Depression bei Männern, wenn Traurigkeit als Wut erscheint
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Depression zeigt sich bei Männern oft anders als erwartet. Statt Traurigkeit und Weinen treten Gereiztheit, Rückzug oder übermäßige Beschäftigung auf. Deshalb wird die Erkrankung häufig übersehen.
Typische Anzeichen einer Depression bei Männern
- Gereiztheit und kurze Zündschnur
- Rückzug von Familie und Freunden
- übermäßiger Alkohol oder Drogenkonsum
- ständige Beschäftigung mit Arbeit oder Sport
- Schlafprobleme, Erschöpfung, Antriebslosigkeit
- körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rücken oder Magenprobleme
- Verlust von Interesse an Dingen, die früher wichtig waren
- Gefühl der Leere oder der inneren Taubheit
Viele Männer haben gelernt, Probleme allein zu lösen. Hilfe zu suchen fühlt sich für sie wie Versagen an. Also wird weitergemacht, oft bis der Körper oder die Seele oder gar Beides nicht mehr mitmachen.
Was helfen kann
- Anzeichen ernst nehmen, auch wenn sie nicht nach Depression aussehen
- offene Gespräche ohne Bewertung
- therapeutische Begleitung, die zu Männern passt
- Bewegung und konkrete Schritte als Zugang
- und nicht zuletzt: medizinische Abklärung bei körperlichen Beschwerden
Fazit: Depression bei Männern ist behandelbar. Der erste Schritt ist, das eigene Erleben ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen.
Depression ist oft kein Mangel an Kraft. Sondern Wut, die nirgendwo hin durfte.
Depression verstehen. Eigene Muster erkennen. Neue Perspektiven entwickeln.
Das Geheimnis von Depressionen ist ein persönlicher Begleiter für Menschen, die ihre seelischen Belastungen besser verstehen und neue Wege für sich entdecken möchten.
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Im Vertrieb gab es für alles eine Zielvorgabe. Für mein Befinden nicht.
Ich erinnere mich an Quartalsgespräche, in denen Zahlen auf den Tisch kamen. Umsätze, Ergebnisse, Entwicklungen, Abweichungen von den Zielen. Es wurde genau hingeschaut, was erreicht worden war und wo noch Luft nach oben bestand.
Das gehörte dazu. Schließlich war das Teil meiner Arbeit. Und trotzdem erinnere ich mich an einen Gedanken, der mir irgendwann nach so einem Gespräch kam: Wann hat mich eigentlich zuletzt jemand gefragt, wie es mir geht? Und zwar wirklich?
Heute begegnet mir das Thema immer wieder in anderer Form. Wenn Frauen gefragt werden: „Wie geht es Dir?“, erzählen sie häufig erst einmal, was sie alles geschafft haben. Wie voll die Woche war, was noch ansteht, welche Herausforderungen sie gemeistert haben und was gerade alles gleichzeitig läuft.
Oder es kommt ein schnelles „Danke, gut“.
Und dann?
Manchmal ist diese Frage tatsächlich nur ein freundlicher Einstieg in ein Gespräch. Eine Floskel, auf die ein ebenso routiniertes „Gut, danke“ erwartet wird. Das kennen wir vermutlich alle.
Manchmal steckt aber auch ehrliches Interesse dahinter. Und dann wird es plötzlich gar nicht so einfach.
Was antworte ich jetzt? Erzähle ich wirklich, wie es mir geht? Wie viel möchte ich von mir zeigen? Ist hier gerade ein kleiner Leistungsbericht gefragt oder darf ich auch sagen, dass ich müde bin, dass mir etwas zu viel wird oder dass ich selbst gerade gar nicht genau weiß, wie es mir geht?
Ich glaube, diese Unsicherheit hat auch damit zu tun, dass wir so sehr daran gewöhnt sind, unser Leben über das zu beschreiben, was wir leisten und bewältigen.
Dabei ist unser Befinden keine Kennzahl. Es lässt sich kaum in eine Zahl fassen, in einen Fortschrittsbericht packen oder mit einem Zielwert vergleichen.
Und trotzdem darf die Frage gestellt werden. Von anderen. Und vor allem von uns selbst.
Denn wann nehmen wir uns eigentlich die Zeit, wirklich hinzuspüren und uns ehrlich zu fragen: Wie geht es mir gerade? Was beschäftigt mich? Was brauche ich? Und wie lautet die Antwort, wenn ich einmal all das weglasse, was ich heute erledigt und für andere getan habe?
Vielleicht beginnt genau dort etwas: bei einer Frage, die wir uns selbst wieder öfter stellen. Und bei der Erlaubnis, die Antwort darauf ernst zu nehmen.
Wie antwortest Du auf die Frage „Wie geht es Dir?“ – und wann hast Du Dir diese Frage zuletzt selbst ganz ehrlich gestellt?
Ich freue mich auf Deine Gedanken.
Weniger Funktionieren. Mehr DU.
Von Herzen
Melanie
#WenigerFunktionierenMehrDU
Im Auto lassen sich Männer längst den Weg vom Navi zeigen.
Im Leben glauben sie aber noch zu oft,
sie müssten jede Abzweigung alleine finden.
Auch wenn sie längst nicht mehr wissen,
wie es weitergehen soll.
Mich beschäftigt das.
Denn es geht dabei oft um mehr,
als nur ein bisschen männlichen Eigensinn.
Rund sieben von zehn Menschen,
die 2025 in Deutschland
durch Suizid starben,
waren Männer.
Dahinter stehen unterschiedliche Lebensgeschichten.
Das lässt sich sicher nicht allein auf
„Männer fragen eben nicht nach Hilfe“
reduzieren.
DESWEGEN ERSTRECHT
möchte ich einen Weg finden und wissen,
wie Unterstützung euch Männer besser
und früher erreichen kann.
Deshalb meine Frage an euch Männer:
Was müsste sich verändern,
an Euren Vorstellungen,
an der Ansprache
oder ganz konkret an einem
Angebot wie meinem?
Damit
„Ich hole mir Unterstützung“
genauso selbstverständlich wird wie
„Ich schalte das Navi ein.“
Was würde diesen Schritt für euch
Männer leichter machen?
Vielleicht sogar etwas,
dass ihr zur Selbsthilfe nutzen könnt,
wie eine Gebrauchsanleitung?
Übrigens kannst du gleichzeitig Verantwortung tragen
und dir Unterstützung holen.
Was im Beruf gut funktioniert,
gelingt genauso im privaten 😉
Tina,
Eure Freiheitsarchitektin®️
Die dunkle Jahreszeit als Einladung
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wie Innehalten in der psychosozialen Beratung neue Kraft schenkt
Wie kommen wir gut durch die dunkle Jahreszeit? Was tut Körper und Seele gut, wenn die Tage kürzer werden?
Vielleicht, indem wir lernen, die Dunkelheit nicht nur als etwas zu betrachten, das wir überwinden müssen. Wenn die Abende früher hereinbrechen, verändert sich auch unser Rhythmus. Während der Sommer voller Bewegung im Außen war, schenken uns Herbst und Winter den Raum für das Innehalten.
Ich empfinde diese Zeit als Einladung, den Blick nach innen zu richten. Nicht um uns hinter einer schweren Rüstung zu verstecken, sondern um in der Stille aufzuräumen. Auf einer tieferen Ebene.
✨ Was trägt Sie wirklich? Was dürfen Sie loslassen? Wer sind Sie, wenn es im Außen stiller wird?
Vielleicht kommen wir gerade dann gut durch diese Monate, wenn wir uns erlauben, langsamer zu werden. Sie müssen in dieser Zeit nicht perfekt funktionieren. Sie dürfen die schützende Rüstung ablegen und wieder zur freien Gestalterin oder zum freien Gestalter Ihres Lebens werden.
Möchten Sie die Stille dieser Jahreszeit nutzen, um Ballast abzuwerfen und wieder ganz bei sich anzukommen? In meiner psychosozialen Beratung begleite ich Sie dabei, Ihre inneren Lichter wiederzuentdecken und Ihren ganz eigenen Weg zu gestalten.
Nutzten Sie die ruhigen Monate für einen Neubeginn – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Am 15. & 16. Oktober fand der Expertenkongress in Mastershausen statt und am 16. Oktober wurde ich von der Moderatorin interviewt.
Hier die Links zu meinem FreiDuSelbst-Test und zum Buch.
https://drmarlieskoel.com/mentorin/der-freiduselbst-test.html
„Meine Karriere wird immer vorgehen.“
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Dieser Satz fiel gestern in einem Gespräch über eine Beziehung, die nach mehreren gemeinsamen Jahren zu Ende gegangen ist.
Zwei junge Menschen. Zwei Lebenswege, die durch Studium plötzlich in unterschiedliche Städte führen.
Und eine gemeinsame Entscheidung, sich aus Vernunftsgründen zu trennen.
Mein erster Gedanke war tatsächlich:
Ist das der Zeitgeist einer Generation, für die Selbstverwirklichung und der eigene Lebensweg so wichtig geworden sind, dass Gemeinschaft dahinter zurücktritt?
Dann fragte ich, wie es dem Vater damit gehe.
Der sei sehr, sehr traurig, hieß es.
Und dann kam der Satz, der meine schön einfache Generationenthese sofort wieder zunichtemachte:
Er selbst habe sich gerade vor zwei Monaten aus Vernunftsgründen von seiner Partnerin getrennt.
Okay.
Dann ist das wohl keine Generationenfrage.
Vielleicht geht es um etwas viel Grundsätzlicheres.
Welchen Wert geben wir Gemeinschaft eigentlich noch?
Ich habe heute Morgen über meine eigene Beziehung nachgedacht.
Wir sind seit sechs Jahren zusammen. Wir haben Themen miteinander und gerade genügend Themen, die von außen auf uns einprasseln.
Und natürlich gibt es Situationen, in denen unsere Bedürfnisse nicht zusammenpassen.
Aber dann ist meine erste Frage nicht:
Wer setzt sich durch?
Sondern:
Wie kriegen wir das zusammen hin?
Wie finden wir eine Lösung, in der jeder zu seinem Recht/Bedürfnis kommt?
Vielleicht nicht immer gleichzeitig. Vielleicht nicht immer perfekt. Vielleicht muss eine Lösung auch irgendwann wieder neu verhandelt werden.
Aber warum wird aus zwei unterschiedlichen Bedürfnissen so schnell ein Entweder oder?
Meine Karriere oder unsere Beziehung.
Mein Lebensplan oder deiner.
Selbstverwirklichung oder Gemeinschaft.
Vielleicht liegt genau da mein Unbehagen.
Dass wir sehr gut darin geworden sind, unseren eigenen Weg zu definieren.
Aber möglicherweise weniger gut darin, einen gemeinsamen zu erfinden.
Und dann ist da noch etwas.
Was passiert eigentlich mit unserem Bauchgefühl, wenn der Kopf gewinnt?
Wir nennen etwas vernünftig, wenn wir es gut begründen können.
Dabei ist Intuition vorbewusste Informationsverarbeitung. Manchmal wissen wir etwas, bevor wir erklären können, warum wir es wissen.
Und im Kopf sitzen eben auch unsere Glaubenssätze.
Ich muss erfolgreich sein.
Ich darf keine Chance verpassen.
Ich darf mich für niemanden einschränken.
Auch das kann sich verdammt vernünftig anhören.
Deshalb ist das hier wohl ein doppeltes Plädoyer.
Für Gemeinschaft. Und für das Bauchgefühl.
Und mich interessiert wirklich:
Hat sich hier jemand schon einmal gemeinsam aus Vernunftsgründen getrennt, obwohl die Gefühle noch da waren?
Und würdet ihr diese Entscheidung heute wieder so treffen?
(KI-Art by Friederike von Corratio)
Die dunkle Jahreszeit als Einladung
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wie Innehalten in der psychosozialen Beratung neue Kraft schenkt
Wie kommen wir gut durch die dunkle Jahreszeit? Was tut Körper und Seele gut, wenn die Tage kürzer werden?
Vielleicht, indem wir lernen, die Dunkelheit nicht nur als etwas zu betrachten, das wir überwinden müssen. Wenn die Abende früher hereinbrechen, verändert sich auch unser Rhythmus. Während der Sommer voller Bewegung im Außen war, schenken uns Herbst und Winter den Raum für das Innehalten.
Ich empfinde diese Zeit als Einladung, den Blick nach innen zu richten. Nicht um uns hinter einer schweren Rüstung zu verstecken, sondern um in der Stille aufzuräumen. Auf einer tieferen Ebene.
✨ Was trägt Sie wirklich? Was dürfen Sie loslassen? Wer sind Sie, wenn es im Außen stiller wird?
Vielleicht kommen wir gerade dann gut durch diese Monate, wenn wir uns erlauben, langsamer zu werden.
Sie müssen in dieser Zeit nicht perfekt funktionieren. Sie dürfen die schützende Rüstung ablegen und wieder zur freien Gestalterin oder zum freien Gestalter Ihres Lebens werden.
Möchten Sie die Stille dieser Jahreszeit nutzen, um Ballast abzuwerfen und wieder ganz bei sich anzukommen?
In meiner psychosozialen Beratung begleite ich Sie dabei, Ihre inneren Lichter wiederzuentdecken und Ihren ganz eigenen Weg zu gestalten.
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Wie oft verschieben wir unsere eigenen Wünsche...
...weil gerade etwas anderes wichtiger erscheint?
Wir kennen diese kleinen Alltagssituationen: Wir möchten eine Pause machen, einen Termin für uns selbst wahrnehmen oder endlich etwas beginnen, das uns schon länger am Herzen liegt. Doch dann kommt etwas dazwischen. Eine berufliche Aufgabe, eine familiäre Verpflichtung, eine Nachricht, die beantwortet werden muss.
Und irgendwann stellen wir fest, dass wir uns selbst wieder vertröstet haben.
Das ist auch vor dem gesellschaftlichen Hintergrund interessant. 2025 arbeitete in Deutschland gut jede zweite abhängig beschäftigte Frau in Teilzeit. Bei den Männern war es etwa jeder siebte. Familiäre Verpflichtungen spielten bei Frauen deutlich häufiger eine Rolle für die reduzierte Arbeitszeit als bei Männern. Die Zahlen machen sichtbar, wie viel Verantwortung und Sorgearbeit im Alltag vieler Frauen zusammenkommen.
Natürlich lässt sich daraus nicht die persönliche Situation jeder einzelnen Frau ableiten. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, wie viel Raum im Alltag tatsächlich für die eigenen Bedürfnisse bleibt.
Denn manchmal sind es die äußeren Umstände, die uns daran hindern, eigene Wünsche zu verwirklichen. Und manchmal haben wir uns so sehr daran gewöhnt, uns selbst zurückzustellen, dass wir es kaum noch bemerken.
Darüber schreibe ich in meinem neuen Visionsbrief: „Der Tee wird wieder kalt“
Warum wir unsere eigenen Wünsche so oft auf später verschieben und wie wir die leisen Zeichen früher wahrnehmen können.
Mich interessiert Deine Erfahrung: Was hilft Dir dabei, die eigenen Bedürfnisse im Alltag nicht aus dem Blick zu verlieren?
Lies den ganzen Artikel direkt auf Substack. Gib dazu meinen Kanalnamen auf dem Bild ein oder klick auf den Link im ersten Kommentar.
Von Herzen
Melanie
#WenigerFunktionierenMehrDU #Selbstführung #FrauenImWandel #MentalLoad #Selbstfürsorge #Vereinbarkeit
Emotionale Kapazität – mehr fühlen können, ohne sich zu verlieren
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Wie gut kannst du mit intensiven Gefühlen sein, ohne sofort etwas dagegen tun zu müssen?
Wenn Angst, Wut oder Trauer auftauchen, möchten wir diese Gefühle oft möglichst schnell wieder loswerden.
Wir lenken uns ab, ziehen uns zurück, beginnen nachzudenken oder versuchen, die Situation sofort zu verändern.
Das ist menschlich. Schließlich fühlen sich manche Emotionen alles andere als angenehm an.
Doch was wäre, wenn wir lernen könnten, ihnen etwas mehr Raum zu geben?
Genau darum geht es bei der emotionalen Kapazität.
Zwischen Gefühl und Reaktion entsteht Raum
Emotionale Kapazität beschreibt unsere Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und mit ihnen zu sein, ohne sofort darauf reagieren zu müssen.
Stell dir vor, Angst taucht auf.
Vielleicht spürst du eine Enge im Brustkorb, dein Herz schlägt schneller oder deine Gedanken beginnen zu kreisen.
Der gewohnte Impuls lautet möglicherweise:
Unangenehm. Schnell weg damit.
Doch es gibt auch einen anderen Weg.
Du hältst einen Moment inne und sagst innerlich:
Ah, da bist du.
Du musst die Angst nicht sofort verändern, erklären oder beseitigen.
Du darfst sie zunächst einfach wahrnehmen.
So entsteht nach und nach ein kleiner Raum zwischen Reiz und Reaktion.
Und in diesem Raum liegt eine neue Möglichkeit: bewusster zu entscheiden, wie du mit dem Gefühl umgehen möchtest.
Ein Landeplatz für deine Gefühle
Mir gefällt das Bild, unseren Emotionen einen Landeplatz in uns anzubieten.
Wenn ein unangenehmes Gefühl auftaucht, müssen wir nicht sofort davor davonlaufen.
Vielleicht können wir ihm stattdessen mit etwas Mitgefühl begegnen:
Ich sehe dich.
Du bist gerade ein Teil von mir.
Du darfst da sein.
Dabei geht es nicht darum, Gefühle endlos auszuhalten oder sich von ihnen überwältigen zu lassen.
Es geht darum, in einem für dich gut tragbaren Maß mit dem in Kontakt zu bleiben, was gerade da ist.
Und etwas ist dabei besonders wichtig:
Denken ist nicht Fühlen.
Wir müssen nicht jede Emotion sofort analysieren. Manchmal reicht es, für einen Moment zu spüren, wie sie sich tatsächlich im Körper zeigt.
Die Teetasse wird größer
Stell dir deine emotionale Kapazität wie eine Teetasse vor.
Ist die Tasse klein, läuft sie bei intensiven Gefühlen schnell über. Wir fühlen uns überwältigt und reagieren vielleicht automatisch.
Mit der Zeit können wir lernen, diese Tasse zu vergrößern.
Wir machen immer wieder die Erfahrung:
Ich kann Angst fühlen.
Ich kann Trauer fühlen.
Ich kann Wut fühlen.
Und ich bin trotzdem noch hier.
Dadurch kann unser Vertrauen wachsen, auch mit unangenehmen Gefühlen umgehen zu können.
Die Tasse wird größer.
Nicht weil wir weniger fühlen, sondern weil wir mehr Raum für unsere Gefühle entwickeln.
Drei kleine Schritte für deinen Alltag
1. Du bist nicht deine Emotion
Versuche, einen kleinen sprachlichen Unterschied wahrzunehmen.
Statt „Ich bin ängstlich“ kannst du sagen:
„Da ist gerade Angst in mir.“
Du spürst die Emotion, aber sie ist nicht alles, was dich ausmacht.
2. Trenne das Gefühl von der Geschichte
Unser Verstand erzählt schnell Geschichten darüber, was alles passieren könnte.
Frage dich deshalb:
Was spüre ich gerade wirklich in meinem Körper?
Vielleicht Druck, Wärme, Enge oder Kribbeln.
Bleib für einen Moment bei dieser Empfindung, statt sofort der Geschichte darüber zu folgen.
3. Schaffe kleine Pausen
Halte im Alltag immer wieder kurz inne.
Wie geht es mir gerade?
Was ist in mir da?
Kann ich diesem Gefühl für einen Moment Raum geben?
Du musst nichts erzwingen. Schon ein kurzer Moment bewusster Wahrnehmung kann ein Anfang sein.
Meditation als Trainingsraum
Meditation kann uns helfen, unsere emotionale Kapazität Schritt für Schritt zu erweitern.
Denn Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken mehr zu haben oder immer entspannt zu sein.
Vielmehr üben wir, wahrzunehmen, was gerade da ist.
Ein Gedanke kommt. Eine Emotion taucht auf. Vielleicht Unruhe, vielleicht Freude oder Trauer.
Und wir müssen nicht sofort darauf reagieren.
Dabei geht es nicht darum, möglichst lange mit unangenehmen Gefühlen sitzen zu bleiben. Wenn etwas zu intensiv wird, dürfen wir jederzeit eine Pause machen, die Augen öffnen oder uns wieder bewusst unserer Umgebung zuwenden.
Meditation ist kein Leistungstest.
Sie kann vielmehr ein Raum sein, in dem wir lernen, uns selbst mit mehr Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.
Mein Impuls für dich
Vielleicht möchtest du in den nächsten Tagen einmal beobachten, wie du auf unangenehme Gefühle reagierst.
Versuchst du sofort, sie loszuwerden?
Oder gelingt es dir manchmal, einen kleinen Moment innezuhalten und einfach wahrzunehmen?
Du musst dabei nichts perfekt machen.
Vielleicht beginnt emotionale Stärke genau dort, wo wir aufhören, gegen jedes unangenehme Gefühl anzukämpfen.
Und langsam lernen, uns selbst auch dann mit Mitgefühl zu begegnen, wenn es innerlich gerade unruhig ist.
Merksatz: Emotionale Stärke bedeutet nicht, weniger zu fühlen. Sondern mehr fühlen zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Du magst deine Frau noch?
Dann lass sie das doch auch mal wieder merken!
Nicht nur zwischen Wäschebergen, Einkaufslisten und der Frage,
was es heute zu essen gibt.
Sondern so richtig.
Mit ZEIT FÜR EUCH ZWEI.
26 Tage. Zwei Menschen. Ein Wir.❤️
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Adventskalender für Paare, die sich noch mögen. 🎄
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schenkst du ihr nicht einfach irgendeinen Adventskalender.
Sondern etwas,
das im Alltag oft zu kurz kommt:
DICH. DEINE ZEIT.
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Also,
bevor du ihr wieder irgendwas schenkst, das irgendwann in einer Schublade landet:
Schenk ihr lieber 26 Tage mit DIR. ❤️
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Der 1. Dezember kommt schneller,
als du denkst. 😉
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Viel Freude beim verschenken 💝
Wer nennt deinen Namen, wenn Verantwortung vergeben wird und du nicht im Raum
Wenn wir Frauen beim ersten Schritt in Führung unterstützen wollen, gehört diese Frage für mich dazu.
Der CMI-Report „Ready to Lead“ zeigt, wie unterschiedlich Aufstiegschancen wahrgenommen werden: 44 Prozent der befragten männlichen Führungskräfte stimmten der Aussage stark zu, ihre Organisation biete gleiche Aufstiegschancen. Bei den befragten weiblichen Führungskräften waren es 24 Prozent.
Das sind Wahrnehmungen aus einer britischen Befragung. Sie belegen keine einzelnen Diskriminierungsfälle. Für mich ist das ein Anlass, genauer hinzuschauen: Wer eröffnet Frauen tatsächlich den Zugang zu Verantwortung?
Um das zu beantworten hilft eine Unterstützerlandkarte.
Sie macht sichtbar, wer dich heute schon auf dem Weg in Führung begleitet und wo noch niemand ist. Das hilft, weil Chancen selten allein durch Leistung entstehen. Sie entstehen auch dadurch, dass andere von deinem Ziel wissen und dich ins Gespräch bringen. Wer seine Lücken kennt, kann gezielt Gespräche suchen, statt auf Zufall zu hoffen.
Schreib drei Fragen auf und ergänze jeweils Namen:
• Wer berät mich und gibt mir ehrliches Feedback?
• Wer überträgt mir Aufgaben, an denen ich Führung erproben kann?
• Wer bringt meinen Namen ins Gespräch, wenn Verantwortung vergeben wird?
Schau anschließend auf die Lücken.
Wo brauchst du ein Gespräch?
Welche Aufgabe möchtest du übernehmen?
Wer sollte wissen, dass du führen willst?
Für Führungskräfte und Personalverantwortliche gehört die Gegenfrage dazu:
Wem eröffne ich konkret eine solche Möglichkeit?
Und jetzt zu dir: Wer hat deinen Namen genannt, als du nicht im Raum warst?
Quelle: Chartered Management Institute mit Girlguiding, Young Women’s Trust und Women@Tech: „Ready to Lead“, Oktober 2026.
https://lnkd.in/eXhG-wns
#FrauenInFührung #Leadership #Talentmanagement
Wie höre ich auf, eine frühere Entscheidung zu bereuen?
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
„Hätte ich damals bloß anders entschieden!“
Vielleicht kennen Sie diesen Gedanken. Wir blicken zurück und fragen uns, warum wir eine Chance nicht genutzt, einen Job angenommen oder eine Veränderung zu lange hinausgezögert haben.
Heute erscheint uns die damalige Entscheidung vielleicht völlig unverständlich.
Aber dabei übersehen wir etwas: Wir beurteilen unser früheres Ich mit dem Wissen und den Erfahrungen, die wir erst später gewonnen haben.
Damals kannten wir die Folgen unserer Entscheidung noch nicht. Wir konnten nur aus unserer damaligen Situation heraus nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.
Heute wissen wir, was daraus geworden ist. Aber wissen wir deshalb auch, ob eine andere Entscheidung besser gewesen wäre?
Wir kennen die Folgen des Weges, den wir gegangen sind. Nicht aber die Folgen der Wege, die wir nicht gewählt haben.
Vielleicht lohnt es sich deshalb, eine andere Frage zu stellen:
Nicht nur: „Warum habe ich mich damals so entschieden?“
Sondern auch: „Was wusste ich damals? Was war mir wichtig? Und was habe ich seither gelernt?“
Denn die Erfahrungen von damals haben auch dazu beigetragen, dass wir heute anders auf Entscheidungen schauen und künftig bewusster entscheiden können.
Vielleicht müssen wir nicht jede frühere Entscheidung gut finden. Aber wir können versuchen, unserem früheren Ich mit etwas mehr Verständnis zu begegnen.
Mehr Impulse zur Selbstreflexion finden Sie im Coaching Café von WachterCo. Hier geht's zum digitalen Coaching-Café - Schauen Sie doch mal vorbei.
Das Altersheim kann warten – Sorgende Gemeinschaft
Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Die Blätter gehen. Die Wurzeln bleiben.
Jedes Jahr im Herbst, wenn sich das Laub verfärbt, die Tage kürzer werden und die Bäume nach und nach ihre Blätter loslassen, werde auch ich stiller.
Ich schaue zurück.
Auf das, was das Jahr gebracht hat.
Auf das, was mich gefreut hat.
Auf Erfahrungen, die mich etwas gelehrt haben.
Aber auch auf Schmerz, Enttäuschungen oder Trauer.
Auch als psychologische Beraterin gehört diese Reflexion für mich dazu.
Denn nur weil ich andere Menschen begleite, bedeutet das nicht, dass ich mein eigenes Leben nicht immer wieder anschauen muss.
Gerade der Herbst erinnert mich daran, dass wir uns von der Natur einiges abschauen können.
Die Bäume halten nicht an jedem Blatt fest.
Sie gehen in eine ruhigere Phase, sammeln Kräfte und bewahren gleichzeitig das, was sie trägt:
ihre Wurzeln.
Vielleicht dürfen auch wir uns in dieser Jahreszeit fragen:
Was trägt mich noch?
Was kostet mich inzwischen mehr Kraft, als es mir gibt?
Und was halte ich vielleicht nur fest, weil es schon lange zu meinem Leben gehört?
Manchmal hilft es, sich ganz bewusst etwas Zeit dafür zu nehmen.
Mit einem Tee.
Einem Notizbuch.
Vielleicht einem Spaziergang durch das Herbstlaub.
Und dann einmal ehrlich auf 2026 zu schauen:
Wo habe ich sehr viel Energie hineingegeben?
Was hat mich besonders viel Kraft gekostet?
Welche Erfahrung hat mich etwas über mich selbst gelehrt?
Wo ist noch Schmerz oder Trauer?
Was möchte ich bewahren?
Und was darf vielleicht in diesem Jahr bleiben?
Loslassen bedeutet dabei nicht, alles abzuschneiden oder zu vergessen.
Vielleicht bedeutet es manchmal nur, nicht mehr alles mitnehmen zu müssen.
Die Blätter dürfen fallen. Die Wurzeln bleiben.
Und vielleicht entsteht gerade dadurch wieder Raum für etwas Neues.
Wenn du merkst, dass du dein Jahr 2026 gern bewusster anschauen möchtest und dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gern.
Gemeinsam schauen wir, was in deine Kiste für 2027 gehört – und was du in 2026 zurücklassen darfst.
Damit du nicht einfach nur ins neue Jahr gehst, sondern bewusster weißt, was dich trägt.
https://lnkd.in/egkq2K3G
#Loslassen #Selbstreflexion #Jahresrückblick #InnereStärke #FrauenInDerLebensmitte #PsychologischeBeratung