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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 27.10.2026 um 08:58:28 Uhr

Warum uns manche Menschen besonders triggern

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Warum bringen uns manche Menschen innerhalb weniger Sekunden aus dem Gleichgewicht?


Ein Satz. Ein Verhalten. Eine Art aufzutreten.


Und plötzlich reagieren wir stärker, als wir es von uns selbst erwartet hätten.


Gerade Menschen in Verantwortung kennen solche Momente.


Sie sind es gewohnt, Situationen einzuordnen, Entscheidungen zu treffen und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.


Und dennoch gibt es Begegnungen, die mehr auslösen als andere.


Die interessante Frage lautet dann nicht nur:


Was macht die andere Person?


Sondern auch:


Warum wirkt es so stark auf mich?


Vielleicht wird ein Wert berührt, der Ihnen wichtig ist.


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Vielleicht eine Grenze überschritten.


Oder die Situation macht etwas sichtbar, das bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.


Nicht jede Irritation hat ihren Ursprung in uns selbst.


Manchmal verhält sich ein Gegenüber tatsächlich unangemessen.


Doch wer den Unterschied zwischen dem Verhalten anderer und der eigenen Reaktion erkennen kann, gewinnt Handlungsspielraum.


Selbstführung beginnt dort, wo wir unsere Reaktion nicht sofort rechtfertigen oder bewerten müssen, sondern zunächst verstehen wollen.


Denn genau diese Fähigkeit schafft Klarheit.


Im Denken. Im Handeln. In der Führung anderer Menschen.


Hinter jeder Funktion und jeder Rolle steht ein Mensch.


Mit Werten. Mit Erfahrungen. Mit sensiblen Stellen.


Der Mensch hinter der Rolle.


💬 Welche Verhaltensweisen anderer Menschen fordern Ihre Selbstführung manchmal besonders heraus?


#DerMenschHinterDerRolle


#Zugehörigkeit


#Selbstwert


#PsychosozialeBeratung


#Begegnung

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Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Marion Timphus
Marion Timphus am 27.10.2026 um 08:53:03 Uhr

Dabei liegt doch in der Erkenntnis die Entspannung.

✅Wenn ich etwas verstanden habe, kann ich es oft sogar loslassen. 
 
Ich frage mich sehr häufig, warum Veränderung Angst macht? Oder sind es bestimmte Menschentypen denen Veränderung Angst macht?


🔸Es gibt Menschen, die ich die Bewahrer nenne. Sie fühlen sich am wohlsten in einem Umfeld, dass ihnen gut bekannt ist. Schon die Position eines Möbes zu verändern, macht ihnen große Schwierigkeiten.
 
So auch im Unternehmen!


🔸Andere dagegen müssen ihre innovativen Ideen umsetzen, um in ihrem Gehirn wieder Platz zu schaffen. Alles will raus. 


Sie haben gern ein Team für die Umsetzung!


Dann gibt es die Zweifler, die zwar spüren, dass die Erkenntnis richtig ist, aber nicht wissen, wie sie umzusetzen ist, weil sie wieder und wieder abwägen. 


🔸Das führt im Business und privat zu großer Verunsicherung.


Was allen hier fehlt ist die psychologische Sicherheit. Die Sicherheit aus sich selbst heraus zu spüren, dass der Schritt richtig ist, welcher der Erkenntnis folgt. 


Als Mentorin & Coach unterstütze ich Teams und Einzelpersonen in genau dieser Entwicklung. Diese Sicherheit in sich selbst zu finden und auszustrahlen auf ein Team.


Und dafür decodiere ich zunächst deine Reaktions - Muster, die im engen Zusammenhang mit deinem Nervensystem stehen! 


🔸Die Wirkung liegt tatsächlich in der Erkenntnis!

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 27.10.2026 um 08:44:22 Uhr

Wenn das Leben Fragen stellt, für die wir noch keine Antworten haben.

Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich etwas verändert, ganz plötzlich durch eine Erkrankung, einen Verlust oder eine Entscheidung, die wir treffen müssen, oder über einen längeren Zeitraum hinweg, bis wir eines Tages bemerken, dass uns das bisher Vertraute fremd geworden ist.


Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zu mir. 
Manche leben mit einer Krebserkrankung oder versuchen nach abgeschlossener Behandlung wieder Vertrauen in ihren Körper und ihr Leben zu gewinnen. 
Andere begleiten einen schwer erkrankten Menschen, erleben einen Verlust, stehen vor einem neuen Lebensabschnitt oder suchen nach Orientierung in einer Situation, die ihnen bisher unbekannt war.


Berührungsräume – Raum für das, was uns im Leben bewegt.


In meinen persönlichen Gesprächen nehme ich mir Zeit, höre zu, frage nach und versuche gemeinsam mit meinem Gegenüber zu verstehen, welche Erfahrungen, Hoffnungen und Befürchtungen seine gegenwärtige Lebenssituation prägen.
Meine ärztliche Erfahrung, meine wissenschaftliche Arbeit in der Psychosomatik, meine Beschäftigung mit der Psychoonkologie und mein Interesse an menschlichen Lebensgeschichten bilden dabei den Hintergrund.
Für jedes Gespräch nehme ich mir 90 Minuten Zeit, online oder in Präsenz, ohne Verpflichtung zu einer längeren Begleitung.



Denkräume in der Medizin – Perspektiven wechseln. Miteinander sprechen.


Ein weiterer Teil meiner Arbeit richtet sich an Ärztinnen, Ärzte und medizinische Teams, die täglich Menschen begleiten, behandeln und Verantwortung tragen und dabei selbst mit hohen Erwartungen, schwierigen Entscheidungen und Begegnungen konfrontiert werden, die manchmal lange nachwirken.
In individuell gestalteten Denkräumen und Workshops beschäftigen wir uns mit Kommunikation, beruflicher Haltung, unterschiedlichen Perspektiven und der Frage, wie Menschlichkeit auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ihren Platz im medizinischen Alltag behalten kann.


Beide Bereiche meiner Arbeit sind über viele Jahre gewachsen und eng mit meiner eigenen Lebensgeschichte verbunden. Was sie miteinander verbindet, ist mein Interesse an Menschen, ihren Erfahrungen und den Fragen, die sich im Laufe eines Lebens stellen.
Wer mehr über meine Arbeit erfahren möchte oder überlegt, ob ein persönliches Gespräch hilfreich sein könnte, findet weitere Informationen auf meiner Website:www.drantjepetershagen.com


#Berührungsräume #Psychoonkologie #Lebensfragen #DenkräumeInDerMedizin #MenschlichkeitInDerMedizin


 

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Monica Link
Monica Link am 26.10.2026 um 08:22:44 Uhr

ZEIT FÜR PERSÖNLICHE GESPRÄCHE

Das Leben bringt viele Erfahrungen, Veränderungen und manchmal auch offene Fragen mit sich.


In einem geschützten und vertraulichen Rahmen können Sie über das sprechen, was Sie beschäftigt – in Ihrem eigenen Tempo und mit Raum für Ihre persönliche Lebensgeschichte – z.B. als LEBENSRÜCKBLICKTHERAPIE:


MÖGLICHE GESPRÄCHSTHEMEN:


BIOGRAPHIE UND LEBENSGESCHICHTE


Erinnerungen, wichtige Lebensereignisse, persönliche Erfahrungen und die Frage, was im eigenen Leben Bedeutung hat


FAMILIE UND BEZIEHUNGEN


Belastende und konflikthafte Beziehungen, alte Verletzungen, Veränderungen innerhalb der Familie oder schwierige aktuelle Situationen


ÄLTERWERDEN UND ALTERSBESCHWERDEN


Der Umgang mit körperlichen Einschränkungen, Schmerzen, Verlust von Selbstständigkeit, Veränderung im Alltag, Erkrankungen, Angst vor kognitiven Einschränkungen und Einsamkeit


VERÄNDERUNG UND VERLUST


Abschied von nahestehenden Menschen, Angehörigen, Partnern, soziale Isolation, Übergänge in neue Lebenssituationen


PERSÖNLICHE ANLIEGEN


Sorgen, Ängste, Niedergeschlagenheit oder einfach Dinge, über die Sie in Ruhe mit jemandem sprechen möchten, gerne auch bei einem Spaziergang und immer in Begleitung von Weimaraner Hündin Cola 

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Melanie Dehnbostel
Melanie Dehnbostel am 26.10.2026 um 08:03:20 Uhr

Gibt es gerade etwas, über das du immer wieder nachdenkst?

So ein Thema, das morgens schon kurz auftaucht.


Zwischendurch wieder.


Und abends im Bett dann natürlich noch einmal.


Dann probier diese Übung einmal mit genau diesem einen Thema.


Frag dich:


Was kann ich tatsächlich verändern?


Worauf kann ich zumindest Einfluss nehmen?


Und:


Was liegt überhaupt nicht in meiner Hand?


Ich finde besonders die letzte Frage wichtig.


Denn häufig denken wir nicht deshalb so lange über etwas nach, weil wir noch keine Lösung gefunden haben.


Sondern weil wir uns nur sehr schwer damit abfinden können, dass es gerade keine Lösung gibt, die wir kontrollieren können.


Du kannst ein Gespräch führen.


Aber du kannst nicht bestimmen, was dein Gegenüber daraus macht.


Du kannst dich gut vorbereiten.


Aber du kannst nicht jede Eventualität verhindern.


Du kannst eine Grenze setzen.


Aber du kannst nicht kontrollieren, ob jemand diese Grenze gut findet.


Und genau dort geht unglaublich viel Energie verloren.


Nicht, weil dir die Sache egal sein soll.


Sondern weil dein Kopf immer wieder versucht, an einer Stelle Kontrolle herzustellen, an der du keine hast.


Deshalb finde ich die Einflussanalyse so hilfreich.


Sie bringt dich zurück zu der Frage:


Wo habe ich gerade wirklich einen Hebel?


Und genau dort kannst du anfangen.


Die Einflussanalyse ist eine der Übungen aus meinem Kurs „Nimm den Stress raus“.


Wenn du deinen Stress nicht nur kurzfristig wegdrücken, sondern besser verstehen möchtest, was bei dir eigentlich dahintersteckt und wo du konkret etwas verändern kannst, findest du alle Infos über den Link im ersten Kommentar.


#stress #grübeln #loslassen #stressbewältigung #nervensystem #stressregulation #selbstreflexion #erfolgdurchhypnose

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Vanessa Streek
Vanessa Streek am 26.10.2026 um 07:53:45 Uhr

„Narzissmus ist wie eine Behinderung.“
Ein Satz, bei dem vermutlich viele sofort widersprechen werden.

Aber was meint Michael damit, wenn er seine eigene diagnostizierte Persönlichkeitsstörung so beschreibt?

Genau deshalb sind diese Gespräche so interessant: Narzissmus aus der Innenperspektive, und nicht nur das, was wir von außen darüber erzählen.

🎥 Das vollständige Interview mit Michael ab 6.9.2026 um 19 Uhr auf YouTube bei NARZFREI.

#NARZFREI #Narzissmus #NarzisstischePersönlichkeitsstörung #Psychologie #NarzissmusVerstehen

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Marlies Koel
Marlies Koel am 26.10.2026 um 07:48:40 Uhr

𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗝𝗮 𝘄𝗮𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗪𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵.
Und dann kommt dieses unangenehme Gefühl: Schon wieder hast du dich selbst übergangen.


Bevor du dich dafür verurteilst, lohnt sich eine ungewöhnliche Frage:
𝗪𝗼𝘃𝗼𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗝𝗮 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝘁?
Vor Streit? Vor Ablehnung? Vor dem Gefühl, nicht dazuzugehören?


Wir entwickeln Verhaltensweisen nicht unbedingt, weil sie uns gefallen. Manchmal entwickeln wir sie, weil sie uns in einer bestimmten Lebensphase helfen.


Daraus können wertvolle Fähigkeiten entstehen: Verlässlichkeit, Empathie, Verantwortungsbewusstsein.
Die müssen nicht verschwinden.


Was hinzukommen darf, ist die Freiheit, sie bewusst einzusetzen.
Denn zwischen einer Bitte und deiner Antwort gibt es einen Raum, der dir gehört. Vielleicht beginnt er mit fünf Worten:
„𝗜𝗰𝗵 ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝗲 𝗲𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵.“


Kennst du diesen Moment, in dem du innerlich Nein sagst und dich trotzdem Ja sagen hörst?

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 25.10.2026 um 09:51:50 Uhr

Darüber sollten wir einmal sprechen!

Manche Beiträge bekommen nicht zu wenig Likes, 
weil sie niemanden berühren. 


Sondern,
weil sie genau den Wunden-Punkt treffen?


Menschen lesen wertvolle Beiträge, 
fühlen sich verstanden, 
bedanken sich aber lieber privat.


Öffentlich bleibt es stiller.


Warum?


Weil ein Like manchmal mehr verraten könnte, als einem lieb ist.


„Was denken die anderen von mir, 
wenn sie sehen, 
dass mich dieses Thema interessiert?“


„Was denken sie dann über mich?“


Gerade bei persönlichen, 
emotional unbequemen Themen wird für dich vielleicht auch, 
aus einem einfachen Like,
plötzlich ein öffentliches Bekenntnis?


Und genau das macht die Verbreitung eines guten Beitrags, oft so hinderlich.


Wir wünschen uns mehr Ehrlichkeit 
und Offenheit. 
Aber während jemand den Mut hat, 
solche Themen öffentlich anzusprechen, 
bleibt ihr lieber unsichtbar.


Dabei braucht es Menschen, 
die aussprechen, 
worüber andere lieber aus Angst vor Verurteilung schweigen.


Weil diese Themen wichtig sind 
und hinter verschlossenen Türen keine Antworten finden.


Und genauso brauchen wir Menschen, 
die uns zeigen, 
dass unsere Worte auch ankommen.


Nicht jeder Beitrag mit wenigen Likes ist deshalb unwichtig oder uninteressant, 
wird aber durch fehlende Interaktion, 
weniger verbreitet.


Das ist die Krux‼️ 


Aber jetzt kommt der Gedanke, 
der mich zusätzlich beschäftigt:


Wenn dich schon die Angst davor, 
was andere über ein einfaches Like 
denken könnten, zurückhält …


Wie oft hält dich genau diese Angst dann erst in deinem eigenen Leben zurück?


Bei deinen Entscheidungen.
In deinen Beziehungen.
Wenn es darum geht, 
für dich selbst einzustehen?


Vielleicht geht es hier vorrangig nicht 
mehr nur um ein Like.


Sondern um die Frage, 
wie viel Macht du der Meinung anderer 
über DEIN Leben gibst.


Was glaubst du?


Wie oft hält uns die Angst der Vorverurteilung anderer davon ab, 
wirklich wir selbst zu sein?


Und bitte:
♻️ Teile diesen Beitrag gern, 
wenn du ihn unterstützen möchtest.
👍🏻 Like ihn, wenn er dir gefällt.


Denn jede Berührung zählt, 
auf beiden Seiten 💝

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 23.10.2026 um 09:58:37 Uhr

Start im 1. Quartal 2027: Die Zukunft der Online-Therapie & des Coachings

Sichern Sie sich jetzt vorab Ihren Platz auf therapeut24.de!
 
Sind Sie Psychotherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie oder zertifizierter Coach? Dann wissen Sie, wie hoch die bürokratischen und technischen Hürden für eine professionelle, digitale Beratung oft sind. Wir ändern das von Grund auf. 


Im 1. Quartal 2027 startet therapeut24.de – die All-in-One-Plattform, die Praxen konsequent digitalisiert und Hilfesuchenden einen einfachen, geschützten Zugang zu qualifizierter Begleitung eröffnet. 


Warum es sich lohnt, ab Q1 2027 als Pionier dabei zu sein:


Volle Honorarsouveränität: Sie legen Ihre Stundensätze und Verlängerungspakete komplett eigenständig fest. 


Das 20-Minuten-Kennenlernen: Klienten testen die Passgenauigkeit unverbindlich im geschützten Video-Call – der ideale Türöffner für langfristige Sitzungen. 


Duale Erreichbarkeit: Nutzen Sie den integrierten Kalender für feste Buchungen oder schalten Sie sich ad-hoc „Online“ für spontane Akutsitzungen. 


Eigene Live-Streams & Webinare: Bauen Sie gezielt Vertrauen auf. Halten Sie freie oder kostenpflichtige Streams und binden Sie diese per Klick direkt auf Ihrer eigenen Website ein. 


100 % sicher & DSGVO-konform: Gehostet auf Servern in Deutschland, strikte 2-Personen-Räume im 1-to-1-Call, moderierter Q&A-Chat und SMS-Verifizierung gegen Missbrauch. 


Werden Sie Behandler der ersten Stunde
 
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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 22.10.2026 um 09:43:51 Uhr

Eine Frage, die ich in Erstgesprächen gerne stelle, lautet:

Wann hast Du Dich zuletzt ausgeruht, ohne es Dir vorher verdient haben zu müssen?
Bei dieser Frage wird es oft erst einmal still.


Und ich finde das durchaus bemerkenswert. Denn eigentlich sollte es doch selbstverständlich sein, dass wir uns ausruhen dürfen, wenn wir müde sind. Dass wir eine Pause machen können, wenn wir merken, dass wir eine brauchen. Ganz ohne vorher eine bestimmte Anzahl an Aufgaben erledigt oder für alle anderen gesorgt zu haben.
Trotzdem sitzt dieser Gedanke bei vielen Frauen ziemlich tief: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Erst alles erledigen, dann darf ich mich hinsetzen. Erst wenn alle versorgt sind und nichts mehr ansteht, bin ich an der Reihe.


Nur ist dieser Moment, in dem wirklich alles erledigt ist, erstaunlich selten.
Es gibt immer noch etwas zu tun, irgendjemand braucht etwas oder eine neue Aufgabe kommt um die Ecke. Und während wir darauf warten, dass endlich Ruhe einkehrt, schieben wir unsere eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten.


Ich beobachte das auch in meiner Arbeit. Frauen, die unglaublich viel stemmen und für andere selbstverständlich da sind, haben manchmal richtig Mühe damit, sich selbst einfach einmal nichts abzuverlangen.


Da wird selbst die Pause noch zum Programmpunkt. Sie soll möglichst sinnvoll sein, der Erholung dienen und am besten dafür sorgen, dass wir anschließend wieder leistungsfähig sind.


Aber muss selbst unsere Erholung noch einen Zweck erfüllen?


Vielleicht dürfen wir uns auch einfach einmal hinsetzen, weil wir gerade sitzen möchten. Einen Kaffee trinken, ohne dabei die nächste Aufgabe im Kopf durchzugehen. Oder uns hinlegen, obwohl die Wäsche noch wartet und die To-do-Liste längst nicht abgearbeitet ist.
In meiner Begleitung geht es deshalb auch darum, Ruhe wieder als etwas zu betrachten, das zu unserem Leben gehört und das wir brauchen, um uns wohlzufühlen. Sie ist keine Prämie für besonders fleißiges Funktionieren.


Mich interessiert heute deshalb eine Frage an Dich:
Wann hast Du Dir zuletzt eine Pause gegönnt, einfach so, ohne schlechtes Gewissen und ohne vorher etwas dafür leisten zu müssen?


Weniger funktionieren. Mehr DU.


Ich freue mich, von Dir zu lesen, denn ich lese jeden Kommentar persönlich.


Von Herzen
Melanie 🌿


#WenigerFunktionierenMehrDU

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Christiane Fleischer
Christiane Fleischer am 22.10.2026 um 07:59:42 Uhr

Mein Mensch war eine Weile nicht auf LinkedIn.

Ich kann nicht genau sagen, was davor war. Ich bin erst seit Dezember dabei.
Ich heiße Bobby und habe seitdem allerdings einiges beobachtet.


Mein Mensch hat zwei Kinder, eine psychotherapeutische Praxis, ziemlich viele Bücher und offenbar grundsätzlich mehr Ideen als Zeit.


Sie arbeitet mit Menschen. Sie schreibt. Sie lernt. Sie denkt viel. Manchmal möglicherweise etwas zu viel.


Und in den vergangenen Monaten war ziemlich viel los.


Es wurden Dinge abgeschlossen und andere neu angefangen. Es wurde gelernt, gearbeitet, umgebaut, organisiert und ziemlich oft der Satz gesagt:
„Wenn das erst einmal erledigt ist, dann wird es ruhiger.“


Ich kann nach inzwischen zehn Monaten Beobachtung sagen:
Das mit dem Ruhigerwerden scheint bei Menschen nicht besonders zuverlässig zu funktionieren.


Neuerdings probiert mein Mensch deshalb etwas anderes.


Nicht erst alles erledigen und dann leben.


Sondern ihrem Leben eine Richtung geben, während es stattfindet.


Sie arbeitet in ihrer Praxis. Sie entwickelt neue Ideen. Sie schreibt wieder. Sie geht zum Sport. Neuerdings versucht sie Golf zu spielen.


Und jeden Tag geht sie mit mir raus.


Den letzten Punkt halte ich fachlich für besonders fundiert.


Ich glaube, sie hat in letzter Zeit etwas verstanden:
Man muss nicht das ganze Leben auf einmal erledigen.


Und vielleicht muss auch nicht erst alles fertig sein, bevor etwas Neues anfangen darf.
—
Danke, Bobby. Ab hier übernehme ich wieder selbst.


Nach einer längeren Pause möchte ich hier wieder schreiben.


Über Themen, die mich in meiner therapeutischen Arbeit beschäftigen. Und über Fragen, bei denen ich selbst immer wieder neue Zusammenhänge entdecke.


Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser heutiges Erleben und unsere Beziehungen?
Warum verstehen wir manchmal andere Menschen so gut, dass wir darüber unsere eigenen Bedürfnisse aus dem Blick verlieren?


Warum passen wir uns an, obwohl wir wissen, dass uns etwas nicht guttut? Und weshalb ist Fawning oft subtiler als bloßes Gefallenwollen?


Mich beschäftigt auch, wie unterschiedlich Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und verarbeiten. Was Neurodivergenz, insbesondere ADHS und Autismus, für unser Erleben bedeutet. Und wie sich neurodivergente Besonderheiten und traumatisch geprägte Schutzstrategien überlagern können, ohne dass sie dasselbe sind.


Vor allem interessiert mich eine Frage:
Wie können wir unserer eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertrauen, unsere Bedürfnisse ernst nehmen und mit anderen in Verbindung bleiben, ohne uns dabei selbst zu verlassen?


Ich möchte hier Gedanken aus meiner Arbeit teilen und über die kleinen, oft unscheinbaren Momente schreiben, in denen unsere inneren Muster sichtbar werden.
Diese Situationen, bei denen man plötzlich denkt:
Ach. Deshalb mache ich das immer.


Fundiert. Persönlich. Und vielleicht ein bisschen weniger ernst als früher.


Bobby wird vermutlich gelegentlich mitreden.

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Agnes Weber-Suta
Agnes Weber-Suta am 22.10.2026 um 07:51:57 Uhr

Austherapiert? Oder einfach noch nicht wirklich gesehen worden?


Diese Frage begegnet mir immer wieder.

Menschen kommen zu mir, nachdem sie oft jahrelang nach Antworten gesucht haben.
Sie haben Arzttermine wahrgenommen, Untersuchungen machen lassen, Befunde gesammelt und verschiedene Therapien ausprobiert.
Und trotzdem sind die Beschwerden noch da.

Die Erschöpfung.
 Die Schmerzen.
 Die Schlafprobleme.
 Die Verdauungsbeschwerden.
 Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Manche haben irgendwann aufgehört, von einer Lösung zu träumen. Sie haben gelernt, mit ihren Beschwerden zu leben, weil ihnen gesagt wurde, dass man nichts mehr tun könne.

Doch genau hier beginnt für mich die eigentliche Arbeit.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch mehr ist als ein Laborwert, eine Diagnose oder ein Symptom.
Hinter jeder Beschwerde steckt eine Geschichte.

 Ein Mensch.
 Ein Leben.

Deshalb betrachte ich nicht nur einzelne Symptome, sondern den Menschen als Ganzes.
Seit vielen Jahren brenne ich dafür, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Energie und Lebensqualität zu begleiten – in meiner Praxis und weit darüber hinaus.
Nicht, weil ich Wunder verspreche.

Sondern weil ich immer wieder erlebe, was möglich wird, wenn Menschen verstanden werden, Zusammenhänge erkennen und neue Perspektiven erhalten.
Gesundheit bedeutet für mich nicht nur, Krankheiten zu behandeln.

Gesundheit bedeutet, Lebensfreude zurückzugewinnen.
 Wieder Kraft zu spüren.
 Wieder Hoffnung zu haben.
 Wieder am eigenen Leben teilzunehmen.
Und genau dafür stehe ich jeden Tag auf.

Was bedeutet Gesundheit für dich – die Abwesenheit von Krankheit oder die Möglichkeit, dein Leben mit Energie und Freude zu leben?

#Gesundheit #Heilpraktikerin #ChronischeBeschwerden #Lebensqualität #Prävention #Wohlbefinden #Longevity 

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Nadia Wachter
Nadia Wachter am 21.10.2026 um 14:12:19 Uhr

Wie treffe ich die richtige Entscheidung?

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Soll ich meinen bisherigen Beruf aufgeben? Was, wenn der neue Job auch nicht besser ist? Oder sogar schlimmer? 
Gerade bei einer beruflichen Neuorientierung wünschen wir uns oft, die richtige Entscheidung zu treffen. Eine, die wir später nicht bereuen.
Aber was bedeutet eigentlich „richtig“?

Dazu müssten wir wissen, wie die Zukunft aussieht. Doch das können wir nicht.
Was wir tun können: nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Überlegen, was uns wichtig ist, welche Chancen wir sehen und welche Risiken wir eingehen möchten.
Und vielleicht noch eine andere Frage stellen: Was mache ich eigentlich, wenn es nicht so läuft wie erhofft?
Welche Möglichkeiten habe ich dann? Wer könnte mich unterstützen? Welche schwierigen Situationen habe ich früher schon bewältigt?

Im Coaching in Karlsruhe und online betrachten wir deshalb nicht nur mögliche Entscheidungen und ihre Folgen, sondern auch die eigenen Ressourcen und den Umgang mit Unsicherheit.
Denn nicht alles lässt sich planen. Aber vieles lässt sich gestalten.

Vielleicht besteht die Kunst guter Entscheidungen nicht darin, die Zukunft zu kennen. Sondern darin, mit dem Wissen von heute einen Weg zu wählen, den wir auch bei unerwarteten Wendungen weitergestalten können.

Mehr Informationen zum Coaching im Allgemeinen und zum Coaching bei beruflicher Neuorientierung im Besonderen finden Sie auf meiner Homepage: Zur Homepage von Nadia Wachter

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 21.10.2026 um 09:15:53 Uhr

Es sind immer die Umstände.  Nicht du!

Es sind die anderen.
Die Gegebenheiten.
Die Entscheidungen, 
die andere getroffen haben.


Und weißt du was?


Manchmal stimmt das sogar.


Wir können schließlich nicht verhindern, dass sich um uns herum etwas verändert.


Aber wie wir damit umgehen, 
liegt zumindest größtenteils in unserer eigenen Verantwortung.


Und jetzt stell dir vor, 
du hättest nur eine einzige Ressource 
zur Verfügung.


Deine Lebensenergie.


Wofür würdest du sie einsetzen?


A. Um einen Schuldigen zu finden, 
ihn zu bekämpfen und zur Rechenschaft 
zu ziehen?


Oder


B. Um herauszufinden, wie du mit den neuen Umständen umgehen und deine Möglichkeiten nutzen kannst?


Klingt eigentlich ziemlich logisch, oder?


Aber wie oft entscheiden wir uns 
trotzdem für A?


Aus Wut.
Aus Angst.
Oder weil wir uns ungerecht behandelt fühlen.


Und genau da sehe ich ein Problem in unserem Miteinander.


Wir fühlen uns angegriffen und ziehen in 
den Kampf gegen den vermeintlichen Verursacher.


Manchmal auch völlig zu Recht.


Aber während wir damit beschäftigt sind, gegen etwas oder jemanden zu kämpfen, bleibt oft kaum noch Energie übrig, 
um etwas für uns selbst zu verändern.


Und das Verrückte daran?


Wir geben ausgerechnet dem Menschen oder den Umständen, 
die uns das Leben schwer machen, 
noch mehr Macht über unser Leben. 💭‼️


Dabei sollten wir diese Energie besser nutzen, um herauszufinden, 
was für uns jetzt noch möglich ist.


Denn nicht alles was uns widerfährt, 
liegt in unserer Verantwortung.


Aber was wir daraus machen, 
sollten wir nicht vollständig anderen überlassen.


Und jetzt Frage ich dich:


Wie oft kämpfst du noch zu lange gegen etwas, dass all deine LebensEnergie frisst, anstatt dich um das zu kümmern, 
was dir Gut tut und du selbst, positiv für dich, verändern könntest?


Das ist meine Sicht auf uns.
Und etwas auf das ich mich konzentriere,
wenn es für mich eng wird.


Und vielleicht wird daraus ja auch eine positiv wirkende Einsicht, 
bei dem einen oder anderen Leser, 
wie dir.

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Marion Timphus
Marion Timphus am 21.10.2026 um 09:10:23 Uhr

Sie leitet 220 Mitarbeitende, ein Familienunternehmen in der 3. Generation ...

... und ist Mutter von 3 fast erwachsenen Kindern. Als ich sie frage, wie sie am besten entspannen kann, kommt keine Sportart, kein Yoga und auch kein Podcast. 


So einfach. Sie braucht etwas, dass den Rhythmus vorgibt, damit ihr Gehirn langsamer wird......abschaltet. Aber sehr spannend ist, dass das Rauschen der Spülmaschine vermutlich Alphawellen aussendet, denn es ist mit einem gewissen "murmeln" auch noch verbunden.


Ich habe es getestet und kann bestätigen, wenn ich alleine bin und niemand spricht, kann ich es als wohltuendes Geräusch wahrnehmen! 


Nun frage ich mich, ob das nicht auch mit gewissen Geräuschen im Mutterleib zu tun hat? Auch wenn es sehr lange her ist, sind diese schließlich 9 Mon. eingeprägt. 


 🟠 Wer hat eine Idee dazu?



Und wenn Du wissen möchtest, was Dich in deiner Neurodivergenz erleichtern kann, sprich mich gerne an. Es geht immer um das decodieren der Muster und Verhaltensweisen, die uns ausbremsen.

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