Stress sieht nicht immer aus wie Hektik.
Manchmal sieht er aus wie eine Person, die alles im Griff hat.
Die morgens aufsteht, ihre Sachen erledigt, erreichbar ist, sich kümmert und weiter funktioniert.
Und erst abends merkt:
Ich bin komplett leer.
Vielleicht kennst du das.
Dein Nervensystem zeigt dir auf unterschiedliche Weise, dass es zu viel ist.
Im Kopf, weil du kaum noch einen Gedanken richtig loslassen kannst und du ständig grübelst.
Im Körper, weil die Anspannung gar nicht mehr nachlässt.
Oder im Alltag, weil du zwar noch alles Notwendige schaffst, aber für das Schöne kaum noch Energie übrig bleibt.
Deshalb finde ich die Frage
„Bin ich gestresst?“
weniger hilfreich als:
„Wo zeigt sich mein Stress gerade?“
Im Kopf? Im Körper? Oder längst in deinem Alltag?Wenn du einmal genauer hinschauen möchtest, mach meinen kostenlosen Stresstest.
Samstag bin ich auf der Frankfurter Buchmesse und habe mein Interview zum Buch.
Tausende Bücher, Tausende Stimmen, Menschen aus aller Welt. Und mittendrin mein Buch, frisch aus dem Druck.
Wenn ich an diese Hallen denke, sehe ich vor allem eins: eine riesige, wunderbare Sehnsucht. Menschen suchen Antworten. Sie greifen nach Seiten, nach Sätzen, nach Stimmen, die ihnen etwas über das Leben erzählen.
Ich liebe Bücher. Und ich weiß aus dreißig Jahren Praxis: Das beste Buch wirkt wie ein Spiegel. Es zeigt dir etwas, das längst in dir wohnt.
Deshalb möchte ich dir heute die vielleicht einfachste und zugleich ehrlichste Übung aus meinem Buch schenken.
Die Spiegelübung.
Stell dich vor einen Spiegel. Lass Frisur und Kleidung beiseite, all das, was du sonst prüfst und korrigierst.
Schau dir in die Augen. Dem Menschen, der deinen Blick erwidert.
Und dann sag diese drei Sätze:
Ich kenne dich.
Ich sehe dich.
Ich sage Ja zu dir.
Für viele Menschen ist das zunächst ein großer Moment. Sie haben gelernt, sich kritisch zu betrachten, sich zu optimieren, sich über Leistung und Funktion wahrzunehmen.
Und plötzlich steht da einfach ein Mensch im Spiegel. Die Rolle tritt zurück. Der Mensch selbst tritt nach vorn.
Wenn dir die drei Sätze heute zu groß erscheinen, wählen wir gemeinsam einen Satz, der jetzt schon stimmt. Zum Beispiel:
Ich entscheide mich, dich kennenzulernen.
Ich werde dir die beste Freundin sein, die du haben kannst. (Oder der beste Freund.)
Ich finde den Weg zu dir.
Ein Satz genügt für den Anfang. Er ist der erste Schritt einer echten Beziehung. Der Beziehung zu dir selbst.
Der Spiegel ist für mich ein genialer Ort. Er zeigt einfach, was ist. Ganz ruhig. Ganz ehrlich.
Wir Menschen suchen Erkenntnis gern im Spektakel, im großen Umbruch, auf den großen Bühnen. Für viele beginnt die wichtigste Begegnung ihres Lebens an einem viel stilleren Ort. Im Badezimmer, an einem ganz gewöhnlichen Morgen.
Morgen darf ich in Frankfurt über dieses Buch sprechen. Ich freue mich riesig darauf.
Und gleichzeitig weiß ich: Die wichtigste Bühne hast du jeden Morgen zu Hause. Direkt vor deinen Augen.
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝘂
Wann hast du dir zuletzt wirklich in die Augen geschaut?
Welcher der Sätze fühlt sich für dich heute stimmig an?
Probier es morgen früh aus. Ein Blick, ein Satz, dreißig Sekunden. Und beobachte, was sich in dir bewegt.
𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵. 𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗵𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵. 𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗮𝗴𝗲 𝗝𝗮 𝘇𝘂 𝗱𝗶𝗿.
📌 Speicher diesen Beitrag zur Erinnerung
♻️ Teile ihn gerne mit deinem Netzwerk.
🔔 Folge mir, @Dr. Marlies Koel, für Impulse zu Wendepunkten im Leben, mentaler Gesundheit und echtem Wandel
Bei Ihnen fühle ich mich ein bisschen aufgehoben
Ich habe eine neue Klientin. Sie ist über 80 und damit die älteste Klientin, die ich bisher begleitet habe.
„Die Gelassenheit hat mich angesprochen. Das möchte ich auch lernen“, sagt sie beim Infogespräch.
Seit eineinhalb Jahren ist sie Witwe. Sie erzählt von ihrer Ehe, von schönen Jahren, aber auch von den belastenden letzten drei, in denen sie ihren Mann gepflegt hat.
„Ich habe meinen Mann geliebt. Aber vermissen tue ich ihn nicht.“
Ob das schlimm sei, fragt sie mich.
Nein. Vielleicht ist es einfach ehrlich.
Sie hat niemanden, mit dem sie über all das sprechen kann. Freunde und Bekannte werden im Alter weniger. Die Kinder sind längst aus dem Haus und meinen, es gehe ihr doch gut. Schließlich habe sie keine finanziellen Sorgen.
Und ja: Das ist eine Erleichterung.
Aber es schützt nicht vor Einsamkeit.
Nach Jahrzehnten, in denen sie für andere da war, darf sie nun eine ganz neue Rolle finden:
Was bedeutet es, für sich selbst da zu sein?
Bisher war sie es gewohnt, stark zu sein, Probleme selbst zu lösen und Verantwortung zu übernehmen.
Nun richtet sich ihr Blick zunehmend auf den eigenen Körper – insbesondere auf ihren Blutdruck.
Sie versucht, Sicherheit durch Kontrolle zu gewinnen. Doch körperliche Prozesse lassen sich nicht einfach kontrollieren.
Also schauen wir gemeinsam: Was hilft ihr, wieder mehr Einfluss auf ihr eigenes Erleben zu bekommen?
Atemübungen. Spaziergänge – ohne Zielvorgabe. Malen. Früher hat sie gern Aquarelle gemalt. Das möchte sie wieder ausprobieren.
Kleine Dinge. Aber sie verändern den Fokus: weg von dem, was war und nicht mehr möglich ist, hin zu dem, was jetzt noch geht.
Auch ihre Blutdruckschwankungen beobachtet sie inzwischen anders.
Sie dokumentiert, welche Gedanken, Gefühle und Situationen vorausgingen.
So beginnt sie, Zusammenhänge zwischen innerer Anspannung, Verhalten und körperlichem Erleben wahrzunehmen und fühlt sich den körperlichen Veränderungen nicht mehr so stark ausgeliefert.
Im Gespräch wird ihr zunehmend klar, wie hilfreich ihr „Stark-Sein“ über viele Jahrzehnte war. Und dass sie jetzt noch einmal neu wählen darf: sich selbst.
Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse formuliert sie so:
„Ich habe jahrelang für andere gesorgt. Jetzt ist die Zeit gekommen, diese Fürsorge auch mir selbst zukommen zu lassen.“
Mit Gelassenheit. Und mit Lebensfreude.
Vielleicht ist das eine der großen Aufgaben im Älterwerden:
Nicht nur Abschied zu nehmen von dem, was war.
Sondern auch neu zu entdecken, was noch möglich ist.
#Selbstfürsorge #Älterwerden #Gelassenheit
Supervisionsabend in der Gruppe
Supervision in der Gruppe
"Logotherapie in der Praxis"
Nächster Termin:
Mittwoch, 20.10.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Frankls Logotherapie und Existenzanalyse gehört mit zu einer der wirksamsten Psychotherapien. Ihre Wirksamkeit beruht weniger auf der „Vollstreckung von Methoden“ als vielmehr auf der Verinnerlichung des logotherapeutischen Gedankenguts.
Dies zeigt sich am besten in der Anwendung bei der Besprechung von Fallbeispielen.
In monatlich stattfindenden Supervisionsabenden in der Gruppe (letzter Mittwoch/Monat) werden die Fallbeispiele und Fragestellungen der Teilnehmenden in logotherapeutischer Hinsicht besprochen und evtl. im Rollenspiel eingeübt. Zudem werden im interkollegialen Austausch Frankls Gedanken vertieft und praxisorientierte Themen diskutiert.
Voraussetzung ist eine aktive Beteiligung am Austausch. Grundkenntnisse in Logotherapie sind wünschenswert, aber keine Bedingung.
Individuelle Supervisionen sowie besondere Themen der Logotherapie können gesondert
angefragt werden.
Anmeldung unter:
schreiber@curavitae.eu
Was ein Fundament für ein Haus ist, sind unsere Grundbedürfnisse für unser Leben
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
... oft unsichtbar, aber entscheidend dafür, was trägt.
Ein Fundament sehen wir meistens nicht.
Solange alles stabil steht, beschäftigen wir uns kaum damit. Doch irgendwann entstehen vielleicht erste kleine Risse.
Und dann können wir genauer hinschauen – oder etwas darüberdecken und hoffen, dass es schon halten wird.
Ich kenne das auch von mir.
Auch ich habe mein eigenes Fundament nicht immer gut im Blick, obwohl ich mich beruflich viel mit Selbstwahrnehmung und Bedürfnissen beschäftige.
Manchmal merke ich es erst daran, dass meine Energie nachlässt. Ich werde müder, unkonzentrierter, weniger belastbar und Dinge fühlen sich plötzlich anstrengender an.
Wenn ich dann genauer hinschaue, stelle ich manchmal fest:
Zu wenig gegessen oder getrunken.
Zu wenig Schlaf oder Ruhe.
Mich über etwas geärgert und es beiseitegeschoben.
Oder etwas zugedeckt, das eigentlich längst meine Aufmerksamkeit gebraucht hätte.
Dann denke ich:
Auch mein Fundament braucht regelmäßig eine Statikprüfung.
Nicht erst, wenn etwas zusammenbricht.
Wir wissen, dass unser Körper Essen, Trinken, Schlaf, Bewegung und Regeneration braucht. Aber nehmen wir seine Signale auch wahr, solange er noch leise mit uns spricht?
Oder hören wir erst hin, wenn er irgendwann laut werden muss?
Neben unseren körperlichen Bedürfnissen brauchen wir Sicherheit.
Äußere Sicherheit gibt Halt. Und gleichzeitig wissen wir, wie schnell sich Lebensumstände verändern können.
Deshalb ist die innere Sicherheit für mich der Kern unseres Fundaments.
Wie sehr vertraue ich mir selbst?
Kenne und achte ich meine Grenzen?
Kann ich für mich einstehen?
Und finde ich auch dann Halt in mir, wenn außen etwas ins Wanken gerät?
Und auch Verbindung trägt unser Fundament.
Menschen, bei denen wir uns zugehörig fühlen. Austausch, Nähe und Unterstützung. Beziehungen, in denen wir nicht ständig etwas leisten müssen.
Auch da lohnt sich manchmal die Frage:
Welche Verbindungen stärken mich – und welche kosten mich inzwischen mehr Kraft, als sie mir geben?
Eine Statikprüfung bedeutet für mich deshalb nicht:
Was stimmt mit mir nicht?
Sondern:
Wo stehe ich gerade?
Was trägt schon gut?
Wo zeigen sich kleine Risse?
Und was braucht vielleicht wieder etwas mehr Aufmerksamkeit?
Denn ein stabiles Fundament bedeutet nicht, dass es niemals Risse bekommt.
Es bedeutet auch, sie wahrzunehmen, bevor wir sie immer weiter zudecken.
Du möchtest dein eigenes Fundament einmal kurz überprüfen?
Schreib mir gern eine DM. Ich schicke dir eine kleine Checkliste aus meiner Beratung, mit der du schauen kannst, wo du aktuell gut für dich sorgst und wo du vielleicht noch einmal genauer hinschauen möchtest.
https://lnkd.in/egkq2K3G
#Selbstwahrnehmung #Grundbedürfnisse #InnereSicherheit #Selbstfürsorge #FrauenInDerLebensmitte #PsychologischeBeratung
Psychische Gesundheit ist kein Luxus - Good Grooming für die Seele
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wir gehen zum Friseur, zur Massage, zur Maniküre oder ins Fitnessstudio. Wir kümmern uns
um unser Aussehen, unseren Körper und unsere Fitness – regelmäßig und
selbstverständlich.
Warum sollte das bei der psychischen Gesundheit anders sein?
Darum kümmern wir uns häufig erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert: wenn der Schlaf
dauerhaft schlecht ist, die Arbeit immer schwerer fällt oder Angst, Erschöpfung oder
Niedergeschlagenheit den Alltag bestimmen.
Eigentlich seltsam.
Seelische Gesundheit braucht Aufmerksamkeit – nicht erst dann, wenn wir krank sind.
Das kann bedeuten, genauer hinzuschauen: Wie geht es mir eigentlich gerade? Was
beschäftigt mich schon seit Wochen? Was schiebe ich immer wieder vor mir her?
Prävention beginnt nicht erst im Burnout.
Es muss nicht erst eine Depression, eine Angststörung oder eine andere psychische
Erkrankung entstehen, bevor wir uns mit unserem psychischen Befinden beschäftigen.
Darüber sprechen gehört dazu
Psychische Beschwerden oder seelisches Leid bleiben oft unsichtbar. Betroffene befürchten
Stigmatisierung, Schubladendenken im Umfeld oder Nachteile im Beruf.
Ein Bein im Gips ist für jeden sichtbar. Jeder versteht sofort, dass etwas passiert ist.
Aber was ist, wenn die Seele einen Verband braucht?
Auch das gehört zu psychischer Gesundheit: darüber sprechen können, ohne sich
verstecken zu müssen.
Die Woche der seelischen Gesundheit
Darüber zu sprechen ist die Brücke, die uns aus der unsichtbaren Isolation zurück ins Leben
führt.
Die Woche der seelischen Gesundheit baut genau diese Brücken über das Schweigen
hinweg: zwischen Betroffenen und Angehörigen sowie zwischen Scham und Verständnis. Sie
ebnet den Weg hin zu rechtzeitiger Unterstützung, bevor die Belastung zu schwer wird. Sie
bringt psychische Gesundheit in die Öffentlichkeit und macht Angebote sichtbar.
Psychische Gesundheit betrifft uns alle – nicht nur Menschen, die bereits erkrankt sind.
Vielleicht sollten wir deshalb unseren Umgang mit der eigenen psychischen Gesundheit ein
wenig verändern:
Nicht erst reparieren, wenn etwas kaputt ist.
Sondern hinschauen, ernst nehmen und rechtzeitig etwas dafür tun:
Good Grooming – auch für die Seele.
Sie möchten mehr darüber wissen? Nehmen Sie zur Woche der seelischen Gesundheit an
meinen - oder anderen - Informationsveranstaltungen teil.
Infos zu meinen Veranstaltungen finden Sie hier im Blog.
oder sprechen Sie mich an: Tel./WA 0176 7672 5936 oder kontakt@praxis-flierl.de
Seelische Männergesundheit: Warum Männer seltener über ihre Not sprechen
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
"Ein Mann redet nicht darüber." Dieser Satz prägt bis heute, wie Männer mit seelischer Belastung umgehen. Dabei leiden Männer nicht weniger als Frauen. Sie zeigen es anders und sprechen weniger darüber.
Typische Anzeichen seelischer Belastung bei Männern können sein:
- Gereiztheit und Wut statt Traurigkeit
- Rückzug und Schweigen
- übermäßiger Alkohol- oder Medienkonsum
- Arbeit als Flucht
- körperliche Beschwerden wie Schlafprobleme, Rücken- oder Magenschmerzen
- das Gefühl, nur noch zu funktionieren
Viele Männer haben gelernt, stark zu sein und nicht zu klagen. Das erschwert den Zugang zu den eigenen Gefühlen und den Weg zu Unterstützung.
Was hilfreich sein kann:
- eine Sprache, die entlastet statt entwertet
- Therapie, die zu Männern passt, auch mit Bewegung und konkreten Schritten
- offene Vorbilder, die zeigen: "Reden ist Stärke."
- frühzeitige Hilfe statt spätem Zusammenbruch
Fazit: Seelische Gesundheit ist kein Frauenthema. Sie ist ein Menschenthema. Wer Hilfe annimmt, zeigt nicht Schwäche sondern beweist Stärke.
Berufliche Neuorientierung: Wie sieht ein guter Lebenslauf aus?
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Einseitig oder zweiseitig? Mit Foto oder ohne? Klassisch oder modern? Mit Farben, Balken und grafischen Elementen? Oder möglichst schlicht?
Wer nach dem „richtigen“ Lebenslauf sucht, findet schnell sehr unterschiedliche Empfehlungen.
Vielleicht liegt das daran, dass es den einen richtigen Lebenslauf gar nicht gibt.
Natürlich sollte ein Lebenslauf übersichtlich, verständlich und professionell sein und die wesentlichen Informationen über Ihren bisherigen Weg enthalten. Je nach Branche und Bewerbung können außerdem unterschiedliche Anforderungen eine Rolle spielen.
Aber ein guter Lebenslauf dokumentiert nicht einfach alles, was Sie jemals gemacht haben. Er hilft Ihrem Gegenüber zu erkennen, was an Ihrem bisherigen Weg für die angestrebte Stelle interessant ist.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur über die Gestaltung nachzudenken, sondern über die Botschaft:
Was soll jemand als Erstes über Sie verstehen? Welche Erfahrungen und Kompetenzen sind besonders relevant? Was darf weniger Raum bekommen? Und welches Bild soll nach dem Lesen von Ihnen hängen bleiben?
Im Coaching in Karlsruhe und online erlebe ich die Arbeit am Lebenslauf deshalb häufig auch als eine Form der Standortbestimmung. Wir beschäftigen uns nicht nur mit Schriftarten, Seitenzahlen oder Formulierungen, sondern mit der Frage: "Was kann ich eigentlich und wie möchte ich das zeigen?"
Und auch Sie selbst sollten sich in Ihren Bewerbungsunterlagen wiederfinden und sie gerne versenden.
Vielleicht ist ein guter Lebenslauf deshalb nicht derjenige, der irgendeiner Vorlage perfekt entspricht. Sondern derjenige, der es Ihrem Gegenüber leicht macht, das Wesentliche über Sie zu erkennen.
Details über ein Coaching zur beruflichen Neuorientierung in Karlsruhe oder online finden Sie auf meiner Homepage: Hier geht's zum Coaching zur beruflichen Neuorientierung
Natur und Sonne tanken...
...Wann hast du es das letzte Mal zwischen deinen Terminen gemacht, einfach so mal 5 Minuten ? Ich meine, nicht erst am Wochenende wenn es so im Plan steht als Event?
Sollte es gerade jetzt nicht gehen - vielleicht kannst du 1 Minute deine Augen schließen. Tief durchatmen und dir diesen entspannten Moment vorstellen?
Danke für wertvolle Kommentare, wenn andere davon profitieren und bewusst sinnvoll weiterkommen können.
My story: Gerade jetzt war ich kurz draußen, vielleicht nur 200 m gelaufen, hab mich bewegt und - sende dir hiermit den Impuls, ähnliches zu tun. Bemerke, was davon dir gut getan hat? Vielleicht drei Dinge, die du gehört, gesehen, gerochen oder gefühlt hast?
Wie oft benutzen wir manche Sinne tagsüber nur rudimentär und das ganze System freut sich dann in diesem kurzen Moment Pause, wieder aktiv zu werden.
Mit den besten Wünschen in ein baldiges Wochenende.
Grüße, Andrea
#mentaleGesundheit #Bewegung #MitAllenSinnenGenießen
𝗗𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝘂𝗳 𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝘂ß𝗲𝗻.
𝗗𝗲𝗻 𝗚𝗿𝗮𝗯𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗜𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝘀.
Mein neuer Artikel stellt dir die lebendigste Frage, die ich kenne und zeigt, warum deine früheste Entscheidung und dein tiefster Wunsch oft spiegelbildlich verbunden sind.
Link im ersten Kommentar. 👇
📌 Speicher diesen Beitrag zur Erinnerung
♻️ Teile ihn gerne mit deinem Netzwerk.
Was soll einmal über dich gesagt werden?
Vielleicht denkst du manchmal:
„So schlimm kann es bei mir ja nicht sein. Ich bekomme schließlich noch alles einigermaßen hin.“
Du gehst arbeiten. Du kümmerst dich. Organisierst. Hältst alle Termine ein, bist immer für andere da.
Und wenn jemand fragt, ob alles okay ist, sagst du wahrscheinlich meistens: „Ja, alles gut.“
Nur dass du dafür einen sehr hohen Preis zahlst und abends kaum noch Energie hast. Dass dein Kopf im Bett noch weiterläuft. Dass du schneller gereizt bist. Dass du Dinge absagst, auf die du eigentlich Lust hättest, weil du einfach nur deine Ruhe haben willst. Oder dass du morgens aufwachst und dich fragst, warum du dich schon wieder so müde fühlst.
Stress beginnt nicht erst dann, wenn gar nichts mehr geht.
Und du musst auch nicht darauf warten, bis dein Körper irgendwann sehr deutlich auf die Bremse tritt.
Vielleicht reicht für eine erste kleine Veränderung eine ehrlichere Frage:
Wie geht es mir eigentlich wirklich hinter meinem ganzen Funktionieren?
Wenn du das einmal für dich einordnen möchtest, mach meinen kostenlosen Stresstest.
Gestern hatte ich mal wieder das Glück ...
... mitten in meiner Herde coachen zu dürfen. Ich hatte die Pferde auf den Reitplatz gelassen, um sie grasen zu lassen. Mein Coachee gestaltete mitten drin sein Konflikt-Bild. Er wusste keinen Ausweg. „Zu welchem der Pferde wollen Sie einmal gehen, um sich etwas für Ihre Lösung zu holen?“, fragte ich ihn. Er entschied sich, zwischen alle zu gehen. Dort entstand ein Bild der Sicherheit und des Friedens.
Plötzlich kam Bewegung in die Herde: Sie gingen gemeinsam in sein Konflikt-Bild. Diese Bewegung brachte ihn innerlich in Bewegung: eine Lösung entstand. Mit diesem neuen nachhaltigen Bild beendeten wir sein Intensiv-Wochenende hier bei uns auf dem Hof der Hoffnungsschritte.
Was geschieht mit unserem Selbstwert...
... wenn unsere Leistung nicht gesehen oder gewürdigt wird?
Viele Menschen, die Verantwortung tragen, kennen diese Situation:
Ein Projekt ist erfolgreich abgeschlossen. Eine schwierige Entscheidung ist getroffen. Vieles wurde organisiert, gelöst und getragen.
Und trotzdem bleibt die erwartete Anerkennung aus.
Kein Dank. Keine Rückmeldung. Vielleicht sogar Kritik.
Nach außen lässt sich das oft gut überspielen:
„Das gehört zu meiner Position.“ „Ich brauche keine Bestätigung.“ „Ich weiß selbst, was ich geleistet habe.“
Doch innerlich kann etwas ins Wanken geraten.
Nicht unbedingt der berufliche Selbstwert. Sondern eine persönlichere Frage:
Wurde ich gesehen? Wird wahrgenommen, was ich beitrage? Bin ich auch jenseits meiner Leistung wichtig?
Wenn Anerkennung ausbleibt, reagieren Menschen unterschiedlich. Manche werden stiller. Andere erhöhen ihren Einsatz. Wieder andere werden kritischer, gereizter oder ziehen sich zurück.
Dabei geht es oft um mehr als um Anerkennung.
Es geht um Resonanz.
Um das Gefühl, mit dem, was man tut und beiträgt, bei anderen anzukommen.
Hier beginnt der Blick auf den Menschen hinter der Rolle.
Die entscheidende Frage lautet dann vielleicht nicht:
„Warum irritiert mich das so?“
Sondern:
„Was genau wurde in mir berührt?“
Der Mensch hinter der Rolle Eine Serie über das, was in uns geschieht, wenn äußere Anforderungen, Erwartungen und innere Bedürfnisse nicht mehr selbstverständlich zusammenpassen
Du bist weg vom Fenster !
Lange dachte ich, hier immer etwas liefern zu müssen. Es fehlt mir inzwischen die Freude.
Dabei habe ich vor Jahren hier sehr kreativ, freudvoll und experimentell begonnen. Anfragen waren regelmäßig die Folge.
Inzwischen macht der Algorithmus und die permanenten Workshops zum Algorithmus einen unglaublichen Druck. Ich habe keine Freude mehr.
Tue dies
und mache dieses nicht …..
Das sind absolute Kreativitäts-Killer für mich. Unter Drohung entfalte ich mich nicht als Kreativer Geist.
Und nicht nur ich oder?
Werde spitzer
und zeig dich!
Seit ich spitzer geworden bin, habe ich unglaublich viele Impressionen, sensationell viele Impressionen habe ich auch immer schon von meinen Kommentaren, die viel Anklang finden, aber jetzt keine einzige Anfrage mehr! NIente😏
Zeig Dich! Im realen Leben kommen alle meine Aufträge über Empfehlung, weil man mich kennt und weiterempfiehlt als Business-Mentorin, systemischer Coach und als Farbdesignerin in der Architektur.
Es gibt bei mir keinen Auftrag ohne Folgeauftrag💯
Und d.h. die Kunden kommen schon in dem Vertrauen über die Empfehlung💯
Aber In LinkedIN versteht man mich nicht. Das ist keine Polemik und ich möchte es gerne verstehen. Denn das soll sich ändern nach der Pause.
Ich liefere zur Zeit nicht, weil mein Leben gerade einen großen Verlust verarbeiten muss.
Wenn die Mutter geht, passiert etwas wahrlich Spannendes:
du bekommst einen Teil hinzu.
So erlebe ich es gerade : als Erweiterung des Ichs. Eine sehr friedvolle und weise Ergänzung.
Das alles möchte integriert werden. Aber bevor ich wieder aktiv in LinkedIN starte, wüsste ich gerne, als was ihr mich hier wahrnehmt?
💯Und welches Wissen Ihr euch von mir wünscht?
(1) Mehr zu Business-Mentoring
(2) zu Systemischem Coaching
(3) Mehr zu Neurodivergenz?
(4) Mehr zu Farb-Architektur und Farbpsychologie?
🤔Welche Marion kennt ihr?
Zeige ich mich denn wirklich zu wenig?
Wenn das so ist, werde ich das gerne ändern, aber ich brauche eure Antwort! Danke schon jetzt dafür🥂🌷
💃 bis dahin habe ich genug zu tun und tanze Tango!🕺
Und manchmal merkt Mann wohl auch: Ich bin Therapeutin, und keine Marketerin.
Und manchmal merkt Mann wohl auch:
Ich bin Therapeutin,
und keine Marketerin. 🤓
Vor ein paar Stunden schrieb mir ein eloquenter Mann,
warum ihn mein Profil neugierig gemacht hat.
Unter anderem wegen meiner Formulierungen:
„Du willst mehr.“
und
„Du willst weg von …“
Seine berechtigte Frage und
auch Neugierde ist:
Was ist dieses „mehr“ eigentlich?
Und wovon wollen die Menschen weg?
Tja.
Genau da beginnt mein Problem mit dem Marketing.
Ich kann dir nicht sagen,
was dein „mehr“ ist.
Wenn ich dich noch nicht gefragt habe.
Und ich kann dir auch nicht erzählen,
wovon du wegwillst.
Wenn ich dich noch nicht gefragt habe.
Vielleicht weißt du gerade eben
genau das,
selbst noch nicht einmal.
Ich helfe oft Menschen,
wenn sie weder vor noch zurück wissen.
Weil ich darin gut bin,
und es sich rum spricht.
Wenn sie merken:
So wie bisher möchte oder kann ich nicht weitermachen.
Aber wie stattdessen?
Keine Ahnung,
wie ich das generalisieren könnte in einem kurzen Slogan.
Denn Menschen sind unterschiedlich.
Ihre Geschichten auch.
Und ein „Done for everyone“
gibt es diesbezüglich,
meiner Meinung nach
sowieso nicht.
Und genau deshalb will ich mich auch nicht auf die eine Lösung in meinem Slogan festlegen müssen.
Ich werde dir also nicht erzählen,
was du brauchst.
Ich stelle lieber Fragen.
Auch recht unbequeme.
Ich ermögliche dir eine andere Perspektive.
Ohne Brechstange.
Und erinnere dich an das,
was bereits in dir steckt.
Denn ich glaube nicht,
dass Menschen immer jemanden brauchen sollten,
der ihnen sagt, wo es langgeht.
Menschen brauchen jemanden,
mit dem sie herausfinden können,
wer sie eigentlich wirklich sind.
Was sie ausmacht.
Wo sie eigentlich hinwollen und wo sie hingehören.
Jemanden wie mich,
die Hilfe zur Selbsthilfe leistet.
Türen öffnet und dabei unterstützt,
alten Ballast loszuwerden.
Oft muss man nichts hinzufügen,
sondern lediglich ausmisten und sortieren.
Das beschreibt ziemlich gut,
wie ich arbeite.
Und vermutlich auch,
warum ich so verdammt schlecht darin bin,
mich in einen hübschen Marketingsatz
zu pressen, der jedem gefällt 😉
Und der oft sicher nicht der Realität entsprechen würde.
Jetzt weißt du,
was du von mir erwarten kannst.
Ein schönes Wochenende wünsche
Ich dir,
Tina