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Alexander Konzett
Alexander Konzett am 30.10.2026 um 09:27:50 Uhr

Emotionale Kapazität – mehr fühlen können, ohne sich zu verlieren

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Wie gut kannst du mit intensiven Gefühlen sein, ohne sofort etwas dagegen tun zu müssen?


Wenn Angst, Wut oder Trauer auftauchen, möchten wir diese Gefühle oft möglichst schnell wieder loswerden.


Wir lenken uns ab, ziehen uns zurück, beginnen nachzudenken oder versuchen, die Situation sofort zu verändern.


Das ist menschlich. Schließlich fühlen sich manche Emotionen alles andere als angenehm an.


Doch was wäre, wenn wir lernen könnten, ihnen etwas mehr Raum zu geben?


Genau darum geht es bei der emotionalen Kapazität.


Zwischen Gefühl und Reaktion entsteht Raum
Emotionale Kapazität beschreibt unsere Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und mit ihnen zu sein, ohne sofort darauf reagieren zu müssen.


Stell dir vor, Angst taucht auf.


Vielleicht spürst du eine Enge im Brustkorb, dein Herz schlägt schneller oder deine Gedanken beginnen zu kreisen.


Der gewohnte Impuls lautet möglicherweise:


Unangenehm. Schnell weg damit.


Doch es gibt auch einen anderen Weg.


Du hältst einen Moment inne und sagst innerlich:


Ah, da bist du.


Du musst die Angst nicht sofort verändern, erklären oder beseitigen.


Du darfst sie zunächst einfach wahrnehmen.


So entsteht nach und nach ein kleiner Raum zwischen Reiz und Reaktion.


Und in diesem Raum liegt eine neue Möglichkeit: bewusster zu entscheiden, wie du mit dem Gefühl umgehen möchtest.


Ein Landeplatz für deine Gefühle
Mir gefällt das Bild, unseren Emotionen einen Landeplatz in uns anzubieten.


Wenn ein unangenehmes Gefühl auftaucht, müssen wir nicht sofort davor davonlaufen.


Vielleicht können wir ihm stattdessen mit etwas Mitgefühl begegnen:


Ich sehe dich.


Du bist gerade ein Teil von mir.


Du darfst da sein.


Dabei geht es nicht darum, Gefühle endlos auszuhalten oder sich von ihnen überwältigen zu lassen.


Es geht darum, in einem für dich gut tragbaren Maß mit dem in Kontakt zu bleiben, was gerade da ist.


Und etwas ist dabei besonders wichtig:


Denken ist nicht Fühlen.


Wir müssen nicht jede Emotion sofort analysieren. Manchmal reicht es, für einen Moment zu spüren, wie sie sich tatsächlich im Körper zeigt.


Die Teetasse wird größer
Stell dir deine emotionale Kapazität wie eine Teetasse vor.


Ist die Tasse klein, läuft sie bei intensiven Gefühlen schnell über. Wir fühlen uns überwältigt und reagieren vielleicht automatisch.


Mit der Zeit können wir lernen, diese Tasse zu vergrößern.


Wir machen immer wieder die Erfahrung:


Ich kann Angst fühlen.


Ich kann Trauer fühlen.


Ich kann Wut fühlen.


Und ich bin trotzdem noch hier.


Dadurch kann unser Vertrauen wachsen, auch mit unangenehmen Gefühlen umgehen zu können.


Die Tasse wird größer.


Nicht weil wir weniger fühlen, sondern weil wir mehr Raum für unsere Gefühle entwickeln.


Drei kleine Schritte für deinen Alltag
1. Du bist nicht deine Emotion


Versuche, einen kleinen sprachlichen Unterschied wahrzunehmen.


Statt „Ich bin ängstlich“ kannst du sagen:


„Da ist gerade Angst in mir.“


Du spürst die Emotion, aber sie ist nicht alles, was dich ausmacht.


2. Trenne das Gefühl von der Geschichte


Unser Verstand erzählt schnell Geschichten darüber, was alles passieren könnte.


Frage dich deshalb:


Was spüre ich gerade wirklich in meinem Körper?


Vielleicht Druck, Wärme, Enge oder Kribbeln.


Bleib für einen Moment bei dieser Empfindung, statt sofort der Geschichte darüber zu folgen.


3. Schaffe kleine Pausen


Halte im Alltag immer wieder kurz inne.


Wie geht es mir gerade?


Was ist in mir da?


Kann ich diesem Gefühl für einen Moment Raum geben?


Du musst nichts erzwingen. Schon ein kurzer Moment bewusster Wahrnehmung kann ein Anfang sein.


Meditation als Trainingsraum
Meditation kann uns helfen, unsere emotionale Kapazität Schritt für Schritt zu erweitern.


Denn Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken mehr zu haben oder immer entspannt zu sein.


Vielmehr üben wir, wahrzunehmen, was gerade da ist.


Ein Gedanke kommt. Eine Emotion taucht auf. Vielleicht Unruhe, vielleicht Freude oder Trauer.


Und wir müssen nicht sofort darauf reagieren.


Dabei geht es nicht darum, möglichst lange mit unangenehmen Gefühlen sitzen zu bleiben. Wenn etwas zu intensiv wird, dürfen wir jederzeit eine Pause machen, die Augen öffnen oder uns wieder bewusst unserer Umgebung zuwenden.


Meditation ist kein Leistungstest.


Sie kann vielmehr ein Raum sein, in dem wir lernen, uns selbst mit mehr Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.


Mein Impuls für dich
Vielleicht möchtest du in den nächsten Tagen einmal beobachten, wie du auf unangenehme Gefühle reagierst.


Versuchst du sofort, sie loszuwerden?


Oder gelingt es dir manchmal, einen kleinen Moment innezuhalten und einfach wahrzunehmen?


Du musst dabei nichts perfekt machen.


Vielleicht beginnt emotionale Stärke genau dort, wo wir aufhören, gegen jedes unangenehme Gefühl anzukämpfen.


Und langsam lernen, uns selbst auch dann mit Mitgefühl zu begegnen, wenn es innerlich gerade unruhig ist.


Merksatz: Emotionale Stärke bedeutet nicht, weniger zu fühlen. Sondern mehr fühlen zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

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Alexander Konzett
Alexander Konzett am 30.10.2026 um 09:24:28 Uhr

Emotionale Kapazität

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Mehr fühlen können, ohne sich selbst zu verlieren. 🌿


Kennst du das? Ein unangenehmes Gefühl taucht auf und am liebsten möchtest du es sofort wieder loswerden.


Angst, Wut, Trauer oder innere Unruhe gehören zu unserem Leben. Doch häufig versuchen wir, diese Gefühle zu verdrängen, uns abzulenken oder sie mit unserem Verstand zu erklären.


Dabei gibt es noch einen anderen Weg.


Emotionale Kapazität beschreibt unsere Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben, ohne sofort darauf reagieren zu müssen.


Stell dir deine emotionale Kapazität wie eine Teetasse vor. Ist sie klein, läuft sie bei intensiven Gefühlen schnell über. Doch mit etwas Übung kann diese Tasse größer werden.


Wir lernen, dass wir Angst fühlen können, ohne uns von ihr bestimmen zu lassen. Dass Trauer da sein darf, ohne dass wir sie sofort verändern müssen. Und dass auch unangenehme Gefühle ein Teil unseres Menschseins sind.


Wie können wir diese Fähigkeit stärken?


Indem wir im Alltag immer wieder kurz innehalten, unsere Gefühle bewusst im Körper wahrnehmen und zwischen dem tatsächlichen Gefühl und den Geschichten unseres Verstandes unterscheiden.


Auch Meditation kann dabei ein wertvoller Trainingsraum sein. Nicht, um keine Gedanken oder Gefühle mehr zu haben, sondern um zu lernen, mit dem da zu sein, was gerade auftaucht.


Mein Impuls für dich:


Wenn das nächste Mal ein unangenehmes Gefühl auftaucht, frage dich:


Was spüre ich gerade wirklich? Und kann ich diesem Gefühl für einen kleinen Moment Raum geben?


Du musst nichts erzwingen. Manchmal beginnt Veränderung bereits mit einem Moment bewusster Wahrnehmung.


Merksatz: Emotionale Stärke bedeutet nicht, weniger zu fühlen. Sondern mehr fühlen zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren.


 

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 29.10.2026 um 15:25:56 Uhr

Du magst deine Frau noch?

Dann lass sie das doch auch mal wieder merken!


Nicht nur zwischen Wäschebergen, Einkaufslisten und der Frage, 
was es heute zu essen gibt.


Sondern so richtig. 
Mit ZEIT FÜR EUCH ZWEI.


26 Tage. Zwei Menschen. Ein Wir.❤️


Ein etwas unnormaler 
Adventskalender für Paare, die sich noch mögen. 🎄
Und sich im Alltag manchmal ein bisschen aus den Augen verlieren.


Für gerade mal 12,26 € 
schenkst du ihr nicht einfach irgendeinen Adventskalender.


Sondern etwas, 
das im Alltag oft zu kurz kommt:


DICH. DEINE ZEIT. 
GEMEINSAME ZEIT.


Also, 
bevor du ihr wieder irgendwas schenkst, das irgendwann in einer Schublade landet:


Schenk ihr lieber 26 Tage mit DIR. ❤️


Hol dir den Kalender jetzt. 
Der 1. Dezember kommt schneller, 
als du denkst. 😉


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Viel Freude beim verschenken 💝

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Diana Ganswindt
Diana Ganswindt am 29.10.2026 um 15:22:12 Uhr

Wer nennt deinen Namen, wenn Verantwortung vergeben wird und du nicht im Raum

Wenn wir Frauen beim ersten Schritt in Führung unterstützen wollen, gehört diese Frage für mich dazu.


Der CMI-Report „Ready to Lead“ zeigt, wie unterschiedlich Aufstiegschancen wahrgenommen werden: 44 Prozent der befragten männlichen Führungskräfte stimmten der Aussage stark zu, ihre Organisation biete gleiche Aufstiegschancen. Bei den befragten weiblichen Führungskräften waren es 24 Prozent.


Das sind Wahrnehmungen aus einer britischen Befragung. Sie belegen keine einzelnen Diskriminierungsfälle. Für mich ist das ein Anlass, genauer hinzuschauen: Wer eröffnet Frauen tatsächlich den Zugang zu Verantwortung?


Um das zu beantworten hilft eine Unterstützerlandkarte.
Sie macht sichtbar, wer dich heute schon auf dem Weg in Führung begleitet und wo noch niemand ist. Das hilft, weil Chancen selten allein durch Leistung entstehen. Sie entstehen auch dadurch, dass andere von deinem Ziel wissen und dich ins Gespräch bringen. Wer seine Lücken kennt, kann gezielt Gespräche suchen, statt auf Zufall zu hoffen.


Schreib drei Fragen auf und ergänze jeweils Namen:
• Wer berät mich und gibt mir ehrliches Feedback?
• Wer überträgt mir Aufgaben, an denen ich Führung erproben kann?
• Wer bringt meinen Namen ins Gespräch, wenn Verantwortung vergeben wird?


Schau anschließend auf die Lücken.
Wo brauchst du ein Gespräch?
Welche Aufgabe möchtest du übernehmen? 
Wer sollte wissen, dass du führen willst?


Für Führungskräfte und Personalverantwortliche gehört die Gegenfrage dazu: 
Wem eröffne ich konkret eine solche Möglichkeit?


Und jetzt zu dir: Wer hat deinen Namen genannt, als du nicht im Raum warst?


Quelle: Chartered Management Institute mit Girlguiding, Young Women’s Trust und Women@Tech: „Ready to Lead“, Oktober 2026.
https://lnkd.in/eXhG-wns
#FrauenInFührung #Leadership #Talentmanagement

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Nadia Wachter
Nadia Wachter am 29.10.2026 um 11:35:14 Uhr

Wie höre ich auf, eine frühere Entscheidung zu bereuen?

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

„Hätte ich damals bloß anders entschieden!“
Vielleicht kennen Sie diesen Gedanken. Wir blicken zurück und fragen uns, warum wir eine Chance nicht genutzt, einen Job angenommen oder eine Veränderung zu lange hinausgezögert haben.
Heute erscheint uns die damalige Entscheidung vielleicht völlig unverständlich.
Aber dabei übersehen wir etwas: Wir beurteilen unser früheres Ich mit dem Wissen und den Erfahrungen, die wir erst später gewonnen haben.

Damals kannten wir die Folgen unserer Entscheidung noch nicht. Wir konnten nur aus unserer damaligen Situation heraus nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.
Heute wissen wir, was daraus geworden ist. Aber wissen wir deshalb auch, ob eine andere Entscheidung besser gewesen wäre?
Wir kennen die Folgen des Weges, den wir gegangen sind. Nicht aber die Folgen der Wege, die wir nicht gewählt haben.
Vielleicht lohnt es sich deshalb, eine andere Frage zu stellen:
Nicht nur: „Warum habe ich mich damals so entschieden?“
Sondern auch: „Was wusste ich damals? Was war mir wichtig? Und was habe ich seither gelernt?“

Denn die Erfahrungen von damals haben auch dazu beigetragen, dass wir heute anders auf Entscheidungen schauen und künftig bewusster entscheiden können. 
Vielleicht müssen wir nicht jede frühere Entscheidung gut finden. Aber wir können versuchen, unserem früheren Ich mit etwas mehr Verständnis zu begegnen.

Mehr Impulse zur Selbstreflexion finden Sie im Coaching Café von WachterCo. Hier geht's zum digitalen Coaching-Café - Schauen Sie doch mal vorbei.

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Ingeburg Date
Ingeburg Date am 28.10.2026 um 12:37:22 Uhr

Das Altersheim kann warten – Sorgende Gemeinschaft

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.


Gestern war ich als Partnerin von senior-vision e. V. auf der spannenden Fachtagung der LandesSeniorenVertretung Bayern und des Stadtseniorenrats Nürnberg. Gemeinsam mit rund 200 Teilnehmenden und 4 weiteren Ausstellern ging es um die Zukunft des Alterns.

 



In Vorträgen im Viertelstundentakt wurde gezeigt, wie Künstliche Intelligenz als wertvolles Hilfsmittel im Alltag unterstützen kann. Auch senior-vision e. V. gab dazu wichtige Impulse für digitale Teilhabe und Inklusion.

 



Als Partner von senior-vision e. V. ist auch HOME4SOULS stolz darauf, diesen Weg aktiv zu begleiten. Denn unser Motto lautet: Gemeinsam statt allein!

 



Ein herzliches Dankeschön an den Vorstandsvorsitzenden Helmut Hirner @lsvb.bayern für den wertschätzenden Abschied und den tollen Austausch (siehe Foto)!

 



Mehr Infos unter: @lsvb.bayern, https://senior-vision.de und https://home4souls.de

 


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Heika Rogge - Meinen
Heika Rogge - Meinen am 28.10.2026 um 10:10:19 Uhr

Die Blätter gehen. Die Wurzeln bleiben.

Jedes Jahr im Herbst, wenn sich das Laub verfärbt, die Tage kürzer werden und die Bäume nach und nach ihre Blätter loslassen, werde auch ich stiller.


Ich schaue zurück.
Auf das, was das Jahr gebracht hat.
Auf das, was mich gefreut hat.
Auf Erfahrungen, die mich etwas gelehrt haben.
Aber auch auf Schmerz, Enttäuschungen oder Trauer.


Auch als psychologische Beraterin gehört diese Reflexion für mich dazu.


Denn nur weil ich andere Menschen begleite, bedeutet das nicht, dass ich mein eigenes Leben nicht immer wieder anschauen muss.
Gerade der Herbst erinnert mich daran, dass wir uns von der Natur einiges abschauen können.
Die Bäume halten nicht an jedem Blatt fest.
Sie gehen in eine ruhigere Phase, sammeln Kräfte und bewahren gleichzeitig das, was sie trägt:
ihre Wurzeln.


Vielleicht dürfen auch wir uns in dieser Jahreszeit fragen:


Was trägt mich noch?
Was kostet mich inzwischen mehr Kraft, als es mir gibt?
Und was halte ich vielleicht nur fest, weil es schon lange zu meinem Leben gehört?


Manchmal hilft es, sich ganz bewusst etwas Zeit dafür zu nehmen.
Mit einem Tee.
Einem Notizbuch.
Vielleicht einem Spaziergang durch das Herbstlaub.


Und dann einmal ehrlich auf 2026 zu schauen:
Wo habe ich sehr viel Energie hineingegeben?
Was hat mich besonders viel Kraft gekostet?
Welche Erfahrung hat mich etwas über mich selbst gelehrt?
Wo ist noch Schmerz oder Trauer?
Was möchte ich bewahren?
Und was darf vielleicht in diesem Jahr bleiben?


Loslassen bedeutet dabei nicht, alles abzuschneiden oder zu vergessen.
Vielleicht bedeutet es manchmal nur, nicht mehr alles mitnehmen zu müssen.


Die Blätter dürfen fallen. Die Wurzeln bleiben.


Und vielleicht entsteht gerade dadurch wieder Raum für etwas Neues.
Wenn du merkst, dass du dein Jahr 2026 gern bewusster anschauen möchtest und dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gern.


Gemeinsam schauen wir, was in deine Kiste für 2027 gehört – und was du in 2026 zurücklassen darfst.


Damit du nicht einfach nur ins neue Jahr gehst, sondern bewusster weißt, was dich trägt.


https://lnkd.in/egkq2K3G


#Loslassen #Selbstreflexion #Jahresrückblick #InnereStärke #FrauenInDerLebensmitte #PsychologischeBeratung


 

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Katarina Kostic
Katarina Kostic am 28.10.2026 um 10:05:26 Uhr

Sie führen im Job erfolgreich u. fühlen sich gleichzeitig fremd im eigenen Leben

Jahrelang haben Sie Strukturen geschaffen, wo Chaos drohte. Sie haben Krisen gemeistert, Transformationen gesteuert, in Unsicherheit Orientierung gegeben. Ihre Fähigkeit, komplexe Situationen zu durchdringen und tragfähige Entscheidungen zu treffen, ist unbestritten.


Doch dann kommt der Moment, in dem diese Kompetenz plötzlich nicht mehr greift. Im Außen läuft alles nach Plan, jedoch spüren sie eine innere Krise. 
Sie beginnt oft schleichend: 
- Eine Beförderung, die sich nicht wie ein Erfolg anfühlt. 
- Entscheidungen, die Sie treffen können, aber nicht mehr WOLLEN 
- Die Frage am Sonntagabend: Ist es das wirklich?
- Ein Führungsstil, der funktioniert, aber nicht mehr zu dem passt, was Ihnen wichtig geworden ist.


Die Krisen, die wir nach innen delegieren und nicht spüren wollen, verschwinden nicht! Sie wachsen zunächst schleichend, bis sie nicht mehr ignoriert werden können. 


Was Sie erleben, ist eine existenzielle Schwelle: Ihre innere Entwicklung hat Ihre äußere Rolle überholt. Die Werte, die Sie früher trugen, tragen heute nicht mehr. Die Identität, in die Sie hineingewachsen sind, fühlt sich an wie ein Anzug, der nicht mehr passt.


Führungskräfte sind Meister darin, solche inneren Spannungen zu kompensieren:
- Mehr Leistung bringen, statt innezuhalten
- Rationalität vor Intuition stellen
- Weitermachen, weil andere auf Sie zählen
- Eigene Ängste verdrängen, sie haben im Job nichts zu suchen 


Doch Identitätskrisen lassen sich nicht nach Plan kontrollieren. Sie fordern etwas anderes: den Mut zur Unklarheit, die Bereitschaft zur Neuorientierung, den Raum für das noch nicht ,,Fassbare " 


◇Systemisches Coaching schafft diesen Raum.
Es geht nicht um schnelle Lösungen oder oberflächliche Motivationsschübe. Es geht darum:
- Die Muster zu erkennen, die Sie in der Krise halten
- Die inneren Loyalitäten zu verstehen, die Sie binden
- Den Unterschied zwischen Ihrer Rolle und Ihrer Person wieder zu spüren
- Neue Handlungsoptionen zu entwickeln, die zu dem passen, was Sie wirklich wollen! 


Wenn Sie spüren, dass Ihre größte Herausforderung gerade nicht im Führungsalltag, sondern in Ihrer eigenen Orientierung liegt, dann lassen Sie uns sprechen. Als systemischer Coach begleite ich Führungskräfte durch genau diese unsichtbaren Krisen.


#SystemischesCoaching #identitätskrise #Sinnkrise #BeruflicheNeuorientierung #persönlichkeitsentwicklung #FührungmitSinn #Selbstführung #CoachingfürFührungskräfte 


 

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Helene Goltz
Helene Goltz am 28.10.2026 um 10:02:07 Uhr

Führen Frauen wirklich anders🤔?

Darüber durfte ich bei den Personaltagen® 2026 von KBW in Berlin mit rund 40 Teilnehmenden sprechen. Herzlichen Dank an das Kommunales Bildungswerk e. V. für das Vertrauen und an alle für den offenen Austausch! 🙏


📌Meine Botschaft: Führung ist keine Frage des Geschlechts. Sie hängt von der Person ab, von ihrer Persönlichkeit, ihrer Haltung und ihren Kompetenzen.


Deshalb wünsche ich mir, dass wir Schubladendenken 🗄️, Geschlechter-und Führungsstereotypen abbauen, und zwar über alle Geschlechter hinweg. 


Lasst uns Führung🧭 für alle zugänglich machen, die die Kompetenzen mitbringen, Menschen zu führen.


#Führung #Leadership #Diversity #Personalentwicklung #Personaltage2026

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Claudia Bräuer
Claudia Bräuer am 28.10.2026 um 09:53:16 Uhr

VWenn die Tage kürzer werden, verändert sich nicht nur das Wetter.

Auch im Arbeitsalltag kann sich die dunklere Jahreszeit bemerkbar machen.

Mitarbeitende fühlen sich müder, weniger energiegeladen oder kommen morgens schwerer in Gang. #Schlafprobleme können die Regeneration beeinträchtigen, Konzentration und #Motivation können nachlassen.

Und schnell entsteht ein Satz, den vermutlich viele kennen:

„Im Winter bin ich einfach immer müde.“

Doch was steckt eigentlich dahinter?

Und vor allem: Was können Menschen selbst tun, um auch in der dunkleren Jahreszeit gut für ihre Energie, #Regeneration und psychische #Stabilität zu sorgen?

Genau hier lohnt es sich, frühzeitig anzusetzen. 🍂

Nicht erst dann, wenn Erschöpfung längst zum täglichen Begleiter geworden ist.

Für Unternehmen bedeutet Gesundheitsförderung für mich deshalb nicht nur, auf Belastung zu reagieren. Es geht auch darum, Wissen und konkrete Werkzeuge zu vermitteln, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich nutzen können.

Wie beeinflussen Licht, Tagesrhythmus, Schlaf, Bewegung und Stressregulation unser Wohlbefinden?

Was hat unser autonomes Nervensystem damit zu tun?

Und welche kleinen Interventionen können helfen, wieder mehr Energie und Lebensfreude in den Alltag zu bringen?

Genau darüber spreche ich in meinen Vorträgen und Workshops in Unternehmen – verständlich, alltagstauglich und mit Übungen, die sich direkt umsetzen lassen.

Denn nachhaltige Stressbewältigung beginnt nicht erst dann, wenn Menschen nicht mehr können.

Sie beginnt viel früher. ☀️

👉 Wenn dieses Thema auch für Deine Mitarbeitenden oder Dein Unternehmen interessant ist, freue ich mich über eine Nachricht.

Claudia Bräuer
Expertin für nachhaltige #Stressbewältigung und #Burnout-Vermeidung

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Christina Metschulat
Christina Metschulat am 27.10.2026 um 17:20:59 Uhr

Alltag mit ADHS, wenn der Kopf 100 Tabs offen hat

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Viele Erwachsene mit ADHS beschreiben ihren Kopf als überfüllt. Gedanken springen, Reize drängen sich auf, Aufgaben mischen sich mit Sorgen. Das Gehirn versucht, alles gleichzeitig zu halten, und das kostet enorm viel Energie.


Typische Alltagserfahrungen mit ADHS


 - Aufgaben werden begonnen und nicht beendet
 - Termine werden vergessen, obwohl sie wichtig sind
 - Entscheidungen fallen schwer
 - Ruhe fühlt sich unangenehm an, weil der Kopf weiterläuft

Was von außen wie Chaos wirkt, ist für Betroffene ein täglicher Kraftakt.


Warum viele Systeme nicht passen
Viele Erwachsene mit ADHS haben gelernt, sich zu organisieren. Kalender, Listen und Apps gehören dazu. Trotzdem scheitern sie immer wieder. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin. Es liegt daran, dass viele Systeme für linear denkende Gehirne gemacht sind. Ein ADHS Gehirn braucht Strukturen, die Flexibilität zulassen, Reize reduzieren und keinen zusätzlichen Druck erzeugen.


Was im Alltag helfen kann


 - weniger gleichzeitig, dafür klarer
 - sichtbare Erinnerungen statt stiller Listen
 - feste Routinen für wiederkehrende Aufgaben
 - Pausen bewusst einplanen
 - Aufgaben in kleine Schritte zerlegen
 - reizarme Arbeitsplätze
 - Unterstützung annehmen


Fazit: Ein voller Kopf ist kein Zeichen von Unfähigkeit. Menschen mit ADHS brauchen Strukturen, die zu ihrem Gehirn passen. Und sie brauchen Verständnis, nicht Kritik.

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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 27.10.2026 um 08:58:28 Uhr

Warum uns manche Menschen besonders triggern

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Warum bringen uns manche Menschen innerhalb weniger Sekunden aus dem Gleichgewicht?


Ein Satz. Ein Verhalten. Eine Art aufzutreten.


Und plötzlich reagieren wir stärker, als wir es von uns selbst erwartet hätten.


Gerade Menschen in Verantwortung kennen solche Momente.


Sie sind es gewohnt, Situationen einzuordnen, Entscheidungen zu treffen und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.


Und dennoch gibt es Begegnungen, die mehr auslösen als andere.


Die interessante Frage lautet dann nicht nur:


Was macht die andere Person?


Sondern auch:


Warum wirkt es so stark auf mich?


Vielleicht wird ein Wert berührt, der Ihnen wichtig ist.


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Vielleicht eine Grenze überschritten.


Oder die Situation macht etwas sichtbar, das bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.


Nicht jede Irritation hat ihren Ursprung in uns selbst.


Manchmal verhält sich ein Gegenüber tatsächlich unangemessen.


Doch wer den Unterschied zwischen dem Verhalten anderer und der eigenen Reaktion erkennen kann, gewinnt Handlungsspielraum.


Selbstführung beginnt dort, wo wir unsere Reaktion nicht sofort rechtfertigen oder bewerten müssen, sondern zunächst verstehen wollen.


Denn genau diese Fähigkeit schafft Klarheit.


Im Denken. Im Handeln. In der Führung anderer Menschen.


Hinter jeder Funktion und jeder Rolle steht ein Mensch.


Mit Werten. Mit Erfahrungen. Mit sensiblen Stellen.


Der Mensch hinter der Rolle.


💬 Welche Verhaltensweisen anderer Menschen fordern Ihre Selbstführung manchmal besonders heraus?


#DerMenschHinterDerRolle


#Zugehörigkeit


#Selbstwert


#PsychosozialeBeratung


#Begegnung

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Marion Timphus
Marion Timphus am 27.10.2026 um 08:53:03 Uhr

Dabei liegt doch in der Erkenntnis die Entspannung.

✅Wenn ich etwas verstanden habe, kann ich es oft sogar loslassen. 
 
Ich frage mich sehr häufig, warum Veränderung Angst macht? Oder sind es bestimmte Menschentypen denen Veränderung Angst macht?


🔸Es gibt Menschen, die ich die Bewahrer nenne. Sie fühlen sich am wohlsten in einem Umfeld, dass ihnen gut bekannt ist. Schon die Position eines Möbes zu verändern, macht ihnen große Schwierigkeiten.
 
So auch im Unternehmen!


🔸Andere dagegen müssen ihre innovativen Ideen umsetzen, um in ihrem Gehirn wieder Platz zu schaffen. Alles will raus. 


Sie haben gern ein Team für die Umsetzung!


Dann gibt es die Zweifler, die zwar spüren, dass die Erkenntnis richtig ist, aber nicht wissen, wie sie umzusetzen ist, weil sie wieder und wieder abwägen. 


🔸Das führt im Business und privat zu großer Verunsicherung.


Was allen hier fehlt ist die psychologische Sicherheit. Die Sicherheit aus sich selbst heraus zu spüren, dass der Schritt richtig ist, welcher der Erkenntnis folgt. 


Als Mentorin & Coach unterstütze ich Teams und Einzelpersonen in genau dieser Entwicklung. Diese Sicherheit in sich selbst zu finden und auszustrahlen auf ein Team.


Und dafür decodiere ich zunächst deine Reaktions - Muster, die im engen Zusammenhang mit deinem Nervensystem stehen! 


🔸Die Wirkung liegt tatsächlich in der Erkenntnis!

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 27.10.2026 um 08:44:22 Uhr

Wenn das Leben Fragen stellt, für die wir noch keine Antworten haben.

Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich etwas verändert, ganz plötzlich durch eine Erkrankung, einen Verlust oder eine Entscheidung, die wir treffen müssen, oder über einen längeren Zeitraum hinweg, bis wir eines Tages bemerken, dass uns das bisher Vertraute fremd geworden ist.


Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zu mir. 
Manche leben mit einer Krebserkrankung oder versuchen nach abgeschlossener Behandlung wieder Vertrauen in ihren Körper und ihr Leben zu gewinnen. 
Andere begleiten einen schwer erkrankten Menschen, erleben einen Verlust, stehen vor einem neuen Lebensabschnitt oder suchen nach Orientierung in einer Situation, die ihnen bisher unbekannt war.


Berührungsräume – Raum für das, was uns im Leben bewegt.


In meinen persönlichen Gesprächen nehme ich mir Zeit, höre zu, frage nach und versuche gemeinsam mit meinem Gegenüber zu verstehen, welche Erfahrungen, Hoffnungen und Befürchtungen seine gegenwärtige Lebenssituation prägen.
Meine ärztliche Erfahrung, meine wissenschaftliche Arbeit in der Psychosomatik, meine Beschäftigung mit der Psychoonkologie und mein Interesse an menschlichen Lebensgeschichten bilden dabei den Hintergrund.
Für jedes Gespräch nehme ich mir 90 Minuten Zeit, online oder in Präsenz, ohne Verpflichtung zu einer längeren Begleitung.



Denkräume in der Medizin – Perspektiven wechseln. Miteinander sprechen.


Ein weiterer Teil meiner Arbeit richtet sich an Ärztinnen, Ärzte und medizinische Teams, die täglich Menschen begleiten, behandeln und Verantwortung tragen und dabei selbst mit hohen Erwartungen, schwierigen Entscheidungen und Begegnungen konfrontiert werden, die manchmal lange nachwirken.
In individuell gestalteten Denkräumen und Workshops beschäftigen wir uns mit Kommunikation, beruflicher Haltung, unterschiedlichen Perspektiven und der Frage, wie Menschlichkeit auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ihren Platz im medizinischen Alltag behalten kann.


Beide Bereiche meiner Arbeit sind über viele Jahre gewachsen und eng mit meiner eigenen Lebensgeschichte verbunden. Was sie miteinander verbindet, ist mein Interesse an Menschen, ihren Erfahrungen und den Fragen, die sich im Laufe eines Lebens stellen.
Wer mehr über meine Arbeit erfahren möchte oder überlegt, ob ein persönliches Gespräch hilfreich sein könnte, findet weitere Informationen auf meiner Website:www.drantjepetershagen.com


#Berührungsräume #Psychoonkologie #Lebensfragen #DenkräumeInDerMedizin #MenschlichkeitInDerMedizin


 

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Monica Link
Monica Link am 26.10.2026 um 08:22:44 Uhr

ZEIT FÜR PERSÖNLICHE GESPRÄCHE

Das Leben bringt viele Erfahrungen, Veränderungen und manchmal auch offene Fragen mit sich.


In einem geschützten und vertraulichen Rahmen können Sie über das sprechen, was Sie beschäftigt – in Ihrem eigenen Tempo und mit Raum für Ihre persönliche Lebensgeschichte – z.B. als LEBENSRÜCKBLICKTHERAPIE:


MÖGLICHE GESPRÄCHSTHEMEN:


BIOGRAPHIE UND LEBENSGESCHICHTE


Erinnerungen, wichtige Lebensereignisse, persönliche Erfahrungen und die Frage, was im eigenen Leben Bedeutung hat


FAMILIE UND BEZIEHUNGEN


Belastende und konflikthafte Beziehungen, alte Verletzungen, Veränderungen innerhalb der Familie oder schwierige aktuelle Situationen


ÄLTERWERDEN UND ALTERSBESCHWERDEN


Der Umgang mit körperlichen Einschränkungen, Schmerzen, Verlust von Selbstständigkeit, Veränderung im Alltag, Erkrankungen, Angst vor kognitiven Einschränkungen und Einsamkeit


VERÄNDERUNG UND VERLUST


Abschied von nahestehenden Menschen, Angehörigen, Partnern, soziale Isolation, Übergänge in neue Lebenssituationen


PERSÖNLICHE ANLIEGEN


Sorgen, Ängste, Niedergeschlagenheit oder einfach Dinge, über die Sie in Ruhe mit jemandem sprechen möchten, gerne auch bei einem Spaziergang und immer in Begleitung von Weimaraner Hündin Cola 

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