleiner Raum.


Und genau dieser Raum kann Veränderung möglich machen.


Alte Muster verstehen – neue Erfahrungen machen
Psychologische Arbeit kann dabei helfen, diesen Raum größer werden zu lassen. 


Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit immer wieder aufzuwühlen.


Sondern darum, besser zu verstehen:


Was löst bestimmte Gefühle in mir aus?


Welche Gedanken tauchen dann auf?


Was brauche ich eigentlich?


Welche Reaktion gehört zu einem alten Muster – und was möchte ich heute anders machen?


Denn eine Situation im Hier und Jetzt muss nicht automatisch dieselbe Bedeutung haben wie eine ähnliche Situation in der Vergangenheit.


Vielleicht kennst du das Gefühl, immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster zu geraten.


Vielleicht hast du Angst vor Ablehnung oder davor, verlassen zu werden.


Vielleicht fällt es dir schwer, Vertrauen zu entwickeln.


Oder du bemerkst, dass du dich selbst in Beziehungen immer wieder aus dem Blick verlierst.


Dann kann eine andere Frage hilfreich sein.


Nicht nur:


„Warum bin ich so?“


Sondern auch:


„Was habe ich irgendwann gelernt, was mir heute nicht mehr dient? Und was möchte ich neu lernen?“


Denn genau darin liegt eine Möglichkeit zur Veränderung:


Du bist nicht deine alten Beziehungserfahrungen. Und du musst nicht für immer so reagieren, wie du es einmal gelernt hast.


Ein Gedanke zum Mitnehmen
Unsere frühen Beziehungserfahrungen können beeinflussen, wie wir Nähe, Vertrauen und uns selbst in Beziehungen erleben. Sie prägen uns, aber sie bestimmen nicht, wie wir heute leben.


Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir erkennen:


„Das ist ein altes Muster. Aber ich bin heute nicht mehr das Kind von damals.“


Und vielleicht darf daraus Schritt für Schritt etwas Neues entstehen:


Mehr Sicherheit. Mehr Selbstvertrauen. Und die Freiheit, Beziehungen zu gestalten, ohne sich selbst darin zu verlieren.

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 24.09.2026 um 09:05:56 Uhr

Mehr Selbstzahler durch richtige Positionierung

Der größte Irrglaube unter Therapeuten und Coaches ist die Annahme, dass sich gute Arbeit von ganz alleine herumspricht. Die Realität sieht oft frustrierend anders aus: Trotz jahrelanger Ausbildung, tiefem Fachwissen und fundierten Methoden zieht deine Praxis kaum Selbstzahler an.


Währenddessen sind Social Media Coaches, oft ohne fundierte Ausbildung, monatelang im Voraus ausgebucht. Wenn du das Gefühl hast, weit unter deinen Möglichkeiten sichtbar zu sein, speichere dir dieses Video unbedingt ab. Das Problem liegt nämlich nicht an deiner fachlichen Qualität, sondern an deiner Positionierung.


Selbstzahler suchen nicht nach bestimmten Therapiemethoden oder Diagnoseschlüsseln, sondern nach einer klaren Lösung für ein konkretes Leiden. Sichtbarkeit bedeutet dabei nicht, zum Marktschreier werden zu müssen. Es bedeutet vielmehr, ethische Psychoedukation zu betreiben, die bereits Vertrauen aufbaut, noch bevor jemand den Telefonhörer in die Hand nimmt.


Du möchtest deine Praxis mit planbaren Selbstzahlern füllen, ohne dabei deine fachliche Integrität zu verlieren?


Dann kommentiere das Wort POSITIONIERUNG unter diesem Video oder schreib direkt eine Nachricht. So kann deine aktuelle Praxiskommunikation völlig unverbindlich angeschaut werden.


 #Therapeut #CoachingBusiness #Positionierung #Selbstzahler #Praxisaufbau #Psychoedukation #MarketingFürTherapeuten #Sichtbarkeit #Therapie #Erfolg #Therapeut24

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Melanie Dehnbostel
Melanie Dehnbostel am 24.09.2026 um 08:56:15 Uhr

Reizdarmhypnose wird oft missverstanden.

Viele denken dabei an Kontrollverlust oder daran, dass man versucht, Beschwerden einfach „wegzuhypnotisieren“. Darum geht es nicht.


Für mich ist Reizdarmhypnose eher eine Möglichkeit, das Nervensystem mit in den Blick zu nehmen.


Denn wenn dein System ständig unter Spannung steht, wenn du deinen Bauch dauernd beobachtest, wenn Essen, Symptome oder der Alltag schon Stress auslösen, dann wirkt das oft nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper.


Hypnose kann dich dabei unterstützen, aus dieser inneren Anspannung ein Stück herauszukommen, deinen Bauch anders wahrzunehmen und wieder etwas mehr Sicherheit in dir selbst zu spüren.


Nicht als Wundermittel.
Aber als sinnvoller Baustein im Gesamtbild.


Wenn du das für dich ausprobieren möchtest, findest du in meinem Hypnosepaket bei Reizdarm, SIBO & IMO verschiedene geführte Hypnosen für typische Alltagssituationen.


https://lnkd.in/eNwgFcwD

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Marlies Koel
Marlies Koel am 24.09.2026 um 06:48:19 Uhr

So bin ich eben.“ Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. 
Manches, was du heute für deine Persönlichkeit hältst, begann einmal als kluge Antwort auf deine Umgebung. 


𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸 𝘀𝗲𝗶𝗻, l𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻, s𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻, n𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗺 𝘇𝘂𝗿 𝗟𝗮𝘀𝘁 𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻, v𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻. 


Das Entscheidende ist nicht, diese Strategien abzuwerten. Sie hatten ihren Sinn. Die spannendere Frage lautet: 


𝗕𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗹? 


Genau dort kann ein Wendepunkt beginnen. Nicht indem du dich neu erfindest, sondern indem du wieder entdeckst, wer außer deiner Geschichte noch in dir steckt.

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