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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 22.09.2026 um 15:04:41 Uhr

Innere Werte sichtbar machen

Unsere inneren Werte sind der Kompass für unser Handeln. 



Doch wie oft gelingt es uns,
diese von innen nach außen sichtbar zu machen?

Wenn Körper und Geist im Einklang sind, entsteht eine Ausstrahlung,
die Menschen berührt und inspiriert.

Welche Werte möchtest du heute leben und sichtbar machen? Schreibe mir z. B. was Du überhaupt NICHT magst ...

Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung
www.bottequin.de

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Milos Rakic
Milos Rakic am 22.09.2026 um 15:02:36 Uhr

„Diversity? Irgendwann muss auch mal Schluss sein.“

Fortbildungsstunden für Trainerkolleg:innen 

„Diversity? Irgendwann muss auch mal Schluss sein.“


Gendern. Identitäten. Religion. Herkunft. Individuelle Bedürfnisse. Rücksichtnahme.


Müssen wir jetzt wirklich auf ALLES Rücksicht nehmen?


Darf eine Transfrau im Frauensport antreten?
Wie entscheiden wir über die Unterbringung einer Transperson im Strafvollzug?
Wann wird aus Gleichbehandlung Ungleichbehandlung?
Wann wird aus Rücksichtnahme Bevorzugung?


Und überhaupt:


Wo ziehen wir endlich die Grenze?


Provokant? Ja. Absichtlich.


Denn genau hier beginnt für mich die interessante Auseinandersetzung mit Gender Mainstreaming und Diversity.


Nicht dort, wo wir uns gegenseitig bestätigen, dass Vielfalt wichtig ist. Das ist einfach.


Spannend wird es dort, wo zwei legitime Interessen miteinander kollidieren.


Selbstbestimmung vs. Schutz.
Gleichbehandlung vs. Nachteilsausgleich.
Inklusion vs. Wettbewerbsfairness.
Individuelle Bedürfnisse vs. gemeinsame Regeln.


Deshalb dürfen wir auch bei Diversity die rosarote Brille abnehmen.


Kritisches Hinterfragen bedeutet nämlich nicht automatisch Ablehnung. 𝐈𝐦 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥: 𝐖𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐏𝐫𝐢𝐧𝐳𝐢𝐩 𝐞𝐫𝐧𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭, 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧, ü𝐛𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧, 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐤𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐤𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐚𝐛𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐭𝐞𝐧 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧.
Genau das möchte ich in meiner nächsten Fortbildung mit meinen Trainer:innenkolleg:innen machen.


Keine vorgefertigten Antworten.
Kein „Das darf man nicht fragen.“
Aber auch kein Stammtisch.


Sondern:
𝗙𝗮𝗸𝘁𝗲𝗻. 𝗔𝗿𝗴𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲. 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻. 𝗗𝗶𝘀𝗸𝘂𝗿𝘀.


Und vielleicht die schwierigste Frage von allen:


Wenn ich eine Grenze ziehe... Beruht sie auf nachvollziehbaren Kriterien oder auf meinem eigenen Weltbild?


Darüber kann man streiten.
Und genau das sollten wir auch.


Dein Milos. 🌻


#profiler #glaubwürdigkeit #kritiker #lgbtiq #fortbildungsstunden

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Tina von Gadomski
Tina von Gadomski am 22.09.2026 um 08:33:32 Uhr

Oft typisch in Beziehungen.

Er sagt:


„Mir ist eigentlich nur wichtig:
Happy wife …“


Ich sage:


„Ich glaube, dir ist vor allem wichtig:
Happy Frieden.“


Wir lachen beide.


Aber eigentlich ist das gar nicht so lustig, sage ich dann.


Denn hinter
„Mir ist das nicht so wichtig“
steckt oft keine Gelassenheit,
sondern oft schlichtweg Konfliktvermeidung.


Dann wird aus:
„Ich will keinen Streit.“


irgendwann der Vorwurf mit Unterton:
„Dann machen wir es eben so, 
wie du willst!“


Und irgendwann vielleicht sogar ein:
„Mir ist das alles egal.“ 


Nur ist es ihm eben nicht egal, 
Sondern bereits eine Form der Resignation.


Er hat die eigenen Wünsche so lange zurückgestellt,
Bis Mann sich und seine Bedürfnisse vergessen hat.


Und genau da wird es gefährlich:
Für ihn selbst, seine Partnerschaft, 
seinem Umfeld und auch im Business. 


Wer seine eigenen Grenzen, 
Bedürfnisse und Wünsche nicht kennt und nicht vertritt, 
überlässt anderen zwangsläufig nicht nur mehr Raum, 
sondern auch die Führung.


Und fühlt sich dann irgendwann nicht nur fremdbestimmt, 
sondern wird es tatsächlich auch.


Andere verlieren allmählich 
den Respekt vor ihm.


Dann kommt seine Wut, 
wenn die 
Bedrängnis zu groß wird.


Auf die Beziehung.
Auf die Mitarbeiter. 
Auf die Kinder.
Manchmal auf das ganze 
„verdammte“ Leben.


Spätestens an dieser Stelle sollte dieser Mann sich folgende Frage stellen:


An welcher Stelle habe ich aufgehört, selbst Position zu beziehen?


Frieden ist nämlich nicht zu 
verwechseln mit Harmonie.


Und sich immer anzupassen,
führt sicher nicht zwangsläufig 
zu einer guten Beziehung.
In keinen Bereichen! 


Lass mir gern ein Kommentar 
 oder ein Like 👍🏻 da.
Und natürlich darfst du auch immer
gern meine Beiträge teilen ♻️


Danke 

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 21.09.2026 um 16:36:24 Uhr

Am Morgen spielte er noch seine Rolle.

Am Nachmittag sagte er mir: „Ich bin sehr krank.“
Wir hatten gemeinsam Nachtdienst. Er war älter als ich, beruflich weiter, erfahren. Einer der Kollegen, zu denen ich aufgeschaut hatte.
In dieser Nacht merkte ich, dass er nicht mehr konnte.
Er war körperlich und emotional völlig erschöpft.
Am nächsten Morgen bei der Übergabe ließ er sich nichts anmerken.
Er machte seine Arbeit, er sprach mit den Kollegen, er spielte seine Rolle.
Am Nachmittag kam er zu mir, er zögerte, suchte nach Worten. Offenbar wusste er selbst nicht, wie er dieses Gespräch beginnen sollte.
Dann sagte er:
„Ich bin sehr krank. Ich brauche eine neue Leber. Ich kann das nicht mehr lange geheim halten.“
Ich habe diesen Satz nie vergessen.
Vielleicht auch deshalb, weil er Arzt war.
Wir wissen viel über Krankheiten. Wir kennen Verläufe, Komplikationen, Prognosen. Wir wissen, welche Befunde uns beunruhigen müssen und welche Fragen wir stellen würden.
Wenn wir selbst krank werden, können wir dieses Wissen nicht einfach ausschalten.
Manchmal macht es die Angst sogar größer.
Denn plötzlich sind wir nicht mehr diejenigen, die erklären, einordnen und beruhigen.
Wir sind diejenigen, die warten, ie Befunde bekommen, die Entscheidungen treffen müssen, die Angst haben.
Und genau das ist für viele Ärzte besonders schwer,für einen Moment nicht der Arzt zu sein.
Sondern einfach ein Mensch, der sehr krank ist.
Auch Ärzte werden krank, haben Angst und brauchen manchmal einen Raum, in dem sie nicht funktionieren müssen.


#Ärzte #Ärztinnen #Medizin #Ärztegesundheit #Psychoonkologie #Gesundheit #Berührungsräume


Danke an Kerstin Rauch für das Bild.

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Anette Sieber
Anette Sieber am 21.09.2026 um 16:30:27 Uhr

"Darauf kann ich wirklich verzichten"... 😏

"Manche Erfahrungen im Leben muss ich nicht wirklich machen"...


Kennst du diese Aussage oder diese Gedanken?


Im Leben gibt es viele Krisen und Herausforderungen, die häufig nicht so einfach zu durchschreiten sind und es ergibt sich dabei die Frage:


🤔 Weshalb mache ich diese Erfahrung?
🤔 Weshalb passiert mir das?
🤔 Weshalb muss mein Weg so schwierig sein?


Heftige Herausforderungen sind Lernprozesse - sie lassen uns 'Ent-Wickeln', wenn wir es bewusst betrachten und zulassen können.


Und nein, dieser Hintergrund bedeutet nicht:
Krisen, Verluste, Krankheitssymptome etc. werden dadurch abgemildert.
Es bedeutet Schmerzen, Ängste, Sorgen....
Alles was weh tut, darf sein - es hat seine Berechtigung.


Doch genau hier können wir erkennen, weshalb die Krise eine Krise für uns bedeutet.
Wenn wir erkennen, woher der Schmerz kommt.


Es ist nicht die Tatsache im Außen, die den Schmerz verursacht, sondern unsere Haltung, unsere Einstellung, unsere Erwartung dazu.


Häufig möchten wir Situationen und Menschen kontrollieren und regulieren.
Das funktioniert nicht.
Kontrolle haben wir nur über uns selbst.


Der Einstieg ins Bewusstsein lässt uns vieles erkennen und auch verstehen. 💫 


Das Leben wird weiterhin Krisen und Herausforderungen mit sich bringen.


Durch Bewusstsein haben wir die Möglichkeit, eine neue Haltung einzunehmen.
Dadurch verschwinden nicht die Gefühle, ... aber der Weg wird leichter. 😉 


"Auch wenn wir mittendrin stehen...in einem Wald mit hohen Bäumen...
Es gibt dazwischen immer einen Baum, der leuchtet." 💛 

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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 21.09.2026 um 16:28:43 Uhr

Deine Werte führen dich
Wenn du weißt, was dir wichtig ist,
wird deine Ausstrahlung klar und glaubwürdig.

Außenwirkung stärken + Kommunikation optimieren + Selbst-Sicherheit gewinnen.
Nur praktischen Übungen
Halbtägigen Workshop Body & Mind Sa. 26 September 2026 von 14:00 bis 18:00
Melde dich hier an und Du bekommst den Flyer mit mehr Informationen.
jean-marie@bottequin.de

Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung
www.bottequin.de
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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 21.09.2026 um 16:23:08 Uhr

Diesen Satz höre ich immer wieder.

Und ich verstehe ihn gut.


Menschen, die viel Verantwortung tragen, sind es gewohnt, Lösungen zu finden. Sie denken voraus, wägen Risiken ab, übernehmen Verantwortung und funktionieren auch dann noch, wenn es längst anstrengend wird.


Genau das macht sie beruflich erfolgreich.


Aber irgendwann kann dieselbe Stärke zur Falle werden.


Dann klingt es vielleicht so:


„Ja, aber wenn ich das Projekt jetzt abgebe, verliere ich den Lead.“


„Ja, aber mein Partner hat im Moment noch weniger Kapazitäten als ich.“


„Ja, aber die Kinder brauchen mich gerade in dieser Phase.“


Alles gute Argumente. Alles nachvollziehbar.


Und trotzdem bleibt manchmal dieses leise Gefühl:


So kann es auf Dauer nicht weitergehen.


In meiner Begleitung geht es deshalb nicht darum, Ihnen zu erklären, was Sie anders machen sollten.


Auch nicht darum, Ihre Argumente zu widerlegen.


Sondern gemeinsam mit Ihnen genauer hinzuschauen:


Was davon ist wirklich unveränderbar?


Was übernehmen Sie aus Verantwortung?


Und wo sind Sie vielleicht so sehr in Ihrer Rolle als Führungskraft, Partnerin oder Partner, Mutter oder Vater, dass der Mensch dahinter kaum noch zu Wort kommt?


Manchmal braucht es dafür keine schnelle Lösung.


Sondern einen vertraulichen Raum, in dem einmal alles ausgesprochen werden darf, was sonst keinen Platz hat.


Denn Führung endet nicht an der Bürotür. Und auch Verantwortung sollte nicht bedeuten, sich selbst dabei zu verlieren.


Genau dort bekommt der Mensch hinter der Rolle wieder Raum.


#WennVerantwortungSchwerWird


#Familie


#Doppelkarriere


#Verantwortung


#ElternSein


#MenschHinterDerRolle

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 20.09.2026 um 13:13:18 Uhr

Mehr Sichtbarkeit für deine psychologische Praxis:

Das Geheimnis der Business Accounts! Wusstest du, dass der Google Business Account eines der wichtigsten Tools ist, um als psychologischer Therapeut online gefunden zu werden?

Ohne dieses Profil ist es extrem schwer, im Netz sichtbar zu sein. Aber hier ist der eigentliche Geheimtipp: Nutzt du schon "Bing Places for Business" oder "Apple Business"?

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Jennifer Werner
Jennifer Werner am 20.09.2026 um 12:51:30 Uhr

Fühlst du dich mental gesund?

Hmmm jooooaaahhh vielleicht manchmal, aber eigentlich überwiegend eher nicht so?  
Verständlich! Ich kenne kaum jemanden, der voller Überzeugung von sich behaupten kann, dass er oder sie völlig mental gesund ist. Ich schätze, das ist auch fast unmöglich. Jeder Mensch hat seine Themen, die Frage ist nur… wer traut sich hinzuschauen?
Mir begegnen immer wieder drei Arten von Menschen:
• Die Menschen, die sogar regelrecht zurückweichen, wenn man auf ihre Themen und deren potenziellen Ursprung zu sprechen kommt. Sie fangen an nervös zu lachen, beteuern, dass bei ihnen ALLES in Ordnung ist und versuchen direkt sich aus diesem Gespräch zu winden.
• Die Menschen, die ihre Themen kennen, die aber denken, dass sie gefühlt in ein Wespennest stechen würden, wenn sie sich diesen Themen widmen. Sie haben Angst, dass sie sich dadurch nur noch schlechter fühlen und dass ihnen dieser Schritt ihr letztes bisschen Stabilität nimmt.
• Die Menschen, die sich ihre Themen bewusst machen und die bereit sind hinzuschauen, auch, wenn es ihnen Angst macht. Die zwar wissen, dass sie auch in ihren aktuellen Mustern weiter überleben und funktionieren könnten, die aber mehr vom Leben wollen und zwar, das Gefühl irgendwann frei von ihren ganzen Belastungen und negativen Mustern zu sein.
Diesen Zustand erreichen wir allerdings nur, wenn wir über unsere Gefühle sprechen und uns erlauben auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Woher ich das weiß? Ganz einfach… aus Erfahrung! Weil ich selbst so viele Jahre versucht habe meine Vergangenheit mit all ihren Nachwirkungen zu verdrängen. Und wurde es dadurch besser? Nein! Besser wurde alles erst, als ich verstanden habe, dass ich mit voller Absicht durch die Angst und durch all meine Themen darf, um am Ende dieses Gefühl von Freiheit spüren zu können.
Wenn du auch nicht länger verdrängen, sondern dich mit mir gemeinsam deinen Themen stellen willst, melde dich gerne für ein kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch.
Ich bewundere dich schon jetzt für diesen mutigen Schritt und freue mich auf dich  
Deine Jennifer  

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Justyna Zwak
Justyna Zwak am 20.09.2026 um 12:43:22 Uhr

Müde vom Leben oder vom ständigen Funktionieren?
Überreizung und Dauerstress sind die relevanten Ursachen von so vielen körperlichen und psychischen Problemen!
Stressmanagement Schulung bei Dr.phil. Zwak
www.praxis-zwak.de

Anmeldungen unter 0151 466 382 89
Angela Hausotter
Angela Hausotter am 20.09.2026 um 12:36:50 Uhr

Prust, wenn die KI einen warnt:

Warnung vor Angela:
Sie hat blaue Haare. Das ist allerdings noch der unauffälligste Teil.  
Wenn du sie zum ersten Mal triffst, rechne damit, dass Smalltalk ungefähr drei Minuten hält. Danach seid ihr plötzlich bei der Frage, warum du seit sieben Jahren etwas mit dir rumschleppst, das du eigentlich längst ändern wolltest.
Sie hört nämlich nicht nur, was du sagst. Sie hört auch die Stelle, an der du dich gerade selbst bescheißt.
Sätze wie
„Ich muss halt …“
„Das geht bei mir nicht …“
„Die anderen erwarten das von mir …“
können in ihrer Gegenwart unangenehme Nebenwirkungen haben.
Möglicherweise fragt sie einfach:
„Ja. Und was willst DU?“
Frechheit.
Außerdem solltest du wissen: Sie kann gleichzeitig warmherzig und ziemlich unbequem sein. Sie wird dich nicht kleinmachen. Aber sie wird dir wahrscheinlich auch nicht dabei helfen, deine Ausreden hübscher zu formulieren.
Sie mag Menschen. Sie mag nur dieses ewige Sich-selbst-im-Weg-Stehen nicht besonders.
Und falls du glaubst, Coaching müsse immer leise Musik, Beige, Räucherstäbchen und bedeutungsschweres Nicken sein:
Pech gehabt.
Bei Angela können Hypnose, Nervensystem, Wechseljahre, Kommunikation, KI, ein ziemlich schwarzer Humor und ein gepflegtes „Jetzt hör doch mal auf mit dem Scheiß“ durchaus im selben Gespräch vorkommen.
Nebenwirkungen eines Treffens können sein:
Du denkst noch Tage später über einen einzigen Satz nach.
Du sagst plötzlich Nein, obwohl du sonst längst wieder Ja gesagt hättest.
Oder – besonders gefährlich – du stellst fest, dass du eigentlich sehr genau weißt, was du willst.
Kurz gesagt:
Angela ist vermutlich völlig harmlos.
Solange du nicht vorhast, dich selbst weiterhin erfolgreich zu verarschen.   

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 20.09.2026 um 12:30:00 Uhr

61 Jahre lang habe ich diesen kleinen Marienkäfer aufbewahrt.

Ich besitze einen kleinen Marienkäferanhänger. Er ist 61 Jahre alt.
Und er gehörte einem Mädchen, das mit drei Jahren gestorben ist.
Wir waren Freundinnen.
Wenn ich den Anhänger heute in die Hand nehme, ist da zuerst dieses kleine Stück Metall.
Und dann denke ich an sie.
Nicht an ihren Tod.
Ich denke an das kleine Mädchen mit den großen braunen Augen und den pechschwarzen Haaren.
Sie war immer lustig.
Mehr weiß ich gar nicht mehr so genau.
Nicht, was wir miteinander gespielt haben.
Nicht, was wir uns erzählt haben.
Nicht, wann sie den Marienkäfer getragen hat.
Aber dieses Mädchen ist noch da.
In meiner Erinnerung.
Und der kleine Marienkäfer ist geblieben.
61 Jahre lang.
Manchmal frage ich mich, was eigentlich von einem Menschen bleibt, wenn die gemeinsame Zeit so kurz war.
Vielleicht sind es gar nicht die großen Geschichten.
Vielleicht ist es ein Gesicht.
Ein Lachen.
Eine bestimmte Art, lustig zu sein.
Oder ein kleiner Marienkäfer, den jemand irgendwann in die Hand genommen und aufbewahrt hat.
Und plötzlich ist da wieder dieses kleine Mädchen mit den großen braunen Augen und den pechschwarzen Haaren.


#Erinnerung #WasBleibt #Lebensgeschichten #Berührungsräume

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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 20.09.2026 um 12:24:50 Uhr

Deine persönliche Transformation beginnt jetzt
„Veränderung beginnt in dir – mit der Entscheidung,
Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Wenn Du möchtest, begleite ich dich als Mentor auf deinem Weg zu mehr Authentizität,
Präsenz
und emotionaler Klarheit.

Bist du bereit, den Leader in dir zu erwecken und deine Zukunft mit Herz und Verstand zu gestalten?“ Schicke mit ein kleines Video von Dir. Ich deute es für Deinen Wohlfühlen und Deinen Erfolg.

Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung
www.bottequin.de
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Andreas Schreiber
Andreas Schreiber am 19.09.2026 um 08:49:02 Uhr

Supervision "Logotherapy in der Praxis"

Nächster Termin:
30.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
online

Supervision in der Gruppe: "Logotherapie in der Praxis"

Frankl Logotherapie und Existenzanalyse gehört mit zu den wirksamsten Psychotherapien, was sich weniger im "Vollstrecken der Methoden" als vielmehr in der Anwendung des Gedankenguts zeigt, z. B. bei der Besprechung von Fallbeispielen.

In monatlich stattfindenden Supervisionsabenden in der Gruppe (online, jeden letzten Mittwoch im Monat) werden die Fallbeispiele und Fragestellungen der Teilnehmenden in logotherapeutischer Hinsicht besprochen.
Voraussetzung ist eine aktive Beteiligung am Austausch. Grundkenntnisse in Logotherapie sind wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.

Anmeldung:
schreiber@curavitae.eu

Mindestteilnehmerzahl:
3

Kosten: 45,- € / TN
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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 18.09.2026 um 14:42:25 Uhr

Was geschieht mit unseren Beziehungen, wenn wir nicht mehr dieselbe Frau ...

... wie früher?

Über Selbstfürsorge und Grenzen zu sprechen, ist vergleichsweise leicht.
Spannend wird es, wenn wir anfangen, sie tatsächlich zu leben. Die Kollegin, die immer eingesprungen ist, sagt Nein. Die Führungskraft ist abends nicht mehr ständig erreichbar. Die Selbstständige hört auf, jede Aufgabe selbst zu übernehmen.


Und zu Hause möchte die Frau, die jahrelang einen großen Teil der unsichtbaren Organisationsarbeit getragen hat, Verantwortung neu verteilen. Dann verändert sich ein System und Systeme reagieren auf Veränderung. Das muss keineswegs bedeuten, dass Menschen unsere Entwicklung verhindern wollen.


Oft haben sich über Jahre Rollen und Erwartungen entwickelt, die irgendwann selbstverständlich geworden sind.


Die aktuelle Datenlage zeigt, dass diese Rollen gerade bei Sorge- und Familienarbeit noch immer deutlich geschlechtsspezifisch geprägt sind: Frauen übernehmen durchschnittlich wesentlich mehr unbezahlte Arbeit als Männer; auch die unsichtbare Planungs- und Organisationsarbeit liegt häufiger bei ihnen.


Deshalb interessiert mich inzwischen eine andere Frage:
Wie können wir uns verändern, ohne unser Gegenüber zum Gegner unserer Veränderung zu machen?


Vielleicht bedeutet Selbstführung auch, bei uns zu bleiben und gleichzeitig neugierig darauf zu bleiben, was unsere Veränderung mit anderen macht. Darüber schreibe ich heute ausführlich in meinen neuen „Visionen der neuen Zeit“:
„Wenn dein neues Ich auf alte Beziehungen trifft“


Den vollständigen Beitrag findest du auf meinem Substack. Einfach Kanal-Namen auf dem Bild eingeben und los geht’s.


Ich freue mich über deine Gedanken dazu, einen Like und natürlich darüber, wenn du den Beitrag mit Menschen teilst, für die dieses Thema interessant sein könnte.
Und für alle Frauen, die noch tiefer einsteigen möchten:


Am 23.09.2026 um 19:30 Uhr findet mein kostenfreier Erlebnisabend
„Weniger Funktionieren. Mehr DU.“ statt.


👉 Anmeldung: https://lnkd.in/ezbarUpG


Herzliche Grüße
Melanie Jochem


#WenigerFunktionierenMehrDU #Selbstführung #FemaleLeadership #MentalLoad #FrauenImWandel #Persönlichkeitsentwicklung #Beziehungen

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