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Ingeburg Date
Ingeburg Date am 28.10.2026 um 12:37:22 Uhr

Das Altersheim kann warten – Sorgende Gemeinschaft

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.


Gestern war ich als Partnerin von senior-vision e. V. auf der spannenden Fachtagung der LandesSeniorenVertretung Bayern und des Stadtseniorenrats Nürnberg. Gemeinsam mit rund 200 Teilnehmenden und 4 weiteren Ausstellern ging es um die Zukunft des Alterns.

 



In Vorträgen im Viertelstundentakt wurde gezeigt, wie Künstliche Intelligenz als wertvolles Hilfsmittel im Alltag unterstützen kann. Auch senior-vision e. V. gab dazu wichtige Impulse für digitale Teilhabe und Inklusion.

 



Als Partner von senior-vision e. V. ist auch HOME4SOULS stolz darauf, diesen Weg aktiv zu begleiten. Denn unser Motto lautet: Gemeinsam statt allein!

 



Ein herzliches Dankeschön an den Vorstandsvorsitzenden Helmut Hirner @lsvb.bayern für den wertschätzenden Abschied und den tollen Austausch (siehe Foto)!

 



Mehr Infos unter: @lsvb.bayern, https://senior-vision.de und https://home4souls.de

 


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Heika Rogge - Meinen
Heika Rogge - Meinen am 28.10.2026 um 10:10:19 Uhr

Die Blätter gehen. Die Wurzeln bleiben.

Jedes Jahr im Herbst, wenn sich das Laub verfärbt, die Tage kürzer werden und die Bäume nach und nach ihre Blätter loslassen, werde auch ich stiller.


Ich schaue zurück.
Auf das, was das Jahr gebracht hat.
Auf das, was mich gefreut hat.
Auf Erfahrungen, die mich etwas gelehrt haben.
Aber auch auf Schmerz, Enttäuschungen oder Trauer.


Auch als psychologische Beraterin gehört diese Reflexion für mich dazu.


Denn nur weil ich andere Menschen begleite, bedeutet das nicht, dass ich mein eigenes Leben nicht immer wieder anschauen muss.
Gerade der Herbst erinnert mich daran, dass wir uns von der Natur einiges abschauen können.
Die Bäume halten nicht an jedem Blatt fest.
Sie gehen in eine ruhigere Phase, sammeln Kräfte und bewahren gleichzeitig das, was sie trägt:
ihre Wurzeln.


Vielleicht dürfen auch wir uns in dieser Jahreszeit fragen:


Was trägt mich noch?
Was kostet mich inzwischen mehr Kraft, als es mir gibt?
Und was halte ich vielleicht nur fest, weil es schon lange zu meinem Leben gehört?


Manchmal hilft es, sich ganz bewusst etwas Zeit dafür zu nehmen.
Mit einem Tee.
Einem Notizbuch.
Vielleicht einem Spaziergang durch das Herbstlaub.


Und dann einmal ehrlich auf 2026 zu schauen:
Wo habe ich sehr viel Energie hineingegeben?
Was hat mich besonders viel Kraft gekostet?
Welche Erfahrung hat mich etwas über mich selbst gelehrt?
Wo ist noch Schmerz oder Trauer?
Was möchte ich bewahren?
Und was darf vielleicht in diesem Jahr bleiben?


Loslassen bedeutet dabei nicht, alles abzuschneiden oder zu vergessen.
Vielleicht bedeutet es manchmal nur, nicht mehr alles mitnehmen zu müssen.


Die Blätter dürfen fallen. Die Wurzeln bleiben.


Und vielleicht entsteht gerade dadurch wieder Raum für etwas Neues.
Wenn du merkst, dass du dein Jahr 2026 gern bewusster anschauen möchtest und dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gern.


Gemeinsam schauen wir, was in deine Kiste für 2027 gehört – und was du in 2026 zurücklassen darfst.


Damit du nicht einfach nur ins neue Jahr gehst, sondern bewusster weißt, was dich trägt.


https://lnkd.in/egkq2K3G


#Loslassen #Selbstreflexion #Jahresrückblick #InnereStärke #FrauenInDerLebensmitte #PsychologischeBeratung


 

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Katarina Kostic
Katarina Kostic am 28.10.2026 um 10:05:26 Uhr

Sie führen im Job erfolgreich u. fühlen sich gleichzeitig fremd im eigenen Leben

Jahrelang haben Sie Strukturen geschaffen, wo Chaos drohte. Sie haben Krisen gemeistert, Transformationen gesteuert, in Unsicherheit Orientierung gegeben. Ihre Fähigkeit, komplexe Situationen zu durchdringen und tragfähige Entscheidungen zu treffen, ist unbestritten.


Doch dann kommt der Moment, in dem diese Kompetenz plötzlich nicht mehr greift. Im Außen läuft alles nach Plan, jedoch spüren sie eine innere Krise. 
Sie beginnt oft schleichend: 
- Eine Beförderung, die sich nicht wie ein Erfolg anfühlt. 
- Entscheidungen, die Sie treffen können, aber nicht mehr WOLLEN 
- Die Frage am Sonntagabend: Ist es das wirklich?
- Ein Führungsstil, der funktioniert, aber nicht mehr zu dem passt, was Ihnen wichtig geworden ist.


Die Krisen, die wir nach innen delegieren und nicht spüren wollen, verschwinden nicht! Sie wachsen zunächst schleichend, bis sie nicht mehr ignoriert werden können. 


Was Sie erleben, ist eine existenzielle Schwelle: Ihre innere Entwicklung hat Ihre äußere Rolle überholt. Die Werte, die Sie früher trugen, tragen heute nicht mehr. Die Identität, in die Sie hineingewachsen sind, fühlt sich an wie ein Anzug, der nicht mehr passt.


Führungskräfte sind Meister darin, solche inneren Spannungen zu kompensieren:
- Mehr Leistung bringen, statt innezuhalten
- Rationalität vor Intuition stellen
- Weitermachen, weil andere auf Sie zählen
- Eigene Ängste verdrängen, sie haben im Job nichts zu suchen 


Doch Identitätskrisen lassen sich nicht nach Plan kontrollieren. Sie fordern etwas anderes: den Mut zur Unklarheit, die Bereitschaft zur Neuorientierung, den Raum für das noch nicht ,,Fassbare " 


◇Systemisches Coaching schafft diesen Raum.
Es geht nicht um schnelle Lösungen oder oberflächliche Motivationsschübe. Es geht darum:
- Die Muster zu erkennen, die Sie in der Krise halten
- Die inneren Loyalitäten zu verstehen, die Sie binden
- Den Unterschied zwischen Ihrer Rolle und Ihrer Person wieder zu spüren
- Neue Handlungsoptionen zu entwickeln, die zu dem passen, was Sie wirklich wollen! 


Wenn Sie spüren, dass Ihre größte Herausforderung gerade nicht im Führungsalltag, sondern in Ihrer eigenen Orientierung liegt, dann lassen Sie uns sprechen. Als systemischer Coach begleite ich Führungskräfte durch genau diese unsichtbaren Krisen.


#SystemischesCoaching #identitätskrise #Sinnkrise #BeruflicheNeuorientierung #persönlichkeitsentwicklung #FührungmitSinn #Selbstführung #CoachingfürFührungskräfte 


 

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Helene Goltz
Helene Goltz am 28.10.2026 um 10:02:07 Uhr

Führen Frauen wirklich anders🤔?

Darüber durfte ich bei den Personaltagen® 2026 von KBW in Berlin mit rund 40 Teilnehmenden sprechen. Herzlichen Dank an das Kommunales Bildungswerk e. V. für das Vertrauen und an alle für den offenen Austausch! 🙏


📌Meine Botschaft: Führung ist keine Frage des Geschlechts. Sie hängt von der Person ab, von ihrer Persönlichkeit, ihrer Haltung und ihren Kompetenzen.


Deshalb wünsche ich mir, dass wir Schubladendenken 🗄️, Geschlechter-und Führungsstereotypen abbauen, und zwar über alle Geschlechter hinweg. 


Lasst uns Führung🧭 für alle zugänglich machen, die die Kompetenzen mitbringen, Menschen zu führen.


#Führung #Leadership #Diversity #Personalentwicklung #Personaltage2026

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Claudia Bräuer
Claudia Bräuer am 28.10.2026 um 09:53:16 Uhr

VWenn die Tage kürzer werden, verändert sich nicht nur das Wetter.

Auch im Arbeitsalltag kann sich die dunklere Jahreszeit bemerkbar machen.

Mitarbeitende fühlen sich müder, weniger energiegeladen oder kommen morgens schwerer in Gang. #Schlafprobleme können die Regeneration beeinträchtigen, Konzentration und #Motivation können nachlassen.

Und schnell entsteht ein Satz, den vermutlich viele kennen:

„Im Winter bin ich einfach immer müde.“

Doch was steckt eigentlich dahinter?

Und vor allem: Was können Menschen selbst tun, um auch in der dunkleren Jahreszeit gut für ihre Energie, #Regeneration und psychische #Stabilität zu sorgen?

Genau hier lohnt es sich, frühzeitig anzusetzen. 🍂

Nicht erst dann, wenn Erschöpfung längst zum täglichen Begleiter geworden ist.

Für Unternehmen bedeutet Gesundheitsförderung für mich deshalb nicht nur, auf Belastung zu reagieren. Es geht auch darum, Wissen und konkrete Werkzeuge zu vermitteln, die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich nutzen können.

Wie beeinflussen Licht, Tagesrhythmus, Schlaf, Bewegung und Stressregulation unser Wohlbefinden?

Was hat unser autonomes Nervensystem damit zu tun?

Und welche kleinen Interventionen können helfen, wieder mehr Energie und Lebensfreude in den Alltag zu bringen?

Genau darüber spreche ich in meinen Vorträgen und Workshops in Unternehmen – verständlich, alltagstauglich und mit Übungen, die sich direkt umsetzen lassen.

Denn nachhaltige Stressbewältigung beginnt nicht erst dann, wenn Menschen nicht mehr können.

Sie beginnt viel früher. ☀️

👉 Wenn dieses Thema auch für Deine Mitarbeitenden oder Dein Unternehmen interessant ist, freue ich mich über eine Nachricht.

Claudia Bräuer
Expertin für nachhaltige #Stressbewältigung und #Burnout-Vermeidung

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Christina Metschulat
Christina Metschulat am 27.10.2026 um 17:20:59 Uhr

Alltag mit ADHS, wenn der Kopf 100 Tabs offen hat

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Viele Erwachsene mit ADHS beschreiben ihren Kopf als überfüllt. Gedanken springen, Reize drängen sich auf, Aufgaben mischen sich mit Sorgen. Das Gehirn versucht, alles gleichzeitig zu halten, und das kostet enorm viel Energie.


Typische Alltagserfahrungen mit ADHS


 - Aufgaben werden begonnen und nicht beendet
 - Termine werden vergessen, obwohl sie wichtig sind
 - Entscheidungen fallen schwer
 - Ruhe fühlt sich unangenehm an, weil der Kopf weiterläuft

Was von außen wie Chaos wirkt, ist für Betroffene ein täglicher Kraftakt.


Warum viele Systeme nicht passen
Viele Erwachsene mit ADHS haben gelernt, sich zu organisieren. Kalender, Listen und Apps gehören dazu. Trotzdem scheitern sie immer wieder. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin. Es liegt daran, dass viele Systeme für linear denkende Gehirne gemacht sind. Ein ADHS Gehirn braucht Strukturen, die Flexibilität zulassen, Reize reduzieren und keinen zusätzlichen Druck erzeugen.


Was im Alltag helfen kann


 - weniger gleichzeitig, dafür klarer
 - sichtbare Erinnerungen statt stiller Listen
 - feste Routinen für wiederkehrende Aufgaben
 - Pausen bewusst einplanen
 - Aufgaben in kleine Schritte zerlegen
 - reizarme Arbeitsplätze
 - Unterstützung annehmen


Fazit: Ein voller Kopf ist kein Zeichen von Unfähigkeit. Menschen mit ADHS brauchen Strukturen, die zu ihrem Gehirn passen. Und sie brauchen Verständnis, nicht Kritik.

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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 27.10.2026 um 08:58:28 Uhr

Warum uns manche Menschen besonders triggern

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Warum bringen uns manche Menschen innerhalb weniger Sekunden aus dem Gleichgewicht?


Ein Satz. Ein Verhalten. Eine Art aufzutreten.


Und plötzlich reagieren wir stärker, als wir es von uns selbst erwartet hätten.


Gerade Menschen in Verantwortung kennen solche Momente.


Sie sind es gewohnt, Situationen einzuordnen, Entscheidungen zu treffen und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.


Und dennoch gibt es Begegnungen, die mehr auslösen als andere.


Die interessante Frage lautet dann nicht nur:


Was macht die andere Person?


Sondern auch:


Warum wirkt es so stark auf mich?


Vielleicht wird ein Wert berührt, der Ihnen wichtig ist.


Anmeldedaten für Inhalte anzeigen
 


Vielleicht eine Grenze überschritten.


Oder die Situation macht etwas sichtbar, das bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.


Nicht jede Irritation hat ihren Ursprung in uns selbst.


Manchmal verhält sich ein Gegenüber tatsächlich unangemessen.


Doch wer den Unterschied zwischen dem Verhalten anderer und der eigenen Reaktion erkennen kann, gewinnt Handlungsspielraum.


Selbstführung beginnt dort, wo wir unsere Reaktion nicht sofort rechtfertigen oder bewerten müssen, sondern zunächst verstehen wollen.


Denn genau diese Fähigkeit schafft Klarheit.


Im Denken. Im Handeln. In der Führung anderer Menschen.


Hinter jeder Funktion und jeder Rolle steht ein Mensch.


Mit Werten. Mit Erfahrungen. Mit sensiblen Stellen.


Der Mensch hinter der Rolle.


💬 Welche Verhaltensweisen anderer Menschen fordern Ihre Selbstführung manchmal besonders heraus?


#DerMenschHinterDerRolle


#Zugehörigkeit


#Selbstwert


#PsychosozialeBeratung


#Begegnung

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Marion Timphus
Marion Timphus am 27.10.2026 um 08:53:03 Uhr

Dabei liegt doch in der Erkenntnis die Entspannung.

✅Wenn ich etwas verstanden habe, kann ich es oft sogar loslassen. 
 
Ich frage mich sehr häufig, warum Veränderung Angst macht? Oder sind es bestimmte Menschentypen denen Veränderung Angst macht?


🔸Es gibt Menschen, die ich die Bewahrer nenne. Sie fühlen sich am wohlsten in einem Umfeld, dass ihnen gut bekannt ist. Schon die Position eines Möbes zu verändern, macht ihnen große Schwierigkeiten.
 
So auch im Unternehmen!


🔸Andere dagegen müssen ihre innovativen Ideen umsetzen, um in ihrem Gehirn wieder Platz zu schaffen. Alles will raus. 


Sie haben gern ein Team für die Umsetzung!


Dann gibt es die Zweifler, die zwar spüren, dass die Erkenntnis richtig ist, aber nicht wissen, wie sie umzusetzen ist, weil sie wieder und wieder abwägen. 


🔸Das führt im Business und privat zu großer Verunsicherung.


Was allen hier fehlt ist die psychologische Sicherheit. Die Sicherheit aus sich selbst heraus zu spüren, dass der Schritt richtig ist, welcher der Erkenntnis folgt. 


Als Mentorin & Coach unterstütze ich Teams und Einzelpersonen in genau dieser Entwicklung. Diese Sicherheit in sich selbst zu finden und auszustrahlen auf ein Team.


Und dafür decodiere ich zunächst deine Reaktions - Muster, die im engen Zusammenhang mit deinem Nervensystem stehen! 


🔸Die Wirkung liegt tatsächlich in der Erkenntnis!

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 27.10.2026 um 08:44:22 Uhr

Wenn das Leben Fragen stellt, für die wir noch keine Antworten haben.

Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich etwas verändert, ganz plötzlich durch eine Erkrankung, einen Verlust oder eine Entscheidung, die wir treffen müssen, oder über einen längeren Zeitraum hinweg, bis wir eines Tages bemerken, dass uns das bisher Vertraute fremd geworden ist.


Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten zu mir. 
Manche leben mit einer Krebserkrankung oder versuchen nach abgeschlossener Behandlung wieder Vertrauen in ihren Körper und ihr Leben zu gewinnen. 
Andere begleiten einen schwer erkrankten Menschen, erleben einen Verlust, stehen vor einem neuen Lebensabschnitt oder suchen nach Orientierung in einer Situation, die ihnen bisher unbekannt war.


Berührungsräume – Raum für das, was uns im Leben bewegt.


In meinen persönlichen Gesprächen nehme ich mir Zeit, höre zu, frage nach und versuche gemeinsam mit meinem Gegenüber zu verstehen, welche Erfahrungen, Hoffnungen und Befürchtungen seine gegenwärtige Lebenssituation prägen.
Meine ärztliche Erfahrung, meine wissenschaftliche Arbeit in der Psychosomatik, meine Beschäftigung mit der Psychoonkologie und mein Interesse an menschlichen Lebensgeschichten bilden dabei den Hintergrund.
Für jedes Gespräch nehme ich mir 90 Minuten Zeit, online oder in Präsenz, ohne Verpflichtung zu einer längeren Begleitung.



Denkräume in der Medizin – Perspektiven wechseln. Miteinander sprechen.


Ein weiterer Teil meiner Arbeit richtet sich an Ärztinnen, Ärzte und medizinische Teams, die täglich Menschen begleiten, behandeln und Verantwortung tragen und dabei selbst mit hohen Erwartungen, schwierigen Entscheidungen und Begegnungen konfrontiert werden, die manchmal lange nachwirken.
In individuell gestalteten Denkräumen und Workshops beschäftigen wir uns mit Kommunikation, beruflicher Haltung, unterschiedlichen Perspektiven und der Frage, wie Menschlichkeit auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ihren Platz im medizinischen Alltag behalten kann.


Beide Bereiche meiner Arbeit sind über viele Jahre gewachsen und eng mit meiner eigenen Lebensgeschichte verbunden. Was sie miteinander verbindet, ist mein Interesse an Menschen, ihren Erfahrungen und den Fragen, die sich im Laufe eines Lebens stellen.
Wer mehr über meine Arbeit erfahren möchte oder überlegt, ob ein persönliches Gespräch hilfreich sein könnte, findet weitere Informationen auf meiner Website:www.drantjepetershagen.com


#Berührungsräume #Psychoonkologie #Lebensfragen #DenkräumeInDerMedizin #MenschlichkeitInDerMedizin


 

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Monica Link
Monica Link am 26.10.2026 um 08:22:44 Uhr

ZEIT FÜR PERSÖNLICHE GESPRÄCHE

Das Leben bringt viele Erfahrungen, Veränderungen und manchmal auch offene Fragen mit sich.


In einem geschützten und vertraulichen Rahmen können Sie über das sprechen, was Sie beschäftigt – in Ihrem eigenen Tempo und mit Raum für Ihre persönliche Lebensgeschichte – z.B. als LEBENSRÜCKBLICKTHERAPIE:


MÖGLICHE GESPRÄCHSTHEMEN:


BIOGRAPHIE UND LEBENSGESCHICHTE


Erinnerungen, wichtige Lebensereignisse, persönliche Erfahrungen und die Frage, was im eigenen Leben Bedeutung hat


FAMILIE UND BEZIEHUNGEN


Belastende und konflikthafte Beziehungen, alte Verletzungen, Veränderungen innerhalb der Familie oder schwierige aktuelle Situationen


ÄLTERWERDEN UND ALTERSBESCHWERDEN


Der Umgang mit körperlichen Einschränkungen, Schmerzen, Verlust von Selbstständigkeit, Veränderung im Alltag, Erkrankungen, Angst vor kognitiven Einschränkungen und Einsamkeit


VERÄNDERUNG UND VERLUST


Abschied von nahestehenden Menschen, Angehörigen, Partnern, soziale Isolation, Übergänge in neue Lebenssituationen


PERSÖNLICHE ANLIEGEN


Sorgen, Ängste, Niedergeschlagenheit oder einfach Dinge, über die Sie in Ruhe mit jemandem sprechen möchten, gerne auch bei einem Spaziergang und immer in Begleitung von Weimaraner Hündin Cola 

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Melanie Dehnbostel
Melanie Dehnbostel am 26.10.2026 um 08:03:20 Uhr

Gibt es gerade etwas, über das du immer wieder nachdenkst?

So ein Thema, das morgens schon kurz auftaucht.


Zwischendurch wieder.


Und abends im Bett dann natürlich noch einmal.


Dann probier diese Übung einmal mit genau diesem einen Thema.


Frag dich:


Was kann ich tatsächlich verändern?


Worauf kann ich zumindest Einfluss nehmen?


Und:


Was liegt überhaupt nicht in meiner Hand?


Ich finde besonders die letzte Frage wichtig.


Denn häufig denken wir nicht deshalb so lange über etwas nach, weil wir noch keine Lösung gefunden haben.


Sondern weil wir uns nur sehr schwer damit abfinden können, dass es gerade keine Lösung gibt, die wir kontrollieren können.


Du kannst ein Gespräch führen.


Aber du kannst nicht bestimmen, was dein Gegenüber daraus macht.


Du kannst dich gut vorbereiten.


Aber du kannst nicht jede Eventualität verhindern.


Du kannst eine Grenze setzen.


Aber du kannst nicht kontrollieren, ob jemand diese Grenze gut findet.


Und genau dort geht unglaublich viel Energie verloren.


Nicht, weil dir die Sache egal sein soll.


Sondern weil dein Kopf immer wieder versucht, an einer Stelle Kontrolle herzustellen, an der du keine hast.


Deshalb finde ich die Einflussanalyse so hilfreich.


Sie bringt dich zurück zu der Frage:


Wo habe ich gerade wirklich einen Hebel?


Und genau dort kannst du anfangen.


Die Einflussanalyse ist eine der Übungen aus meinem Kurs „Nimm den Stress raus“.


Wenn du deinen Stress nicht nur kurzfristig wegdrücken, sondern besser verstehen möchtest, was bei dir eigentlich dahintersteckt und wo du konkret etwas verändern kannst, findest du alle Infos über den Link im ersten Kommentar.


#stress #grübeln #loslassen #stressbewältigung #nervensystem #stressregulation #selbstreflexion #erfolgdurchhypnose

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Vanessa Streek
Vanessa Streek am 26.10.2026 um 07:53:45 Uhr

„Narzissmus ist wie eine Behinderung.“
Ein Satz, bei dem vermutlich viele sofort widersprechen werden.

Aber was meint Michael damit, wenn er seine eigene diagnostizierte Persönlichkeitsstörung so beschreibt?

Genau deshalb sind diese Gespräche so interessant: Narzissmus aus der Innenperspektive, und nicht nur das, was wir von außen darüber erzählen.

🎥 Das vollständige Interview mit Michael ab 6.9.2026 um 19 Uhr auf YouTube bei NARZFREI.

#NARZFREI #Narzissmus #NarzisstischePersönlichkeitsstörung #Psychologie #NarzissmusVerstehen

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Marlies Koel
Marlies Koel am 26.10.2026 um 07:48:40 Uhr

𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗝𝗮 𝘄𝗮𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗪𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵.
Und dann kommt dieses unangenehme Gefühl: Schon wieder hast du dich selbst übergangen.


Bevor du dich dafür verurteilst, lohnt sich eine ungewöhnliche Frage:
𝗪𝗼𝘃𝗼𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗝𝗮 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝘁?
Vor Streit? Vor Ablehnung? Vor dem Gefühl, nicht dazuzugehören?


Wir entwickeln Verhaltensweisen nicht unbedingt, weil sie uns gefallen. Manchmal entwickeln wir sie, weil sie uns in einer bestimmten Lebensphase helfen.


Daraus können wertvolle Fähigkeiten entstehen: Verlässlichkeit, Empathie, Verantwortungsbewusstsein.
Die müssen nicht verschwinden.


Was hinzukommen darf, ist die Freiheit, sie bewusst einzusetzen.
Denn zwischen einer Bitte und deiner Antwort gibt es einen Raum, der dir gehört. Vielleicht beginnt er mit fünf Worten:
„𝗜𝗰𝗵 ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝗲 𝗲𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵.“


Kennst du diesen Moment, in dem du innerlich Nein sagst und dich trotzdem Ja sagen hörst?

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 25.10.2026 um 09:51:50 Uhr

Darüber sollten wir einmal sprechen!

Manche Beiträge bekommen nicht zu wenig Likes, 
weil sie niemanden berühren. 


Sondern,
weil sie genau den Wunden-Punkt treffen?


Menschen lesen wertvolle Beiträge, 
fühlen sich verstanden, 
bedanken sich aber lieber privat.


Öffentlich bleibt es stiller.


Warum?


Weil ein Like manchmal mehr verraten könnte, als einem lieb ist.


„Was denken die anderen von mir, 
wenn sie sehen, 
dass mich dieses Thema interessiert?“


„Was denken sie dann über mich?“


Gerade bei persönlichen, 
emotional unbequemen Themen wird für dich vielleicht auch, 
aus einem einfachen Like,
plötzlich ein öffentliches Bekenntnis?


Und genau das macht die Verbreitung eines guten Beitrags, oft so hinderlich.


Wir wünschen uns mehr Ehrlichkeit 
und Offenheit. 
Aber während jemand den Mut hat, 
solche Themen öffentlich anzusprechen, 
bleibt ihr lieber unsichtbar.


Dabei braucht es Menschen, 
die aussprechen, 
worüber andere lieber aus Angst vor Verurteilung schweigen.


Weil diese Themen wichtig sind 
und hinter verschlossenen Türen keine Antworten finden.


Und genauso brauchen wir Menschen, 
die uns zeigen, 
dass unsere Worte auch ankommen.


Nicht jeder Beitrag mit wenigen Likes ist deshalb unwichtig oder uninteressant, 
wird aber durch fehlende Interaktion, 
weniger verbreitet.


Das ist die Krux‼️ 


Aber jetzt kommt der Gedanke, 
der mich zusätzlich beschäftigt:


Wenn dich schon die Angst davor, 
was andere über ein einfaches Like 
denken könnten, zurückhält …


Wie oft hält dich genau diese Angst dann erst in deinem eigenen Leben zurück?


Bei deinen Entscheidungen.
In deinen Beziehungen.
Wenn es darum geht, 
für dich selbst einzustehen?


Vielleicht geht es hier vorrangig nicht 
mehr nur um ein Like.


Sondern um die Frage, 
wie viel Macht du der Meinung anderer 
über DEIN Leben gibst.


Was glaubst du?


Wie oft hält uns die Angst der Vorverurteilung anderer davon ab, 
wirklich wir selbst zu sein?


Und bitte:
♻️ Teile diesen Beitrag gern, 
wenn du ihn unterstützen möchtest.
👍🏻 Like ihn, wenn er dir gefällt.


Denn jede Berührung zählt, 
auf beiden Seiten 💝

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 23.10.2026 um 09:58:37 Uhr

Start im 1. Quartal 2027: Die Zukunft der Online-Therapie & des Coachings

Sichern Sie sich jetzt vorab Ihren Platz auf therapeut24.de!
 
Sind Sie Psychotherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie oder zertifizierter Coach? Dann wissen Sie, wie hoch die bürokratischen und technischen Hürden für eine professionelle, digitale Beratung oft sind. Wir ändern das von Grund auf. 


Im 1. Quartal 2027 startet therapeut24.de – die All-in-One-Plattform, die Praxen konsequent digitalisiert und Hilfesuchenden einen einfachen, geschützten Zugang zu qualifizierter Begleitung eröffnet. 


Warum es sich lohnt, ab Q1 2027 als Pionier dabei zu sein:


Volle Honorarsouveränität: Sie legen Ihre Stundensätze und Verlängerungspakete komplett eigenständig fest. 


Das 20-Minuten-Kennenlernen: Klienten testen die Passgenauigkeit unverbindlich im geschützten Video-Call – der ideale Türöffner für langfristige Sitzungen. 


Duale Erreichbarkeit: Nutzen Sie den integrierten Kalender für feste Buchungen oder schalten Sie sich ad-hoc „Online“ für spontane Akutsitzungen. 


Eigene Live-Streams & Webinare: Bauen Sie gezielt Vertrauen auf. Halten Sie freie oder kostenpflichtige Streams und binden Sie diese per Klick direkt auf Ihrer eigenen Website ein. 


100 % sicher & DSGVO-konform: Gehostet auf Servern in Deutschland, strikte 2-Personen-Räume im 1-to-1-Call, moderierter Q&A-Chat und SMS-Verifizierung gegen Missbrauch. 


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