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Was bewegt Sie?
Antje Petershagen
Antje Petershagen am 15.10.2026 um 08:59:27 Uhr

Hinter jeder Diagnose steht ein Mensch.

Und manchmal gerät genau das aus dem Blick.


Heute, am 15. Oktober, ist „Berührungsräume“ seit einem Jahr auf dem Markt.


Als ich dieses Buch geschrieben habe, wollte ich von Menschen erzählen, deren Leben durch Krebs oder eine genetische Disposition plötzlich eine andere Richtung genommen hat, von Angst und Hoffnung, Wut und Trauer, von Beziehungen, die sich verändern, von schwierigen Entscheidungen und von der Frage, wie ein Leben weitergeht, wenn vieles, was bis dahin selbstverständlich war, plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist.


In diesem ersten Jahr hat das Buch auch mein eigenes Denken verändert.


Es hat mich zu vielen Menschen und ihren Geschichten geführt, zu Gesprächen, Podcasts, Magazinen und Zeitschriften, zur „Nacht der Redner“ mit Marion Haupt, zu einer gemeinsamen Artikelserie mit Monika Hesse-Haake, zu Kerstin Rauch, Rolf Stuppardt und vielen anderen. Leider ist das Taggen gerade nicht möglich.
Mit jeder dieser Begegnungen ist eine Frage größer geworden, die mich schon beim Schreiben beschäftigt hat. Was brauchen Menschen, wenn das Leben sie aus ihrer bisherigen Spur wirft?
Krebs ist ein solcher Einschnitt, doch die Fragen, die mit einer Erkrankung auftauchen, gehören nicht allein zur Krankheit. Sie begegnen uns auch nach einem Verlust, einer Trennung, beim Älterwerden, in beruflichen Veränderungen oder an einem Abschied, manchmal auch mitten in einem scheinbar ganz normalen Leben, wenn wir bemerken, dass das, was lange gepasst hat, nicht mehr zu dem Menschen passt, der wir inzwischen geworden sind.
Wer bin ich jetzt? Was ist mir wichtig geworden? Wie möchte ich die Zeit, die vor mir liegt, verbringen?
Meine Arbeit hat ihre Wurzeln in der Medizin und Psychoonkologie, dort sind auch die Berührungsräume entstanden, und gleichzeitig merke ich nach diesem ersten Jahr immer deutlicher, wie weit diese Fragen ins Leben hineinreichen.


Mein Denkraum ist größer geworden. Das hätte ich vor einem Jahr, als ich mein Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, nicht vorhersehen können.


Heute bin ich vor allem dankbar für die Menschen, die mir ihre Geschichten erzählt haben, für die Gespräche, die aus diesem Buch entstanden sind, und für all das, von dem ich noch nicht weiß, wohin es führen wird. Denn dieser Gedanke ist geblieben, hinter jeder Diagnose, hinter jeder Lebenskrise und hinter jeder Veränderung steht ein Mensch mit seiner ganz eigenen Geschichte.


#Berührungsräume #Psychoonkologie #Psychoonkologie20 #Lebensfragen #Survivorship #KommunikationInDerMedizin

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Ulrike Scholz
Ulrike Scholz am 15.10.2026 um 08:55:12 Uhr

Die Kunst des Weglassens

„Viel hilft viel.“ So sind wir aufgewachsen, so wurden wir geprägt.


Wir tackern dem kleinen Kind Stützräder ans Fahrrad, damit es nicht hinfällt.
Und beim Fleischer hören wir: „Darf’s ein bisschen mehr sein?“


Auch im Erwachsenenleben halten wir uns gern daran: Wenn ich noch mehr tue, noch mehr leiste, werde ich mehr anerkannt. Ich verdiene mehr Geld. Ich bin wichtig.


Aber stimmt das überhaupt?


Vor einer Weile las ich an einer Hauswand:
„Das Zuviel ist das Problem!“


Dieser Satz hat mich inspiriert, einmal in die andere Richtung zu schauen: auf das Weglassen.


Gerade jetzt, nach zwei Jahren Selbstständigkeit, frage ich mich:
Was trägt wirklich? Was ist Beiwerk? Was treibt mich an? Was macht mir Freude? Was hat einmal gepasst und darf jetzt ausgedient haben?


Und so habe ich mich zunächst schweren Herzens von einem Gruppenangebot getrennt, das sich nicht mehr stimmig angefühlt hat.


Nachdem die Entscheidung gefallen war, fühlte es sich plötzlich frei und leicht an.
Wie wenn man den Kleiderschrank ausmistet und Dinge aussortiert, die zwar noch passen, die man aber nicht mehr trägt.


Platz schaffen und ihn nicht sofort wieder füllen müssen.


Außerdem habe ich eine Not-To-Do-Liste eingeführt. Das wunderbare Gegenstück zum vollen Kalender.
Und diese Liste wächst. 😊


Darauf stehen zum Beispiel:
❌ Alles selber machen, um die Kontrolle zu behalten.
❌ Ja sagen, obwohl der ganze Körper Nein ruft.
❌ Multitasking, weil es angeblich Zeit spart.
❌ Auch am Wochenende erreichbar sein.
❌ Ohne Pausen durcharbeiten.


Manchmal landet dort auch etwas, das ich für einen bestimmten Tag geplant hatte und dann feststelle: Heute möchte ich das eigentlich gar nicht tun.


Und weißt du was?
Es läuft nicht weg.


Meine Not-To-Do-Liste hilft mir, den Blick auf das Wesentliche zu schärfen, Stress zu reduzieren und Grenzen zu setzen.
Und manchmal ertappe ich mich beim Aufschreiben schmunzelnd dabei, was ich gerade wieder alles zu müssen glaube.


Dann frage ich mich:
Was, wenn ich mir nicht alles glaube, was ich denke?


Die Kunst des Weglassens. 
Ich übe noch. Aber ich bleibe dran.



#Weglassen #Selbstfürsorge #GrenzenSetzen

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Marlies Koel
Marlies Koel am 15.10.2026 um 07:48:51 Uhr

Die Angst ist alt. Die Chance auch.

Diese Frage höre ich gerade oft. Von Führungskräften, von Selbstständigen, von Menschen, die seit Jahrzehnten gute Arbeit leisten. Manchmal wird sie laut gestellt. Häufiger schwingt sie leise mit, irgendwo zwischen zwei Sätzen über die neue Software im Unternehmen.


Ich nehme diese Frage ernst. Und sie hat mich neugierig gemacht: Gab es sie schon einmal? Als ich nachlas, war ich überrascht, wie ähnlich die Ängste klangen. Über Jahrhunderte hinweg.


Eine kleine Zeitreise


Vor rund 2.400 Jahren lässt Platon im „Phaidros” Sokrates von einem ägyptischen König erzählen. Der warnt vor einer neuen Erfindung: der Schrift. Sie bringe Vergessen in die Seelen, weil die Menschen sich auf Buchstaben statt auf ihr Gedächtnis verlassen. Sie würden vielwissend erscheinen, ohne es wirklich zu sein.


1492 schreibt der Abt Johannes Trithemius ein Buch zum Lob der Schreiber. Seine Mönche sollen weiter von Hand abschreiben, denn ein geschriebenes Buch sei jedem gedruckten überlegen. Zwei Jahre später lässt er sein Buch drucken.


Anfang des 19. Jahrhunderts ziehen in England Textilarbeiter nachts los und zerschlagen Maschinen. Sie sehen ihre Existenz bedroht, ihr Handwerk, ihren Platz in der Welt. 1844 erheben sich in Schlesien die Weber, weil mechanische Webstühle und Hungerlöhne ihnen die Lebensgrundlage nehmen.


Und im Mai 2025 erklärt der neu gewählte Papst Leo XIV., warum er diesen Namen gewählt hat: Sein Vorgänger Leo XIII. habe auf die erste große industrielle Revolution geantwortet. Heute stelle die künstliche Intelligenz uns vor neue Herausforderungen für die Verteidigung der Menschenwürde, der Gerechtigkeit und der Arbeit.


Menschenwürde. Genau darum geht es. Damals wie heute.


Das immer gleiche Muster


Die Werkzeuge ändern sich. Die Ängste bleiben erstaunlich gleich: Werde ich ersetzt? Verliere ich, was mich ausmacht? Wer bestimmt eigentlich über mein Leben?


Und noch etwas wiederholt sich: Der Blick wandert nach außen. Zu denen da oben, zu den Konzernen, zur Technik. Sie entscheiden, wir warten ab. Das ist verständlich und es ist der direkte Weg in die Opferrolle.


Als Biologin habe ich viele Jahre im Labor gearbeitet. Dort habe ich gelernt: Gerät eine Zelle unter Stress, schaltet sie auf Schutz. Ihre ganze Kraft fließt ins Überleben. Wachstum hat dann Pause.


Wir Menschen funktionieren ganz ähnlich. In der Angst ziehen wir uns zusammen, passen uns an, halten durch. Das ist klug, denn es sichert das Überleben. Doch das Leben hat uns mehr zugedacht als bloßes Überleben.


Umbrüche sind Wachstumszeiten


Wenn ich auf die Geschichte schaue, sehe ich neben der Angst vor allem das, was danach kam. Die Schrift hat das Denken weitergetragen, über Generationen. Der Buchdruck hat Wissen aus den Klöstern zu den Menschen gebracht. Und aus der Not der Industrialisierung ist eine Frage gewachsen, die bis heute trägt: Welchen Wert hat ein Mensch, ganz unabhängig von seiner Nützlichkeit?


Leicht war das selten und doch hat jeder Umbruch etwas in uns Menschen wachsen lassen.


Bewegt haben sich die Dinge dabei meist von unten, durch einzelne Menschen. Die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth hat es so formuliert: „Geistige Revolutionen … kommen von außen, von unten, von den Menschen, die aufwachen und einen anderen Blick haben.”


Die Frage, die bei dir liegt


Die künstliche Intelligenz ist da und sie bleibt, genauso wie das Handy, das vor kurzer Zeit noch undenkbar war. Der Wandel ist also längst Wirklichkeit.


Die eigentliche Frage lautet: Wie gestaltest du ihn mit?


Du kannst abwarten, was andere entscheiden. Oder du nutzt diese Zeit für das, wofür Umbrüche immer schon da waren: für deine eigene Entwicklung. Du bist die Schöpferin, der Schöpfer deines Lebens. Jeden Tag aufs Neue.


Mein Credo dazu: Ich bin. Ich entscheide. Ich handle.


Ich bin: Ich nehme wahr, was in mir lebendig ist. Auch die Angst darf da sein. Ich entscheide: Ich wähle, wie ich dem begegne, was geschieht. Ich handle: Ich gehe den ersten Schritt. Schon ein kleiner Schritt verändert die Richtung.


Die Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen von uns. Bei dir. Heute.


Ein Impuls für diese Woche: Nimm dir fünf Minuten und schreib auf: Was will in dieser Zeit in mir wachsen? Und welchen ersten kleinen Schritt gehe ich dafür ?


In Teil 2 geht es um das, was unter der Angst vor der KI liegt: Woran knüpfst du deinen Wert? Und was macht dich zum Original?


Schreib mir gerne in die Kommentare: Welchen Schritt gehst du?

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Nadia Wachter
Nadia Wachter am 14.10.2026 um 15:02:26 Uhr

Berufliche Neuorientierung: Woher weiß ich, welcher Beruf wirklich zu mir passt?

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Was kann ich gut? Was mache ich gerne? Und ist das eigentlich dasselbe?

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, schaut häufig zuerst auf den bisherigen Lebenslauf: „Welche Ausbildung habe ich? Welche Berufserfahrung bringe ich mit? Welche Stellen kommen damit infrage?“
Vielleicht lohnt sich aber auch ein Blick weiter zurück.
Was hat Ihnen früher Freude gemacht? Welche Aufgaben haben Sie freiwillig übernommen? Wofür konnten Sie sich begeistern, vielleicht schon in der Schulzeit?
Manchmal entdecken wir dabei Fähigkeiten und Interessen wieder, die in unserem heutigen Berufsalltag kaum noch eine Rolle spielen.

Im Coaching in Karlsruhe und online erkunden wir deshalb nicht nur Kompetenzen, sondern auch persönliche Vorlieben und Interessen. Denn was wir gut können, muss nicht unbedingt das sein, was wir gerne machen. Und in dem, was uns Freude macht, können bislang ungenutzte Entwicklungsmöglichkeiten liegen.

Hilfreich kann auch ein Blick von außen sein: Fragen Sie Menschen, die Sie gut kennen und Ihnen wohlgesonnen sind: „Welche Aufgabe würdest du mir sofort anvertrauen?“
Vielleicht entstehen daraus neue Ideen; nicht als fertige Antworten, sondern als Anregungen, die Sie selbst prüfen können.

Denn manchmal finden wir eine neue berufliche Richtung nicht, indem wir überlegen, was wir noch alles werden könnten. Sondern indem wir wiederentdecken, was schon lange in uns steckt.


Details zu möglichen Themen beim Wunsch nach beruflicher Neuorientierung finden Sie auf meiner Webseite: Zu WachterCo Coaching & Consulting

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Marion Timphus
Marion Timphus am 14.10.2026 um 08:22:37 Uhr

Du willst nicht diskutieren. Du willst verstehen.

Bevor du eine Aufgabe beginnst, musst du ihren Sinn erkannt haben. Nicht allein die Anforderung motiviert dich, sondern das Warum dahinter.


Damit hast du u.U. schon Menschen zur Verzweiflung gebracht.


Denn während andere längst anfangen, denkst du noch über den Sinn nach. Und entdeckst dabei vielleicht einen Weg, der einfacher oder besser funktioniert.


Für dich ist das selbstverständlich.


Für andere kann es sich anfühlen, als würdest du ihre Vorgaben oder ihre Kompetenz infrage stellen.


Und plötzlich geht es gar nicht mehr um die Aufgabe.


Sondern darum, dass sich jemand kritisiert fühlt, obwohl du vielleicht nur verstehen und etwas verbessern wolltest.


Ich kenne das gut. Mein tiefes Hinterfragen galt lange als unbequem. Selbst wenn ich meine Gedanken vorsichtig formulierte, kam mein Gegenüber nicht selten zu einem ganz anderen Schluss, als ich beabsichtigt hatte.


◻️Aber ist das Hinterfragen selbst das Problem?


Oder entsteht das Problem erst dann, wenn eine Frage als Kritik verstanden wird?


◻️Ich glaube, genau hier wird Begegnung im Alltag und im Berufsleben oft schwierig.


Der eine möchte verstehen, Zusammenhänge erkennen und vielleicht eine bessere Lösung finden.


◼️Der andere hört eine Infragestellung seiner Kompetenz.


Beide erleben dieselbe Situation. Aber sie erleben etwas völlig Unterschiedliches.


Und plötzlich verteidigt sich einer, während der andere gar nicht versteht, was gerade passiert ist.


Was mich daran besonders beschäftigt: Wie oft werden Menschen für ihre Art zu denken als schwierig, anstrengend oder unbequem bewertet, obwohl sie eigentlich etwas beitragen wollen?


Gerade Menschen, die schnell Zusammenhänge erkennen, intensiv wahrnehmen und vieles gründlich durchdenken, kennen solche Situationen möglicherweise sehr gut.


Vielleicht liegt die Schwierigkeit also nicht allein darin, wie wir fragen. Sondern auch darin, was unsere Fragen beim anderen auslösen.


Und wie schnell wir aus einem Missverständnis eine Bewertung des Menschen machen.


◽️Kennst du solche Begegnungen?


Wo du eigentlich verstehen oder etwas verbessern wolltest und am Ende das Gefühl hattest, dich für deine Art zu denken rechtfertigen zu müssen?


Lass uns einen Kommentar, da der anderen weiterhilft.

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Christina Metschulat
Christina Metschulat am 13.10.2026 um 15:03:33 Uhr

Stress ist nicht gleich Stress: Wann Belastung krank macht

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Stress gehört zum Leben und ist nicht grundsätzlich schlecht. Er kann antreiben und fokussieren. Entscheidend ist, ob Erholung zeitnah folgt.

Akuter Stress ist zeitlich begrenzt. Nach der Anspannung reguliert sich der Körper herunter.
Chronischer Stress bleibt bestehen. Die Erholungsphasen fehlen und der Körper bleibt dauerhaft in Alarmbereitschaft.

Typische Anzeichen für zu viel Dauerstress können sein:
- Schlafprobleme trotz Müdigkeit
- innere Unruhe, Gereiztheit, Nervosität
- Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
- körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme oder Verspannungen
- das Gefühl, nie abschalten zu können

Diese Signale sind keine Schwäche, sondern Hinweise auf fehlende Erholung.

Wann aus Stress ein Risiko wird:
Nicht jeder Stress macht krank. Entscheidend sind Dauer, Intensität und Erholung. Fehlen Erholungsphasen über Wochen oder gar Monate steigt das Risiko für Erschöpfung, Burnout, Angst und Depression.

Was helfen kann:
- Erholung bewusst einplanen
- Grenzen setzen lernen
- Schlaf als Schutzfaktor ernst nehmen
- Bewegung, die gut tut
- Unterstützung suchen, bevor die Erschöpfung überhand nimmt

Fazit: Stress ist nicht gleich Stress. Wer früh hinschaut, kann verhindern, dass aus Belastung ein Burnout wird.

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Friederike von Corratio
Friederike von Corratio am 13.10.2026 um 13:15:46 Uhr

Ich glaube, ich stecke gerade irgendwo zwischen Bild zwei und Bild drei fest.

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Seit geraumer Zeit findet das, was ich erlebe und was mich beschäftigt, immer häufiger seinen Weg in meine Kunst.


In meiner Prozessbegleitung erzählen mir Menschen von Veränderungen, die sie gerade bewältigen müssen. Beruflich. Persönlich. In Beziehungen. In der Art, wie sie leben wollen.


Und gleichzeitig erlebe ich selbst, wie vieles, was selbstverständlich erschien, in Bewegung geraten ist.


Mit dem Kopf verstehe ich ziemlich viel davon. Ich kann Veränderungsprozesse einordnen und andere Menschen darin begleiten.


Und trotzdem tue ich mich selbst manchmal verdammt schwer damit.


Dabei ist mir eines wichtig:


Ich will nicht zurück.


Ich wünsche mir nicht die alte Welt zurück.


Was mir schwerfällt, ist das Dazwischen.


Wenn das Alte nicht mehr trägt – und das Neue noch keine erkennbare Form hat.


Vielleicht gestalte ich deshalb gerade so viel mehr meiner Kunst.


Diese Arbeit ist über mehrere Wochen entstanden.


Links begann es mit „Neun Inseln“: neun voneinander getrennte Einheiten. Eine erkennbare Ordnung.


Dann kam die Erschütterung. Die Inseln zerfielen, das Material verteilte sich.


Ich nannte diesen Zustand „Erdbeben“.


Irgendwann habe ich dasselbe Material wieder aufgenommen. Nicht, um die neun Inseln wiederherzustellen. Sondern um zu schauen, was daraus jetzt werden will.


So entstand „Neuordnung der Welt“.


Erst als ich die drei Arbeiten nebeneinander sah, verstand ich, was sie auch mit mir machen.


Das dritte Bild empfinde ich als stärker als das erste.


Ich sehe darin Gemeinschaft. Die einzelnen Elemente sind noch da, aber sie bilden etwas Gemeinsames.


Und dieser Anblick beruhigt mich tatsächlich.


Vielleicht, weil meine Kunst meinem Nervensystem ein Bild für etwas gibt, das mein Kopf längst weiß:


Nur weil eine Ordnung zerfällt, heißt das nicht, dass danach keine mehr kommt.


Vielleicht liegt genau hier auch die Verbindung zwischen den Dingen, die ich tue:


Als Künstlerin gebe ich dem, was mich bewegt, eine sichtbare Form.


Beim Schreiben suche ich Worte dafür.


Und als Prozessbegleiterin begleite ich Menschen in diesen Zwischenräumen – wenn das Alte nicht mehr passt und das Neue noch nicht sichtbar ist.


Und dieses Mal gibt mir die Form sogar Hoffnung.


Wem geht es ähnlich?


Nicht zurückwollen. Aber das Neue noch nicht sehen können. Und dieses Dazwischen manchmal nur schwer aushalten.


„Zwischen den Ordnungen“, 2026
Land Art · Fotografie · Dreiteilige Arbeit
Von links nach rechts: „Neun Inseln“ – „Erdbeben“ – „Neuordnung der Welt“

© Friederike von Corratio

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Andrea Klara Fröhlich
Andrea Klara Fröhlich am 13.10.2026 um 11:41:15 Uhr

DER MENSCH HINTER DER ROLLE Das Gefühl nicht gehört zu werden

Es gibt Situationen, in denen niemand widerspricht.


Und trotzdem bleibt etwas zurück.


Das Gefühl, nicht wirklich angekommen zu sein.


Wir sprechen. Wir erklären. Wir bringen Gedanken ein.


Doch während wir noch sprechen, wendet sich unser Gegenüber bereits wieder dem Laptop zu. Wir merken, dass unsere Worte kaum noch ankommen. Das Gespräch geht weiter, aber wir fühlen uns nicht mehr wirklich gehört.


Oft treffen uns diese Momente stärker, als wir uns eingestehen.


Es geht nicht darum, dass jemand unsere Worte hört, sondern dass ihn interessiert, was wir zu sagen haben.


Gerade Menschen in verantwortungsvollen Positionen erleben das häufig. Sie sind von Menschen umgeben, führen Gespräche, treffen Entscheidungen und tragen Verantwortung. Und dennoch entsteht manchmal ein stilles Gefühl von Distanz.


Die Frage dahinter lautet selten:


„Warum hört mir niemand zu?“


Sondern vielmehr:


„Komme ich mit dem, was mir wichtig ist, überhaupt noch an?“


Vielleicht berührt uns Nichtbeachtung deshalb so sehr, weil sie eine menschliche Grundsehnsucht streift:


Resonanz.


Die Erfahrung, dass das, was wir denken, sagen und fühlen, einen anderen Menschen erreicht.


Wann wird aus einem Gespräch für Sie eine echte Begegnung?


 #DerMenschHinterDerRolle


#Führung


#Resonanz


#Kommunikation


#Selbstreflexion


#LeiseStärke

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 13.10.2026 um 09:59:18 Uhr

18 statt 30 Klienten: Was die Kontingentkürzung 2027 für HPP wirklich bedeutet

Ab dem 01.01.2027 wird es eng – nicht nur für Approbierte. Der geplante Kontingentabbau verändert den Markt für alle. Wer sich jetzt nicht positioniert, verliert ab 2027.


Es ist eine der folgenreichsten Änderungen der letzten Jahre: Approbierte Psychotherapeuten erhalten aktuell Vergütung für maximal 30 Klienten pro Woche – ab 2027 sind es nur noch 18. Eine Kürzung um 40 Prozent. Die politische Begründung mag überzeugen, die Folgen für die Versorgungslage sind dennoch dramatisch: Zehntausende Therapeuten müssen ihre Einnahmeverluste künftig über den Selbstzahler- und Privatpatientenmarkt kompensieren.


Und genau hier beginnt Ihr Problem – bzw. Ihre Chance.


Der Markt, auf dem Sie bisher „allein" waren, wird zum Kampfplatz


Als selbständiger Heilpraktiker für Psychotherapie haben Sie lange einen klaren Vorteil gehabt: Der Selbstzahlermarkt war primär Ihre Domäne. Approbierte waren in der Kassenpraxis gebunden, HPP standen für flexible, schnell verfügbare, privat finanzierte Therapie.


Diese Zeiten enden 2027.


Ab dann konkurrieren Sie nicht mehr nur mit Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Berufsstand – Sie konkurrieren mit einer massiven Anzahl approbierter Psychotherapeuten, die gezwungen sind, Selbstzahler zu gewinnen. Diese Therapeuten bringen mit:


- das geschützte Berufstitel-Prestige („Psychotherapeutin" klingt für viele Klienten erstrebenswerter als „Heilpraktiker für Psychotherapie"),
- jahrelange klinische Erfahrung und Kassenzulassung als Vertrauensanker,
- und – für manche HPP besorgniserregend – hohe Bereitschaft, mit Preisen und Paketangeboten aggressiv in den Markt zu gehen.


Was das konkret für Sie bedeutet?


1. Austauschbarkeit wird teuer.
Wer bisher ohne klare Spezialisierung gearbeitet hat, wird den verschärften Wettbewerb als Erster spüren. Wenn ein Klient zwischen einem „allgemeinen" HPP und einem approbierten Psychotherapeuten zum gleichen Preis wählen kann, entscheidet sich der Großteil für den Approbierten. Das ist unbequem, aber Realität.


2. Preisdruck von unten und oben.**
Einerseits werden Approbierte mit Einstiegsangeboten und gestaffelten Paketen um Klienten kämpfen. Andererseits müssen Sie prüfen, ob Ihre bisherige Preisgestaltung dem Stand hält – besonders, wenn Sie auf einem Premium-Preisniveau arbeiten.


3. Marketing ist keine Kür mehr.**
„Gut sein" reicht nicht. Sichtbarkeit, Vertrauen und klare Positionierung entscheiden darüber, ob Sie 2027 noch ausgebucht sind – oder nicht.


Die gute Nachricht: Sie haben etwas, das Approbierte nicht haben


Bevor die Panik siegt – ein differenziertes Bild. Heilpraktiker für Psychotherapie besitzen strukturelle Vorteile, die sich in diesem Wettbewerb auszahlen können:


Schnelligkeit und Flexibilität. Kein Kassensitz bedeutet keine Sitzungsbeschränkungen, keine Antragszwänge, keine Wartezeit auf Genehmigungen. Klienten, die *jetzt* Hilfe brauchen, sind Ihre natürlichen Kunden.


Kurzzeitorientierung und Spezialisierung. Sie können Angebote schaffen, die im Kassensystem schwer realisierbar sind: gezielte Kurzzeitinterventionen, Kombinationsangebote, Nischen-Services für spezifische Zielgruppen.


Nähe und Zugänglichkeit. Viele Selbstzahler entscheiden emotional – sie wählen den Menschen, nicht den Titel. Ihre persönliche Marke, Ihre Sprache, Ihre Nähe können stärker sein als jede Approbation.


Etablierte Selbstzahler-Kompetenz. Sie wissen, wie man Klienten berät, die selbst zahlen – Stornoabsprachen, Zahlungsmodalitäten, Wertkommunikation. Diese Kompetenz müssen viele Approbierte erst erlernen.


Fünf Dinge, die Sie jetzt tun sollten – nicht erst 2027


1. Nische schärfen. Definieren Sie bis Ende 2026 klar, für wen Sie *die* Ansprechpartnerin sind. Spezifische Indikation, spezifische Klientengruppe, spezifisches Verfahren. Je enger, desto schwerer für Approbierte, Sie zu ersetzen.


2. Online-Sichtbarkeit professionalisieren. Ihre Website, Ihre Profile, Ihre Bewertungen – das ist Ihre Praxisvitrine. Wer 2027 auf Seite 4 von Google steht, existiert für neue Klienten nicht.


3. Netzwerk aufbauen. Hausärzte, Fachärzte, Coaches, Personalabteilungen, EAP-Anbieter – diese Multiplikatoren entscheiden mit, wohin Klienten weitergeleitet werden. Bauen Sie diese Beziehungen *jetzt* auf, bevor Approbierte dasselbe tun.


4. Preis- und Angebotsstruktur überdenken. Prüfen Sie: Welche Pakete, welche Zahlungsmodelle, welche Zusatzleistungen (Erstgespräche, Check-ins, Online-Module) machen Sie unverwechselbar – und rentabler?


5. Kommunizieren Sie Ihren Wert aktiv. Klienten wählen nicht den besten Therapeuten, sondern den sichtbarsten überzeugenden. Lernen Sie, Ihre Qualifikation und Ergebnisse klar und selbstbewusst zu verkaufen – ohne sich zu entschuldigen.


Fazit:

Die Kontingentkürzung 2027 ist für Heilpraktiker für Psychotherapie kein fernes politisches Schreckgespenst – sie ist ein marktstruktureller Eingriff, der Ihren Wettbewerbsdruck absehbar massiv erhöht. Aber sie ist kein Todesurteil. Sie ist ein Weckruf.


Diejenigen, die jetzt ihre Positionierung schärfen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und ihre Selbstzahler-Kompetenz systematisieren, werden 2027 nicht Opfer dieser Entwicklung sein – sondern ihre Gewinner.


Der Markt wird sich verändern. Die Frage ist nur: Gehören Sie zu denen, die diese Veränderung gestalten – oder zu denen, die darunter leiden?

Um bestens aufgestellt zu sein, nutzen Sie www.therapeut24.de


 

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Marcus Woggesin
Marcus Woggesin am 13.10.2026 um 09:35:17 Uhr

Approbierte Psychotherapeuten erhalten für maximal 30 Klienten pro Woche Vergütung. Ab dem 01.01.2027 wird die Anzahl der Klienten auf 18 pro Woche reduziert. 


Das bedeutet einen tiefen Einschnitt in die psychotherapeutische Versorgung und die approbierten Psychotherapeuten werden auf den Selbstzahler und Privatpatienten Markt ihren Ausfall zu kompensieren.

Alexander Konzett
Alexander Konzett am 12.10.2026 um 14:47:44 Uhr

Gedankenkarussell stoppen – wenn der Verstand zum Monster wird

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Wenn der Verstand nicht mehr abschaltet


Nachdenken ist etwas Wunderbares. Es hilft uns, Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen und unser Leben zu gestalten.


Doch manchmal wird aus Denken Grübeln.


Dann drehen sich dieselben Gedanken immer wieder im Kreis:


„Was, wenn etwas schiefgeht?“
„Was denken die anderen über mich?“
„Warum bekomme ich das nicht in den Griff?“


Ein hilfreicher erster Schritt ist, sich daran zu erinnern:


Nicht jeder Gedanke ist wahr. Nicht jeder Gedanke ist wichtig. Und nicht jeder Gedanke braucht eine Antwort.


Gerade wenn der Kopf sehr laut ist, kann es helfen, den Fokus wieder in den Körper zu bringen.


Spüre deine Füße auf dem Boden.
Nimm bewusst deine Umgebung wahr.
Was siehst du? Was hörst du? Was fühlst du?


So entsteht Abstand zu den Gedanken und unser Nervensystem bekommt die Möglichkeit, wieder mehr Sicherheit wahrzunehmen.


Denn:


Du hast Gedanken – aber du bist nicht deine Gedanken.


Auf meiner Website findest du dazu einen neuen Impuls:
„Wenn der Verstand zum Monster wird“https://www.alexander-konzett.at/wissen/impulse/verstand

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Melanie Dehnbostel
Melanie Dehnbostel am 12.10.2026 um 12:03:39 Uhr

Was hält dein System gerade in Alarmbereitschaft?

Was hält dich gedanklich fest? Wo machst du dir selbst Druck? Welche Dinge kosten dich im Alltag permanent Energie?
Und merkst du überhaupt noch frühzeitig, wann deine Belastungsgrenze näher kommt?

Genau da beginnt für mich Stressregulation. Nicht erst, wenn gar nichts mehr geht. Und auch nicht mit dem nächsten schnellen Entspannungstrick.

Beginne damit, ehrlich hinzuschauen: Wie belastet bin ich gerade wirklich?

Wenn du das für dich einmal einordnen möchtest, mach meinen kostenlosen Stresstest.

https://lnkd.in/eMmPQ2iQ

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Justyna Zwak
Justyna Zwak am 12.10.2026 um 08:36:40 Uhr

Du weißt es nicht, was mit Dir los ist?

In der Naturheilpraxis Dr. phil. Zwak in Hachenburg kannst du in Ruhe Deine Beschwerden ansprechen und gemeinsam mit mir die nächsten Schritte planen.


  Blutuntersuchungen & Labordiagnostik – mit Blutentnahme, Befundbesprechung und individuellen Empfehlungen
  Haarmineralanalyse - Schwermetallbestimmung
  Hautanalyse & Gesichtsbehandlungen
  Vitamin-Booster – nach persönlicher Beratung und Prüfung der Eignung - Supplementierung
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Gemeinsam finden wir einen passenden Einstieg  
Beratung auf Deutsch, Polnisch und Englisch.
  Termine in der Praxis, Hausbesuche & online – je nach Leistung.
  Tel. 0151 466 382 89 www.praxis-zwak.de
#Naturheilpraxis #Hachenburg #Westerwald #Blutuntersuchung #Labordiagnostik

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Marion Timphus
Marion Timphus am 12.10.2026 um 08:14:24 Uhr

Unternehmer GESUNDHEIT  aus der Sicht der Wirtschaftspsychologie!

Ein zauberhafter Herbstabend mit einem Kamingespräch über Burnon, Männer und Gefühle!


Danke Hansjörg Zimmermann Zimmermann und Vanessa Jobst-Jürgens Jobst-Jürgens, für diesen extrem interessanten Talk, der einmal Zahlen und Fakten dargelegt hat zur emotionalen Gesundheit der männlichen Führungsriege!


Warum Männer lieber Ziegen hüten, als ihre Gefühle zu benennen? 


Eingeladen hatte die Kuratorin des Hammerhofes: Sabine Sauber, zu diesem speziellen Event!


Die Prägung beginnt im Kindesalter. Unreflektiert nehmen Männer ihre Rolle mit in den Beruf. Wer bereits einen Burnout hatte oder wie Hansjörg einen BURNON erkennt, wie schwer es ist, die neurologische Prägung der „ersten Rolle“ zu verändern.


Der Erwartungsdruck, den viele Führungskräfte in sich spüren, ist oft nicht der eigene, sondern der der Mutter oder des Vaters.


Wer kann sich besser regulieren? Resilienter sein ? Ein Mann, der die Rolle des Sohnes abgelegt hat? Oder der, der sich selbst erfindet abseits der Prägung. Oder doch der, der das „Sohn sein“ perfektioniert und allen Ansprüchen genügt. Und welche Rolle spielt dann die Ehefrau?


Es gibt kein Rezept für das Lebensglück, aber Männer dürfen fühlen und über Gefühle sprechen. Wir alle brauchen Ventile und Reflexionen. 


Und wir Frauen freuen uns, wenn Männer Gefühle zeigen.
Wenn sie nicht unterdrückt und umgelenkt werden, sondern klar verständlich zum Ausdruck kommen. 


Dies habe ich mitgenommen von dem bunten Abend und eine spannende Diskussion über viele Ängste der jungen und älteren Führungskräfte!


Interessanterweise waren circa 50 % Frauen anwesend und eine sehr bunte Altersmischung, was den anschließenden Austausch sehr spannend gemacht hat.


Ich freu mich auf weitere Abende in meiner Lieblingslocation! 


Herzlichen Dank Sabine Sauber Sauber und Michael Schmutzer !

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Marlies Koel
Marlies Koel am 12.10.2026 um 08:08:42 Uhr

Manchmal wissen wir erstaunlich viel über uns.

Wir kennen unsere Muster. Wir verstehen ihre Herkunft. Wir können sie erklären Und trotzdem handeln wir im entscheidenden Moment wieder genauso.


Denn Erkenntnis ist wichtig, aber sie ist nicht dasselbe wie Erfahrung.
Genau deshalb ist ein Satz zu einem zentralen Gedanken meiner Arbeit geworden:


𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 ö𝗳𝗳𝗻𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧ü𝗿. 𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗳ü𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗶𝗻𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵.


Mein Buch ist deshalb nicht nur zum Lesen gedacht. Es lädt dich dazu ein, deine eigenen Wege tatsächlich zu erfahren und zu entdecken, welche Möglichkeiten heute noch hinzukommen dürfen.

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